Russeer Stadtteiltreff ? - Rund um den Russee

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Russeer Stadtteiltreff ?

Der Antragstext lautet:

Im Stadtteil Russee besteht der Wunsch nach einem Stadtteiltreff für Jung und Alt. Dieser Wunsch wurde 2014 in einem Treffen des „Russeer Stammtisch“ geäußert und später von der SPD als Antrag in den Ortsbeirat eingebracht. Dieser stimmte dem Antrag in seiner Septembersitzung 2014 einstimmig zu. Leider wurde diese Initiative bisher nicht weiter verfolgt.

Wir beabsichtigen daher über einen Zeitraum von 24 Monaten (alternativ über 18 Monaten) zu versuchen, eine aktive Nachbarschaftsarbeit in einem Stadtteiltreff zu entwickeln.

Es besteht die Möglichkeit, ein leer stehendes Ladenlokal in der Größe von 75 qm mit einer Kücheneinrichtung und Toilette anzumieten. Dieses soll als zentraler Anlaufpunkt ohne wirtschaftliche Interessen für alle Bewohnerinnen und Bewohner offen stehen. Dieses Ladenlokal liegt im Erdgeschoss und ist barrierefrei.

Vorrangig gefördert werden sollen Angebote für zwischenmenschliche Kontakte/Begegnungen, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Inklusion und dem Zusammentreffen von jungen und älteren Bevölkerungsgruppen.
Die Angebote sollen vielfältig gestaltet werden und vom zwanglosen Zusammensein, über Treffen oder Vorträge kreativer Gruppen oder Vereinigungen, Beratungsangeboten städtischer Dienststellen und sozialer Organisationen bis hin zum gemeinsamen Kochen und Essen etc. reichen.

In Schlagworten zusammengefasst:

  • Förderung einer guten Nachbarschaft/Begegnungen schaffen

  • Teilhabechancen für alle Generationen und Menschen im Quartier verbessern/Inklusion

  • Vereinsamung, insbesondere von Älteren im Quartier entgegenwirken

  • Kulturarbeit

  • Beratung und Unterstützung

  • Angebote zur Freizeitgestaltung

  • Gemeinsam Feste feiern



Für viele derartige Angebote stehen im gesamten Stadtteil keine geeigneten Räumlichkeiten zur Verfügung.

In der Abstimmung und in der Zusammenarbeit mit den bestehenden Organisationen und Vereinen und der Kirche ist beabsichtigt, einen Gesamtüberblick über das Freizeitangebot in den zum OBR gehörigen Stadtteilen zu erfassen und darzustellen.
Ebenfalls ist geplant ein Raumkonzept für alle Arten von Veranstaltungen im Einvernehmen mit dem TSV-Russee, der Kirche und dem Schützenverein zu erarbeiten.

Für das Gelingen dieses Projekts ist die Zusammenarbeit mit einem starken Partner aus der sozialen Arbeit von Vorteil. Diesbezüglich haben wir die Stiftung Drachensee angesprochen. Die Konkretisierung einer möglichen Zusammenarbeit wird Ende Januar erfolgen.

Findet sich kein Partner, ist die Gründung eines gemeinnützigen Vereins vorgeplant, der nach Abschluss des üblichen Anmeldeverfahrens die Trägerschaft übernimmt.

 
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