Rund um den Russee

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Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Die vierte Ausgabe des
Russeer Geschichtsjournal ist da
Zu erwerben beim Zeitschriftenhandel
Zimmermann Rendsburger Landstraße 359
(gegenüber Lidl)

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27.August bis 02.September 2017
Jugendtreff Russee
England 2017
für Jugendliche von 14-20 Jahren
Anmeldung unter 0431 7297381

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28.August bis 01.Septtember 2017
Evangelische Jugend
Ferien Aktionswoche
für Jugendliche ab 13 Jahren

mit Anmeldung ( hier doppelklicken)

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17.Sepember 2017
Stadtradeln
Sternfahrt zum Aktionstag
"Kiel steigt um" zum Blücherplatz

Genauere Angaben fogen

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Eine Wanderung voller Überraschungen

Das Landschaftsschutzgebiet Drachensee, die Auenniederungen der Speckenbeker Au, das südliche Waldgebiet des Vorderen Russees und das Waldgebiet Hinterster Kronsberg im Stadtteil Hammer. Das Grünflächenamt hatte zu einer Wanderung durch diese Gebiete eingeladen. Die Leiterin des Grünflächenamtes der Stadt Kiel Petra Holtappelt und der Organisator Reiner Peters ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmer persönlich zu begrüßen und bis zum Abschluss zu begleiten. Überrascht waren die Teilnehmer darüber, einen solchen Grüngürtel der inmitten der Wohngebiete vorzufinden, der in seinem Verlauf kaum Blicke auf vorhandene Gebäude freigibt. Neben den Erläuterungen über die Besonderheiten der Naturflächen längst des Wanderweges überraschte der Stadtförster Stefan Bronnmann durch ein Halali mit seinem Jagdhorn und einigen Versen zum erwünschten Verhalten der Menschen mit ihren Waldflächen. Auch für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt.

Der Pausenstop am Russee wurde nicht nur schmackhafte Kuchenstücke inkl. entsprechender Getränke versüßt. Ein literarischer Beitrag vom Karl-Heinz Langer von den Niederdeutschen Bühne Kiel fand großen Beifall.
Zum Abschluss im Tiergehege Hammer gab es dann einen Überblick über die Tierarten im Gehege und ein schmackhaftes Abschlussessen der Kieler Forstbaumschule. Als Teilnehmer konnten wir feststellen: eine gelungene Veranstaltung.

Reiterfreunde Rund um den Russee pflegen die Reitwege

Es sind bisher nur wenige Wege, die den Freizeitreiterinnen und -reitern in der Gegend um den Russee zugestanden werden. Einer davon ist der Reitweg rund um die Neuanpflanzung der Stadt Kiel in Mielkendorf. Längst der Straße Am Waldrand in Hammer ist der frühere Fußweg an der Waldkante gegenüber der Bebauung vom Grünflächenamt seit einigen Monaten vom Wildbewuchs freigeschnitten worden und zum Reiten freigegeben worden. Dies auf Bemühungen der Reiterfreunde Rund um den Russee. Weitere Wege sind den Reiterfreunden in Aussicht gestellt. Und die Reiterinnen und Reiter danken es mit einer regelmäßigen Pflege dieser Wege. Das Mähen und das Freischneiden werden in Eigenregie übernommen, da bei der Stadt Kiel für eine derartige Unterhaltung keine Gelder vorhanden sind. Letztlich hat die Gemeinschaft auch ein im Gehege Hammer zerstörtes Insektenhotel wieder instand gesetzt, um damit ihre Verbundenheit mit der Natur zu unterstreichen.

Offizielle Eröffnungsfeier

Das Wetter meinte es gut: Es regnete nicht. So kam das zur Vorsicht aufgestellte kleine Festzelt nicht zum Einsatz. Die Sonne ließ sich jedoch nicht blicken und so waren Badetemperaturen nicht angesagt . Dennoch waren die Vertreterinnen und Vertreter der Stadt, der Stiftung Drachensee und der Nachbargemeinde Mielkendorf und viele Freunde des Eiderbades gekommen um die Offizielle Eröffnungsfeier zu gestalten und mitzuerleben. Die Überraschung der Feier: Die Prominenz trotzte den kühlen Temperaturen und dem kühlen Nass und ging unter großem Hallo der Besucher im wahrsten Sinne des Wortes Baden. Der Oberbürgermeister Kämpfer versprach eine „Arschbombe“ und er hielt sein Versprechen wie auf dem Foto zu erkennen ist. Vertreterinnen der Eiderenten ließen es sich nicht nehmen, die prominenten Schwimmer im Wasser zu begleiten. Der Empfangsbutler feuerte den gelungenen Sprung mit einer zünftigen Dudelsackmusik an und versprühte später unter der Festgesellschaft bunten Seifenblasen.

Bärenklau: Blütenköpfe entfernt und entsorgt
In der Neuanpflanzung  nebenan blüht das giftige Jacobskreuzkraut

Dort wo noch in den letzten Tagen die zahlreichen und mächtigen Blüten des Bärenklau entsprechenden Eindruck hinterließen, stehen nunmehr nur noch die Stiele der Pflanzen mit einem geringen Anteil an Blättern. Eine sinnvolle Aktion deshalb, weil damit eine neue Samenbildung und damit eine erneute Aussaat verhindert wird. Ob allerdings der Pflanzenbestand nicht im nächsten Frühjahr nicht wieder ausschlägt, ist zu bezweifeln. Das Blut gerät in Wallungen. Und das nicht nur bei den Pferdehaltern, sondern auch bei den Imkern. Grund: Das giftige Jacobskreuzkraut blüht und verwandelt unter anderem die Neuanpflanzung auf der Ausgleichsfläche der Stadt Kiel in Mielkendorf in ein gelbes Blütenmeer. Nicht nur, dass sich dieses Blütenmeer jedes Jahr vergrößert, die Samen werden ähnlich die der „Pusteblume“ des Löwenzahns durch den Wind kilometerweit verbreitet.

Die zahlreichen Pferdehalter in der nahen Umgebung sind daher ständig bemüht ihre Weiden frei von diesen Pflanzen zu halten. Und die Imker sind schon dazu übergegangen den Blütenhonig vor der Blüte des Jacobskreuzkrautes zu ernten, da sie sonst den Honig nicht verkaufen dürfen.

Seefest wie immer gut besucht

Nach einem unwetterartigen Regenguss strahlte die Sonne wieder mit aller Kraft und lockte viele Besucher zum Seefest auf das Gelände der Schützengilde in Demühlen. An einer bunten Hüpfburg und einem riesigen Sparschein, bei schmackhaften Waffeln oder beim Glasgravieren, Erbenschlagen, Glücksraddrehen und bei vielen weiteren Angeboten bekamen Kinder leuchtenden Augen. Zumal die Angebote kostenlos waren und es dennoch kleine Gewinne gab. Für erwachsenen Besuchern wurde auf der Bühne  ein umfangreiches und buntes Programm angeboten und kulinarisches vom Grill oder aus der Kuchenbäckerei angeboten. Bemerkenswert am Eingang die große Anzahl der dort geparkten großen und kleinen Fahrrädern. Es konnte der Eindruck entstehen, ganz Russee sei mit dem Fahrrad gekommen. Währen da nicht die vielen Autos in den Nachbarstraßen gewesen, die bedauerlicherweise den Fußgängern ihren Gehweg zugeparkt hatten.               


"Botswana wir kommen!“

Diesen Schlachtruf hat sich die Gruppe aus 10 Mädchen und Jungen aus dem Jugendtreff Russee zu Eigen gemacht. Ein wenig Enttäuschung hatte sich breitgemacht, nachdem festgestellt werden musste, dass trotz des Eifers dieses Projekt nicht wie geplant schon in diesem Jahr durchgeführt werden kann. Regularien um die notwendigen Anträge passten schlussendlich nicht in die zeitliche Planung. Nun ist als neuer Termin der Zeitraum der Osterferien 2018 anvisiert worden. Aus den anfangs Einzelinteressenten hat im Laufe der Planungen und Vorbereitungsarbeiten eine gut organisierte Gruppe entwickelt, freut sich der Initiator Lothar Butzek. Um die notwendigen Eigenkosten einzuwerben, wird die Gruppe im Laufe der Kieler Woche neben der JUNGEN BÜHNE im Schlossgarten Crepes zu einem günstigen Preis verkaufen. Mit ihrem Stand sind sie auch am 22. Juni auf dem Seefest in Russee zu finden. An dem Stand können Interessenten weitere Informationen über das Projekt in Botswana erhalten.

Am 10. Juli 2017 sind Interessenten im Erwachsenenalter bis zu den Senioren zu einer kleinen Grillfeier am Jugendtreff Russee eingeladen. Es ist angedacht, auch für diese Altersgruppen bei entsprechender Beteiligung, eine Fahrt nach Botswana durchzuführen.

Aus dem Wald auf den Parkplatz

Es war von Anfang an der Wunsch der Fahrradfreunde Russee- Hammer, dass die von ihnen im Jahr 2015 gewonnenen Fahrradbügel einsehbar auf dem Parkplatz am Zugang zum Tiergehege Hammer aufgebaut werden. Nach vielen Gesprächen und auf dauerhaftes Drängen ist das Grünflächenamt jetzt dem Wunsch gefolgt und versetzte die Fahrradbügel von dem bisherigen Standort aus dem Waldweg (neben der Waldhütte) auf den Parkplatz vor den Pferdestall. Die im Jahr 2016 gewonnen Fahrradbügel werden in Kürze im Stadtteilgebiet Russee verteilt aufgestellt.

Müll und Randale am Russee

Sobald das Wetter schöner wird, lädt der kleine Sandstrand am Russee zu verweilen ein. Es ist ein romantischer Ort. Den Blick über das Wasser und das dicht bewachsene Ufer schweifen zu lassen und den Anglern zuzusehen; es hat was. Wäre da nicht die unschöne Tatsache, dass es solche Besucher gibt, die sich dort versammeln, um dem Alkohol zuzusprechen. Auch vom Kiffen wird berichtet. Dass dabei ein Feuer angezündet wird, mag bei einer minimalen Größe noch hinnehmbar sein. Nur die Auswirkungen derartiger Versammlungen, die damit enden, dass Unrat aller Art und selbst eine herausgerissene Bank im See landen, sind nicht hinnehmbar. Dazu verkommt die unmittelbare Umgebung zur Toilette mit sämtlichen Hinterlassenschaften. Kritisch wird es dazu dann, wenn die Stimmung umschlägt und Streit gesucht wird. Die Polizei sollte diese Entwicklung durch häufigere Kontrollen unterbinden, sonst wird sich dieser Platz zu einer Gefahrenzone für friedfertige Bürgerinnen und Bürger entwickeln.


Grundschule hat neue Leiterin

Alle Kinder aus Russee sollen auf kurzem Wege ihre Schule erreichen und ihre Schulfreundinnen und Schulfreunde in der Nachbarschaft haben. Deshalb hat sich die neue Leiterin der Grundschule Russee Birkheid Torff vorgenommen, die Schule am Russeer Weg komplett dreizügig auszubauen. Keine Schülerin und kein Schüler aus Russee soll auf andere Schulen ausweichen müssen. Nach zuletzt 14 Jahre in der Grundschule Schilksee, davon 2 Jahre als kommissarische Leiterin, freut sich Birkheid Torff auf ihre zukünftige Zusammenarbeit mit dem engagierten Kollegium, dem Elternverein der Betreuten Grundschule und den weiteren engagierten ehrenamtlichen Helfern. Umweltfreundlich mit dem Fahrrad wird die neue Leiterin zukünftig zu ihrer Schule fahren, denn sie ist seit 2002 in Russee zuhause.

Warum Berliner Viertel ?

Als Russee noch ein eigenständiges Dorf war, gab es seit den 50ger Jahren eine Bauplanung, die einen neuen Dorfmittelpunkt vorsah. Neben einer neuen Kirche und einem Gemeindehaus sollte dort nach dem „Neupert-Plan“ dort auch eine Ladenzeile entstehen. Zwischen den heutigen Straßen Redderkamp/Reinckendorfer Straße/Am Blöcken/Steglitzer Weg wäre demnach ein neuer Dorfmittelpunkt entstanden.Nach der Eingemeindung des Dorfes Russee 1970 in die Landeshauptstadt wurde dieser Plan jedoch verworfen und ein weitläufiges Wohngebiet geplant.Bei der Namensfindung für die zahlreichen Straßen wurden sich die Planer und die Verwaltung wie auch der Ortsbeirat darüber einig, die damalige besondere Situation der geteilten Stadt Berlin zu berücksichtigen. Und so erhielten die Straßen Namen der Berliner Stadtteile.
D
er Geschichtskreis Rund um den Russee e.V. hatte wieder einmal zu einer Exkursion eingeladen.

Dieses Mal zu einem Rundgang durch dieses sogenannte „Berliner Viertel“. „Ein Hauch von Berlin in Russee“ so der Titel. Während dieses Rundgangs wurde unter dem jeweiligen Straßenschild der dort aufgeführte Berliner Stadtteil ausführlich erklärt.Wie bei allen bisherigen Exkursionen übernahm Professor Matthée die Erläuterungen. Und gestand dabei ein, dass er in seiner früheren Studentenzeit in Berlin Bierkutscher war und daher alle Berliner Stadtteile aus eigenem Erleben kennt. Und eine Gruppe von 30 Teilnehmern folgte den Erläuterungen interessiert und sparten auch mit Fragen nicht. Zugestanden, einige Teilnehmer hatten sich wohl ein wenig mehr Informationen über die Entstehung des Berliner Viertels gewünscht. Dieses Thema soll aber explizit bei einem späteren Zusammentreffen von Bewohnerinnen und Bewohnern bzw. Bauherren aus diesem Viertel erläutert und Erlebnisse über die Entstehungszeit ausgetauscht werden. Der Geschichtskreis wird rechtzeitig darüber informieren.

Verkehrsmaßnahmen aus Russee/Hammer gestrichen

Im Rahmen des Programms zur Förderung des Fußverkehrs werden von zeit zu zeit unter Beteiligung von Fachleuten Rundgänge durch die Stadtteile unternommen. Ziel ist es, das vorhandene Angebot zu verbessern, die Sicherheit für Fußgänger zu erhöhen und Mobilität für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu fördern. In der letzten Ortsbeiratssitzung teilte das Mitglied des Bauausschusses Michael Wagner mit, dass gleich drei Maßnahmen aus Russee/Hammer gestrichen worden seien. Er zitierte den Auszug aus der Beschlussvorlage des Bauausschusses vom 06.April 2017 unter Punkt 4.2 Beteiligung der Ortsbeiräte: „Die Maßnahmen wurden von fast allen Ortsbeiräten bestätigt. Von den Ortsbeiräten Russee/ Hammer

......gab es keine Rückmeldung hinsichtlich der Liste. Diese Maßnahmen werden daher in der Priorität auf null gesetzt bzw. aus dem Programm entnommen.“ Bei den gestrichenen Maßnahmen handelte es sich um folgende geplante Projekte:  1. Speckenbeker Weg / Damaschkeweg: Einrichtung einer Querungshilfe. Schaffung einer weiteren sicheren Querungsmöglichkeit in unmittelbarer Nähe der Uwe-Jens-Lornsen-Schule.    2. Grunewaldstr. / Steglitzer Weg / Staakener Weg:Verbesserung der Querungssituation durch den Bau vorgezogener Aufstellbereiche.   3. Rutkamp / Staakener Weg: Aufpflasterung im Rutkamp zur Verbesserung der Querungssituation. Im Verlauf des Staakener Weges fehlt eine gesicherte Querungsstelle über den Rutkamp.
Hier stellt sich dem Beobachter die Frage: Warum hat der Ortsbeirat sich nicht für die Durchführung der Maßnahmen eingesetzt? Sind dem Ortsbeirat nach seiner Ablehnung einer Fahrradstraße, die der Sicherheit der Rad fahrenden Schülerinnen und Schülern dienen sollte,
nun die oben aufgeführten Maßnahmen zur Sicherheit der Fußgänger ebenfalls unwichtig?

Eine Aufforderung zum Wildkippen

Nachdem der „Knick gepflegt" wurde, ist es noch deutlich sichtbarer geworden: Der ehemalige „Waldparkplatz“ im Ihlseeweg / Ecke Ihlkatenweg entwickelt sich weiterhin zum Schandfleck. Neben einem abgelegten Betonfundament erhebt sich ein Erdwall, der von einer Baumaßnahme in der Vergangenheit übergeblieben ist. Er ist überwuchert von wilden Brombeerranken. Eine Aufforderung für Gartenfreunde, die sich den Weg zur Grünsammlung oder dem Wertstoffhof ersparen wollen, ihren Abfall gleich an dem Sandhügel abkippen Zerfetzte Müllsäcke und eine alte auseinandergebrochene Reklametafel schmücken wie ein Baumstamm die weitere unebene Fläche. Erfahrungen aus den vergangenen Jahren lassen vermuten, dass sich die Abfallablagerung bei dichterem Bewuchs weiter erhöht. Bei der letzten Ortsbeiratssitzung hat unsere Redaktion daher angeregt, diese Fläche zu begradigen und den Wildwuchs zubeseitigen. Eine Neuanpflanzung oder die teilweise Einbeziehung der Fläche in die angrenzende Gehegefläche wäre darüber hinaus wünschenswert.

Verbindungsweg wird befestigt

dem vom Ortsbeirat beschlossene Antrag auf die Herstellung eines befestigten Weges zwischen Wiepenkrog und Damaschkeweg (Teilstück „Rehberg“) wird entsprochen. In der Mitte des Weges sollte laut Antrag eine befestigte Spur angelegt werden, welche zur Nutzung für Kinderwagen, Rollatoren, Rollstühle usw. geeignet ist. Dieser Weg wird von vielen Menschen jeder Altersgruppe als Weg zur Bushaltestelle („Ihlseeweg“) genutzt - gerade von Menschen, die auf Hilfsmittel angewiesen sind oder mit Kindern unterwegs sind, da dort keine Autos fahren dürfen. Zurzeit gibt es dort nur einen einfachen losen Sandweg, welcher für die genannten Personengruppen nur unter Schwierigkeiten nutzbar ist. Hinweis unserer Redaktion: Ohne erheblichen Abbau des des vorhandenen Gefälles wird der Weg gerade für Rollatoren- und Rollstuhlnutzer auch weiterhin nur unter Schwierigkeiten nutzbar sein.

Den Russee für 12 Jahre gepachtet

Es waren die „Wilden Angler“, die nach dem Angeln am Russee die mitgebrachten Behältnisse und alte Angelschnüre einfach im See oder am Ufer zurückließen. Die Eigentümer des Russees, die Gebrüder Harbs, haben sich daher bemüht einen Anglerverein zu finden, der zukünftig das Gewässer und die Ufer pflegt. Und sie sind durch die Vermittlung unserer Redaktion fündig geworden. Der Angelsportverein der Postler e.V. hat beginnend mit dem 1. April 2017 mit den Eigentümern einen 12 jährigen Pachtvertrag über das Befischungsrecht abgeschlossen. Damit ist der Anglerverein zukünftig allein berechtigt, auf dem See und vom Uferrand zu angeln. Noch vor Pachtbeginn haben die Vereinsmitglieder mit der Unterstützung ihrer aktiven Jugendgruppe das Randgewässer und das

Ufer vom Müll gereinigt. Von nun an heißt es „Petri Heil“ und ist der Angelsport auf Hecht, Barsch, Karpfen, Forellen, Schlei, Aal, Brasse, und verschiedene Friedfische eröffnet. Weitere Informationen über den  ASV der Postler Kiel e.V. http://asv-der-postler-kiel.simdif.com/ und  https://www.facebook.com/ASV-der-Postler-Kiel-eV-1397201347245078/

Nicht Behindertengerecht....

....und nicht fahrradfreundlich ist diese Bordsteinkante. Der Ortsbeirat Russee-Hammer-Demühlen hat eine Forderung mit mehreren Punkten zur Verbesserung der Situation am Bahnhaltepunkt Russee an die Stadtverwaltung beschlossen. Unsere Redaktion hat angeregt, zusätzlich auch die Bordsteinkante vor der Abgangsrampe Köpenicker Str. / Russeer Weg behindertengerecht abzusenken. Dieser Bordstein ist als einziger im gesamten Zugangsbereich zum Bahnhaltepunkt nicht entsprechend abgesenkt.


Otto Waalkes war auch da......

....weil er eine Freundin in Russee hatte und daher folgerichtig er auch einmal an der Theke der Ihlkate stand. Diese Vermutung äußerten einige der zahlreichen Besucher des Klönschnackabends mit den Urgesteinen der Gaststätte Ihlkate Karl-Dieter Lötte und Horst Beetz. Der Geschichtskreis Rund um den Russee e.V. hatte geladen und zahlreiche frühere Gäste und Freunde der Ihlkate füllten den Klubraum des Gemeindezentrums der Claus-Harm-Kirche bis auf den letzten Platz. Eine Bilderreihe mit Fotos aus der Zeit der Übernahme der beiden Wirtsleute 1971 bis 1991 begleiteten die Erinnerungsgespräche. Dabei wurde bekannt, dass es eine ostfriesische Arbeitsgruppe war, die die Tradition aus ihrer Heimat, die Maifeier mit eigenem Maibaum, erstmalig veranstalteten. Diese Arbeitsgruppe und die Fahrer der Kieslaster, die bei dem Autobahnbau beschäftigt waren, brachten den ersten finanziellen Schwung in die Ihlkate. Später wurden die Maifeiern von der Freiwilligen Feuerwehr Russee übernommen, die zu den Feiern auch gleich ihre Gulaschkanone mitbrachte und so für das leibliche Wohl sorgte.

Aus den Zapfhähnen flossen bei dieser Gelegenheit gern einmal 20 Hektoliter Bier und die Schnapsflaschen wurden auch nicht warm. Musik- und Spielzüge sorgten für die musikalische Unterhaltung. Und dann waren da noch die Wandergruppen, die aus den verschiedensten Richtungen zum Kaffee und Kuchen kamen und im Sommer die Tische mit freiem Blick auf den Ihlsee genossen. Nicht zu vergessen der hauseigene Sparklub mit seinen legendären „Studienfahrten“ nach Prag. Neunzehn Stunden dauerte die Fahrt mit dem Bus. Aber nach einem „Anheizen vor Ort“ schlugen die Wellen der Stimmung hoch. Ja, und noch ganz wichtig zu erwähnen ist die Theatergruppe, die noch heute aktiv ist und den Namen „Ihlkater Laienspielgruppe“ trägt. Es war damals in der Ihlkate ein kleiner, gemütlicher Theatersaal mit 45 Plätzen und einem Klappstuhl. Die stufenweisen Sitzplatzerhöhungen wurden ganz praktisch durch untergebaute EURO-Paletten hergestellt. uf die Frage, welches Essen wohl das nachgefragteste und bekannteste in der Ihlkate gewesen sei, war man sich in der gesamten Runde einig: Die Bratkartoffeln mit Spiegelei

"Reiterfreunde Rund um den Russee" erfolgreich

Die Gespräche der "Pferdefreunde Rund um den Russee" mit Herrn Peters vom Grünflächenamt der Stadt Kiel zeigen die ersten Erfolge. Eine Einzelmaßnahme ist umgesetzt die zweite wird in den nächsten Monaten umgesetzt. Einzelheiten finden Sie auf der Seite  Reiterinfo.

Im Herbst 2017 rücken die Bagger auf Hof Hammer an.

Nach langwieriger Feinabstimmung (wie u.a. die Anbindung der Zuführungsstraße zu der zukünftigen Wohnanlage Hof Hammer vom Eiderbrook) und dem abgeschlossenen Gestaltungswettbewerb stellte das Ingenieurbüro Goldammer und das Stadtplanungsamt in der Ortsbeiratssitzung die bisherigen Ergebnisse vor. Auf dem Areal sind Reihen- und Mehrfamilienhäuser geplant. Sie erhalten allesamt Flachdächer, die extensiv begrünt werden. Eine weitere Eigenart: Die Fenster werden bis zum Fußboden geführt.
Eigentumswohnungen sind nicht vorgesehen. Alle Wohneinheiten werden vermietet, wobei bis 60% der Wohnungen mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Die Mietpreise werden mit 5,60 - 5,80 EUR/qm ,die nicht geförderten Wohnungen mit 8,50-10,50 EUR/qm kalkuliert.
Ein Haus ist für die bisherigen Bewohner der Behinderteneinrichtung Drachensee vorbehalten. Es wird als erstes Gebäude fertiggestellt. Ein weiteres Gebäude ist für eine Wohngemeinschaft für Bewohner mit Demenz reserviert.

Die sogenannten Waldgebäude werden bis auf Weiteres von der Stadt Kiel genutzt. Sie sollen später ausgebaut werden. Ein räumlicher Treffpunkt wird in der baurechtlich geschützten Scheune unterhalb des Speckenbeker Wegs eingerichtet.

Über den Verlauf berichtet das Stadtplanungsamt fortlaufend auf dieser Seite:
http://kiel.de/leben/stadtentwicklung/hof_hammer_inklusiv/index.php
Die Präsentation wird dort in Kürze veröffentlicht.

Mietinteressenten können sich an den Investor Michael Demandt, Johannes-Wilhelm-Geiger-Weg 7, 24768 Rendsburg - Telefon 04331 / 58060 oder E-Mail : info@demandt.org wenden. Wer allerdings Grundrisse zu den Wohneinheiten einsehen möchte, wird sich noch gedulden müssen. Sie sind derzeit noch nicht vorhanden.


Es gibt weitere Fotos vom alten Russee aus dem Stadtarchiv
hier klicken

Russee und Hammer
in Zahlen
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Einwohner

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Sozialdaten

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