Rund um den Russee

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Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Die 5. Ausgabe des
Russeer Geschichtsjournal ist da!
Ebenfalls der
geschichtliche Jahreskalender 2018
Zu erwerben beim Zeitschriftenhandel
Zimmermann Rendsburger Landstraße 359
(gegenüber Lidl)

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18. November 2017, 10:00 - 13:00 Uhr
Städtische Kita Russee
Kleiderbörse
Rendsburger Landstraße 387c

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19. November 2017, 11:30 Uhr
Stadt Kiel
Gedenkveranstaltung an der
Gedenkstätte des ehemaligen "KZ-Hassee"

Rendsburger Landstraße
auf dem Weg zum Russee

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21. November 2017, 19:30 Uhr
Ortsbeiratssitzung
Schützenheim "Gut Schuß Demühlen"
Quarnbeker Straße 14

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28. November 2017, 19:00 Uhr
Geschichtskreis
Stammtisch
Vereinslokal des TSV-Russee
Rendsburger Landstraße 251

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30. November 2017, 19:30 Uhr
Geschichtskreis
Das Hartsteinwerk Ströh
Bildervortrag von Uwe Steinhoff
Gemeindehaus St. Gabriel-Kirche
Rendsburger Landstraße 389
Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten

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02. Dezember 2017, 11:00 - 17:00 Uhr
Stiftung Drachensee
Weihnachtsbasar
Hamburger Chaussee 221

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03. Dezember 2017, 12:00 bis 17:00 Uhr
Städtischer Jugendtreff Russee
Tannenbaumfest
Kaffee, Kuchen, Wunschzettel etc.
Rendsburger Landstraße 369

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06. Dezember 2017, 17:00 bis 20:00 Uhr
Betreute Grundschule Russee e.V.
Weihnachtsmarkt
Gelände Grundschule Russee
Russeer Weg 11

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Da werden Erinnerungen an das alte Russee wach:
„Das Hartsteinwerk Ströh“

Als der Verbindungsweg von Russee nach Hasseldieksdamm noch durch eine hügelige Landschaft führte und einen ganz anderen Verlauf hatte als der heutige Russeer Weg, befand sich unweit des alten Bahnhofs - dort, wo man heute das Gebäude von Kaffee Fiedler vorfindet, das Hartsteinwerk Ströh. Direkt gegenüber (Gelände Firma New Yorker) gab es eine große Kiesgrube. Der ´Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.´ hat den durch seine Vorträge mit Fotoserien in Kiel bekannte Uwe Steinhoff eingeladen, um aus dieser Zeit zu berichten.

Uwe Steinhoff hat dabei nicht nur einen Film über das Hartsteinwerk Ströh im Gepäck. Er erläutert auch das weitere Umfeld anhand von Fotos aus Hasseldieksdamm und Russee.Für alle diejenigen, die immer schon einmal erfahren wollten, was sich im alten Russee abgespielt hat, bietet dieser Vortrag sicher interessante Inhalte, für die alteingesessenen Anwohner einen erinnerungsreichen Rückblick.

Der Vortrag findet statt am 30. November 2017 um 19:30 Uhr im Gemeindehaus der Evangelischen St. Gabriel-Kirche, Rendsburger Landstraße 389

Der Eintritt ist frei, ein freiwilliger Beitrag ist gern gesehen.

Eine gerechte Entscheidung
Bürgerpreis geht nach Neumünster

Die Vergabeveranstaltung des Bürgerpreises war ein Erlebnis der besonderen Art. Durch die Präsentation der - durch eine Jury ausgesuchten - Nominierten wurde in hohem Maße deutlich, in welcher Form und in welchem Umfang sich Bewohnerinnen und Bewohner in Schleswig-Holstein ehrenamtlich einsetzen. In der Gruppe der über 21 jährigen waren 2 Einzelbewerber und 3 Gruppen nominiert worden. Einer der Einzelpersonen war der Initiator unserer Internet- und Facebook-Seite „russee-hammer.info“ Herbert Schramm. Vorgeschlagen wurde er von den Jugendlichen des städtischen Jugendtreff Russee.

Mit großer Einmütigkeit wurde die Gruppe „Herbstsonne“ aus Neumünster mit dem Bürgerpreis bedacht. Diese Gruppe aus größtenteils älteren Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler hat einen gemeinnützigen Verein gegründet. Ziel dieses Vereines ist es älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die von der Grundrente leben müssen und solche, denen aus den verschiedensten Gründen das Abgleiten in die Einsamkeit droht, ein gesellschaftliches Miteinander zu bieten. Sie bieten in der Kontaktaufnahme eine Vernetzung mit den wichtigsten Einrichtungen der Altenpflege, unterstützen mit materieller Hilfe, ermöglichen die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen, bieten Freizeitangebote an und fördern damit das Selbstwertgefühl dieser Menschen.
Eine tolle Arbeit, die auf eine Schattenseite unse
rer Gesellschaft aufmerksam macht. Dieser Gruppe wurde außer dem Bürgerpreis selbst ein Scheck in Höhe von 3000,00 EUR für ihre Arbeit überreicht.

Aber auch die weiteren vier Nominierten gingen nicht leer aus. Neben einer Urkunde wurde ihnen ein Scheck in Höhe von 500,00 EUR überreicht. So war Herbert Schramm, der die Internetseite werbefrei und auf eigene Kosten betreibt, erfreut darüber, einen Teil seiner bisherigen Ausgaben auf diese Weise ersetzt zu bekommen.
Die ausgelobten Summen sind von der Sparkasse gespendet und müssen für den Zweck des Nominierungsgrundes eingesetzt werden.
Weiter ist über alle Nominierten ein Video gedreht worden, dass Ihnen mit allen Fotos aus der Vergabeveranstaltung auf einer DVD in Kürze überreicht wird. Unser Video wird nach der Zusendung
auf unseren Seiten veröffentlicht.

Scharfkantig und darum gefährlich

Kiel ist bemüht, sich zur fahrradfreundlichen Stadt zu entwickeln. Eine lobenswerte Entwicklung erledigen doch vermehrt die Bewohner ihre Wege mit dem Zweirad. In vielen Punkten ist Kiel auf einem lobenswerten Weg. Nachdem die Kritik über die Verlegung des Fahrradweges auf die Fahrbahn auf dem neu ausgebauten Abschnitt der Rendsburger Landstraße etwas abgeklungen ist, wird eine weitere Kritik laut. Die verlegten Bordsteinkanten sind sehr scharfkantig. Bei einem Unfall mit der Folge eines Aufpralls auf diese Kante besteht die Gefahr von erheblichen Verletzungen. Insbesondere dann, wenn der Kopf betroffen ist. Selbst ein Sturz mit einem Schutzhelm, so Kritiker, würden nicht ohne erhebliche Folgen bleiben. Immerhin handelt es sich bei der Rendsburger Landstraße um einen Schulweg, auf dem täglich viele Kinder mit dem Rad unterwegs sind. Der Ortsbeirat hat diese Kritik an das Tiefbauamt weitergereicht und die Antwort erhalten, dass die Verlegung dieser Bordsteine die Regel ist und bisher keine Widersprüche zu vermerken sind.

Aus Kostengründen würde auf eine abgerundete Variante verzichtet. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die Bordsteine auf dem gesamten Parkplatz von > famila < erkennbar abgerundet sind. Und nicht nur dort, im gesamten Bereich des Berliner Viertels ist dieses der Fall. Besucher der Ortsbeiratssitzung regten an, die Kante durch das Anschleifen einer Fase zu entschärfen. Dieses könnte auch nachträglich geschehen, wie es im Bereich der Auffahrt zu famila-Parkplatz geschehen ist.

Wird die Wasserfläche eingezäunt ?

Ein Teil der Wege um das Regenrückhaltebecken im Berliner Viertel sind überwachsen und können daher schwerlich begangen werden. So ein Hinweis in der letzten Ortsbeiratssitzung. Und in der Tat sind außerhalb der angelegten Wege nur Trampelpfade in dem hohen Bewuchs zu erahnen. Und diese führen an verschiedenen Stellen bis zur Wasserfläche. Einen Rundweg um den Teich am Ende des Käthe-Kollwitz-Pfad gibt es nicht. Die bestehenden Wege sind in dem Kartenausschnitt zu erkennen und bis auf einen in den Weg ragenden umgekippten Baum an der Strucksdieksau gut begehbar. Achtung: Wie aus verschiedenen Quellen, zuletzt aus der Ortsbeiratssitzung aus Suchsdorf, zu erfahren ist, gibt es gesetzliche Vorgaben diese Wasserflächen mit geeigneten Maßnahmen zu sichern. Vorgesehen ist demnach eine Einzäunung mit einem grünen 1,25 m hohen Stabgitterzau. Heißt letztlich: Würde diese Maßnahme auch an diesem Teich umgesetzt, wären die gesamten Uferbereiche nicht mehr zugängig.

Muss die Unterkunft der Jägerschaft weichen?


Sie bietet der Jägerschaft und der Waldjugend Unterkunft. Das alte Holzgebäude nahe des Hof Hammers wird wohl für die Zufahrt zum Neubaugebiet Hof Hammer weichen müssen. Diese Vermutung wurde während der letzten Ortsbeiratssitzung geäußert. Allerdings wurde der Ortsbeirat über diese Maßnahme nicht informiert. Sobald eine Klärung erfolgt, werden wir berichten.

Gäste würden gern vor dem Verkehrslärm geschützt.

Noch vor einem Jahr bot ein zum Verfall freigegebener und bunt besprühter Kiosk ein unschönes Willkommensbild an der Südeinfahrt nach Kiel an der Hamburger Chaussee. Seitdem eine mutige Familie dieses alte und unter Denkmalschutz stehende Gebäude übernommen und durch den Ausbau und einen neuen Anstrich in ein kleines gemütliches Speiselokal ausgebaut haben, ist dort wieder Leben eingekehrt. Nach der Eröffnung des „Glückspilz“ - so der Name des Kiosk heute -, regte unser Redaktionsteam an, den daneben befindlichen teilweise mit Glas überdachten Fahrradständer vom Wildwuchs zu befreien und das Dach so wie die Scheiben zu reinigen. Die Fahrradfreunde Russee-Hammer übernahmen das Freischneiden vom Wildwuchs und die Reinigung des Unterstandes.

Damit wurde das gesamte Umfeld nicht nur aufgehüpscht, es verschwand damit auch ein Angstraum. Erkennbar daran, dass der Fahrradstand seit dem erheblich umfangreicher genutzt wird. Da zur damaligen Zeit darüber nachgedacht wurde wegen der Übergröße einen Teil des Unterstandes zurückzubauen, nahm unser Redaktionsteam während einer Fahrradaktion Kontakt mit dem damaligen Bürgermeister Todeskino auf und bat den Bewirtschaftern des „Glückpilzes“ einen Teil des Unterstandes zu überlassen. Damit könnte der knappe Innenbereich des Kiosks in der Sommerzeit durch diese überdachte Freifläche erweitert werden. Auf unser Anraten setzten sich die Betreiber mit der Stadt in Verbindung und erhielten die Fläche zugestanden. Überzählige Fahrradbügel wurden abgebaut. Die Betreiber erneuerten die beschädigten Scheiben auf eigene Kosten und reinigten die Übrigen. Seitdem laden aufgestellte Tische und Stühle die Gäste zum Verweilen ein. Allerdings empfinden die Gäste die Lautstärke direkt neben der viel befahrenen Hamburger Chaussee als störend. Anfragen in Richtung der Eigentümerin, ob deswegen nicht die Flächen in Richtung Straße mit einer starken und glasklaren Plane geschlossen werden können, wurden zum Bedauern der Betreiber abschlägig entschieden. Dabei hätte eine solche Maßnahme den Aufenthalt - unterstützt mit einem Wärmequelle - bis in den späten Herbst ermöglicht. Übrigens: Die Betreiber des Glückspilz haben ihr Angebot erweitert und bieten in einem Faltblatt auch die Auslieferung ihrer Speisen in das umliegende Stadtgebiet an.

Radfahrer müssen warten.


Induktionsschleifen in den Straßenbelag eingelassen helfen Ampeln zu schalten. Was bei der Annäherung von Autos auch ohne Schwierigkeiten funktioniert. Bei Fahrrädern sind sie allerdings nicht so hilfreich. So haben die Radfahrer an der Einmündung Speckenbeker Weg in die Hamburger Chaussee schlechte Karten und müssen warten. Warten, bis ein Auto die Induktionsschleife auslöst. Oder aber der Fahrradfahrer wird zum Fußgänger und nutzt deren Übergänge.  Frage ist, ob die Empfindlichkeit der Induktionsschleife nicht auch auf Fahrradfahrer eingestellt werden kann. Oder eine zusätzliche Anforderungstaste für die Radler angebaut werden kann.

Verkehrsschild irritiert

„Als auf der Rendsburger Landstraße schräg gegenüber des städtischen Jugendtreffs die Baustelle eingezäunt war, habe ich beobachtet, dass Pkw's wegen des Verkehrsschildes (Verbot der Einfahrt - d. Red.) irritiert anhielten“. So ein Besucher der letzten Ortsbeiratssitzung. Und in der Tat: Die Beschilderung unter der alten Eiche an der Einfahrt zur Freiwilligen Feuerwehr ist sonderbar. Nicht nur, dass die Schilder den Eindruck erwecken höher als die üblichen Verkehrsschilder angebracht zu sein, auch die Ausrichtung der Schilder unweit der Fahrbahn lässt nicht unbedingt auf die Einfahrt selbst schließen. Es ist auch schade, dass das niedrige Denkmalkissen unter der Eiche durch den Aufbau des Verkehrsschildes samt Mast an der Vorderfront der Beetumrandung noch weiter in den Hintergrund gedrängt wird. Würden die Hinweisschilder in Höhe von einem Meter und an den Rand des Beetes versetzt werden (Fotomontage), würden diese sicher den gleichen Dienst versehen.

Was will uns dieses
Hinweisschild sagen?

An der Ecke Russeer Weg / Köpenicker Straße ist dieses Hinweisschild ohne irgendwelche Aufschriften zu finden. Von der Form her war es wohl einmal ein Hinweisschild für Fahrradfahrer, wie man es auf dem vermoosten  Schild auf der anderen Straßenseite erkennen kann. Kiel, bemüht sich zu einer Fahrradstadt zu entwickeln. Aufforderungen aufs Fahrrad umzusteigen und  zur Beteiligung am Stadtradeln allein reichen nicht, wenn die notwendige Infrastruktur nicht gepflegt wird. Wozu auch das regelmäßige Überprüfen der Hinweisschilder zählen sollte. Letztlich enthalten sie wichtige Hinweise auch für Radwanderer. Unsere Redaktion wird den Radverkehrbeauftragten Uwe Redecker bei der Stadtverwaltung auf dieses Manko hinweisen.

Hier die Antwort des zuständigen Kieler Radverkehrsbeauftragten Uwe Redecker:
Danke für Ihre Mail und die Fotos. Ich habe beides an den zuständigen Mitarbeiter bei der Straßenunterhaltung weitergeleitet und die Antwort erhalten, dass das eine Schild gereinigt und das andere erneuert wird.  Mit freundlichen Grüßen Uwe Redecker

"Botswana wir kommen!“

Diesen Schlachtruf hat sich die Gruppe aus 10 Mädchen und Jungen aus dem Jugendtreff Russee zu Eigen gemacht. Ein wenig Enttäuschung hatte sich breitgemacht, nachdem festgestellt werden musste, dass trotz des Eifers dieses Projekt nicht wie geplant schon in diesem Jahr durchgeführt werden kann. Regularien um die notwendigen Anträge passten schlussendlich nicht in die zeitliche Planung. Nun ist als neuer Termin der Zeitraum der Osterferien 2018 anvisiert worden. Aus den anfangs Einzelinteressenten hat im Laufe der Planungen und Vorbereitungsarbeiten eine gut organisierte Gruppe entwickelt, freut sich der Initiator Lothar Butzek. Um die notwendigen Eigenkosten einzuwerben, wird die Gruppe im Laufe der Kieler Woche neben der JUNGEN BÜHNE im Schlossgarten Crepes zu einem günstigen Preis verkaufen. Mit ihrem Stand sind sie auch am 22. Juni auf dem Seefest in Russee zu finden. An dem Stand können Interessenten weitere Informationen über das Projekt in Botswana erhalten.

Otto Waalkes war auch da......

....weil er eine Freundin in Russee hatte und daher folgerichtig er auch einmal an der Theke der Ihlkate stand. Diese Vermutung äußerten einige der zahlreichen Besucher des Klönschnackabends mit den Urgesteinen der Gaststätte Ihlkate Karl-Dieter Lötte und Horst Beetz. Der Geschichtskreis Rund um den Russee e.V. hatte geladen und zahlreiche frühere Gäste und Freunde der Ihlkate füllten den Klubraum des Gemeindezentrums der Claus-Harm-Kirche bis auf den letzten Platz. Eine Bilderreihe mit Fotos aus der Zeit der Übernahme der beiden Wirtsleute 1971 bis 1991 begleiteten die Erinnerungsgespräche. Dabei wurde bekannt, dass es eine ostfriesische Arbeitsgruppe war, die die Tradition aus ihrer Heimat, die Maifeier mit eigenem Maibaum, erstmalig veranstalteten. Diese Arbeitsgruppe und die Fahrer der Kieslaster, die bei dem Autobahnbau beschäftigt waren, brachten den ersten finanziellen Schwung in die Ihlkate. Später wurden die Maifeiern von der Freiwilligen Feuerwehr Russee übernommen, die zu den Feiern auch gleich ihre Gulaschkanone mitbrachte und so für das leibliche Wohl sorgte.

Aus den Zapfhähnen flossen bei dieser Gelegenheit gern einmal 20 Hektoliter Bier und die Schnapsflaschen wurden auch nicht warm. Musik- und Spielzüge sorgten für die musikalische Unterhaltung. Und dann waren da noch die Wandergruppen, die aus den verschiedensten Richtungen zum Kaffee und Kuchen kamen und im Sommer die Tische mit freiem Blick auf den Ihlsee genossen. Nicht zu vergessen der hauseigene Sparklub mit seinen legendären „Studienfahrten“ nach Prag. Neunzehn Stunden dauerte die Fahrt mit dem Bus. Aber nach einem „Anheizen vor Ort“ schlugen die Wellen der Stimmung hoch. Ja, und noch ganz wichtig zu erwähnen ist die Theatergruppe, die noch heute aktiv ist und den Namen „Ihlkater Laienspielgruppe“ trägt. Es war damals in der Ihlkate ein kleiner, gemütlicher Theatersaal mit 45 Plätzen und einem Klappstuhl. Die stufenweisen Sitzplatzerhöhungen wurden ganz praktisch durch untergebaute EURO-Paletten hergestellt. uf die Frage, welches Essen wohl das nachgefragteste und bekannteste in der Ihlkate gewesen sei, war man sich in der gesamten Runde einig: Die Bratkartoffeln mit Spiegelei

"Reiterfreunde Rund um den Russee" erfolgreich

Die Gespräche der "Pferdefreunde Rund um den Russee" mit Herrn Peters vom Grünflächenamt der Stadt Kiel zeigen die ersten Erfolge. Eine Einzelmaßnahme ist umgesetzt die zweite wird in den nächsten Monaten umgesetzt. Einzelheiten finden Sie auf der Seite  Reiterinfo.


Es gibt weitere Fotos vom alten Russee aus dem Stadtarchiv
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Russee und Hammer
in Zahlen
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Sozialdaten

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Unsere Internetseite ergänzt Wikipedia unter "Russee" und dort unter dem Weblink > Zusammenfassende Informationen und Berichte über Russee < Ebenfalls auch unsere facebook-Seite.

 
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