Rund um den Russee

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Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Die dritte Ausgabe des
Russeer Geschichtsjournal ist da
Zu erwerben beim Zeitschriftenhandel
Zimmermann Rendsburger Landstraße 359
(gegenüber Lidl)

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27. April 2017, 19:00 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Stammtisch
Vereinsheim des TSV-Russee,
Rendsburger Landstraße 251

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29. April 2017, 14:00 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Exkursion durchs Berliner Viertel"Ein Hauch von Berlin in Russee"
Treffpunkt: An der Eiche
Einfahrt Freiwillige Feuerwehr Russee

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30.April 2017, 19:00 Uhr
Schützengilde Demühlen
Maifeuer
Gildegelände Quarnbeker Straße Nr. 14,

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11.Mai 2017, 20:00 Uhr
Kultourbörse Russee
Eine Homage an Roger Cicero
Vereinsheim des TSV-Russee,
Rendsburger Landstraße 251

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16. Mai 2017, 19:30 Uhr
Ortsbeiratssitzung
Schützengilde, Quarnbeker Str.14

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30. Mai 2017, 19:00 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Stammtisch
Vereinsheim des TSV-Russee,
Rendsburger Landstraße 251

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Eine Aufforderung zum Wildkippen

Nachdem der „Knick gepflegt" wurde, ist es noch deutlich sichtbarer geworden: Der ehemalige „Waldparkplatz“ im Ihlseeweg / Ecke Ihlkatenweg entwickelt sich weiterhin zum Schandfleck. Neben einem abgelegten Betonfundament erhebt sich ein Erdwall, der von einer Baumaßnahme in der Vergangenheit übergeblieben ist. Er ist überwuchert von wilden Brombeerranken. Eine Aufforderung für Gartenfreunde, die sich den Weg zur Grünsammlung oder dem Wertstoffhof ersparen wollen, ihren Abfall gleich an dem Sandhügel abkippen Zerfetzte Müllsäcke und eine alte auseinandergebrochene Reklametafel schmücken wie ein Baumstamm die weitere unebene Fläche. Erfahrungen aus den vergangenen Jahren lassen vermuten, dass sich die Abfallablagerung bei dichterem Bewuchs weiter erhöht. Bei der letzten Ortsbeiratssitzung hat unsere Redaktion daher angeregt, diese Fläche zu begradigen und den Wildwuchs zubeseitigen. Eine Neuanpflanzung oder die teilweise Einbeziehung der Fläche in die angrenzende Gehegefläche wäre darüber hinaus wünschenswert.

Verbindungsweg wird befestigt

dem vom Ortsbeirat beschlossene Antrag auf die Herstellung eines befestigten Weges zwischen Wiepenkrog und Damaschkeweg (Teilstück „Rehberg“) wird entsprochen. In der Mitte des Weges sollte laut Antrag eine befestigte Spur angelegt werden, welche zur Nutzung für Kinderwagen, Rollatoren, Rollstühle usw. geeignet ist. Dieser Weg wird von vielen Menschen jeder Altersgruppe als Weg zur Bushaltestelle („Ihlseeweg“) genutzt - gerade von Menschen, die auf Hilfsmittel angewiesen sind oder mit Kindern unterwegs sind, da dort keine Autos fahren dürfen. Zurzeit gibt es dort nur einen einfachen losen Sandweg, welcher für die genannten Personengruppen nur unter Schwierigkeiten nutzbar ist. Hinweis unserer Redaktion: Ohne erheblichen Abbau des des vorhandenen Gefälles wird der Weg gerade für Rollatoren- und Rollstuhlnutzer auch weiterhin nur unter Schwierigkeiten nutzbar sein.

Eltern von Schulanfängern brauchen sich nicht sorgen.

„Jeder der zurzeit angemeldeten Schulanfänger der Russeer Grundschule hat einen Platz  in der betreuten Grundschule sicher“, so der Vorsitzende des Vereins Russeer Grundschule Axel Ahrens. 11 Betreuer, davon 4 Festangestellte kümmern sich in der Zeit von 7:00 - 15:00 alternativ 17:00 Uhr um die Kinder. Das Raumangebot konnte durch die gute Zusammenarbeit des Vereins, der Schulleitung und des Amtes für Schulen erweitert werden. So besteht die Möglichkeit, sich in der Turnhalle und in dem Freigelände auszutoben. Zusätzliche Räume und der Speisesaal können nach Einnahmen der Mahlzeiten für kreative Beschäftigungen genutzt werden. Allerdings mussten die Betreuungsgebühren angehoben werden. Im Vergleich der Angebote in anderen Stadtteilen liegen die Gebühren allerdings im günstigen Bereich. Neben den Vereinsmitgliedsgebühren von 120:00 EUR /per anno fallen nunmehr monatliche Kosten von 60:00 EUR alternativ 80:00 EUR an. Die Gebühren mindern sich durch Geschwisterminderung oder  für Eltern, die diese Gebühren nicht tragen können, durch eine auf Antrag gewährte Sozialstaffelungsermäßigung.

Nun kann das Regenwasser abfließen

Im August 2016 baten uns Anwohner vom Ende der Demühlener Straße darum, über den Zustand ihrer Straße zu berichten. Das Oberflächenwasser könne nicht abfließen, da das Gefälle über hinfließt, nur nicht in den vorhandenen Gully. Und im übrigen bestehe der Straßenbelag aus verschiedenen Materialien und Vertiefungen. Letztere wurden von den Bewohnern schon provisorisch mit Sand aufgefüllt. Und da die Straßenbaumaschinen einmal gerade die Rendsburger Landstraße erneuerten, könnte diese doch auch eben diesen Straßenzustand mit beseitigen. Wir machten das Thema mit Fotos öffentlich. In den letzten Tagen war es dann so weit: Der gesamte Bereich der Einmündungsbereich Demühlener Straße/Strucksdiek und das Ende der Demühlener Straße wurde mit einem neuen Straßenbelag versehen.

Den Russee für 12 Jahre gepachtet

Es waren die „Wilden Angler“, die nach dem Angeln am Russee die mitgebrachten Behältnisse und alte Angelschnüre einfach im See oder am Ufer zurückließen. Die Eigentümer des Russees, die Gebrüder Harbs, haben sich daher bemüht einen Anglerverein zu finden, der zukünftig das Gewässer und die Ufer pflegt. Und sie sind durch die Vermittlung unserer Redaktion fündig geworden. Der Angelsportverein der Postler e.V. hat beginnend mit dem 1. April 2017 mit den Eigentümern einen 12 jährigen Pachtvertrag über das Befischungsrecht abgeschlossen. Damit ist der Anglerverein zukünftig allein berechtigt, auf dem See und vom Uferrand zu angeln. Noch vor Pachtbeginn haben die Vereinsmitglieder mit der Unterstützung ihrer aktiven Jugendgruppe das Randgewässer und das

Ufer vom Müll gereinigt. Von nun an heißt es „Petri Heil“ und ist der Angelsport auf Hecht, Barsch, Karpfen, Forellen, Schlei, Aal, Brasse, und verschiedene Friedfische eröffnet. Weitere Informationen über den  ASV der Postler Kiel e.V. http://asv-der-postler-kiel.simdif.com/ und  https://www.facebook.com/ASV-der-Postler-Kiel-eV-1397201347245078/

Nicht Behindertengerecht....

....und nicht fahrradfreundlich ist diese Bordsteinkante. Der Ortsbeirat Russee-Hammer-Demühlen hat eine Forderung mit mehreren Punkten zur Verbesserung der Situation am Bahnhaltepunkt Russee an die Stadtverwaltung beschlossen. Unsere Redaktion hat angeregt, zusätzlich auch die Bordsteinkante vor der Abgangsrampe Köpenicker Str. / Russeer Weg behindertengerecht abzusenken. Dieser Bordstein ist als einziger im gesamten Zugangsbereich zum Bahnhaltepunkt nicht entsprechend abgesenkt.


Otto Waalkes war auch da......

....weil er eine Freundin in Russee hatte und daher folgerichtig er auch einmal an der Theke der Ihlkate stand. Diese Vermutung äußerten einige der zahlreichen Besucher des Klönschnackabends mit den Urgesteinen der Gaststätte Ihlkate Karl-Dieter Lötte und Horst Beetz. Der Geschichtskreis Rund um den Russee e.V. hatte geladen und zahlreiche frühere Gäste und Freunde der Ihlkate füllten den Klubraum des Gemeindezentrums der Claus-Harm-Kirche bis auf den letzten Platz. Eine Bilderreihe mit Fotos aus der Zeit der Übernahme der beiden Wirtsleute 1971 bis 1991 begleiteten die Erinnerungsgespräche. Dabei wurde bekannt, dass es eine ostfriesische Arbeitsgruppe war, die die Tradition aus ihrer Heimat, die Maifeier mit eigenem Maibaum, erstmalig veranstalteten. Diese Arbeitsgruppe und die Fahrer der Kieslaster, die bei dem Autobahnbau beschäftigt waren, brachten den ersten finanziellen Schwung in die Ihlkate. Später wurden die Maifeiern von der Freiwilligen Feuerwehr Russee übernommen, die zu den Feiern auch gleich ihre Gulaschkanone mitbrachte und so für das leibliche Wohl sorgte.

Aus den Zapfhähnen flossen bei dieser Gelegenheit gern einmal 20 Hektoliter Bier und die Schnapsflaschen wurden auch nicht warm. Musik- und Spielzüge sorgten für die musikalische Unterhaltung. Und dann waren da noch die Wandergruppen, die aus den verschiedensten Richtungen zum Kaffee und Kuchen kamen und im Sommer die Tische mit freiem Blick auf den Ihlsee genossen. Nicht zu vergessen der hauseigene Sparklub mit seinen legendären „Studienfahrten“ nach Prag. Neunzehn Stunden dauerte die Fahrt mit dem Bus. Aber nach einem „Anheizen vor Ort“ schlugen die Wellen der Stimmung hoch. Ja, und noch ganz wichtig zu erwähnen ist die Theatergruppe, die noch heute aktiv ist und den Namen „Ihlkater Laienspielgruppe“ trägt. Es war damals in der Ihlkate ein kleiner, gemütlicher Theatersaal mit 45 Plätzen und einem Klappstuhl. Die stufenweisen Sitzplatzerhöhungen wurden ganz praktisch durch untergebaute EURO-Paletten hergestellt. uf die Frage, welches Essen wohl das nachgefragteste und bekannteste in der Ihlkate gewesen sei, war man sich in der gesamten Runde einig: Die Bratkartoffeln mit Spiegelei

"Reiterfreunde Rund um den Russee" erfolgreich

Die Gespräche der "Pferdefreunde Rund um den Russee" mit Herrn Peters vom Grünflächenamt der Stadt Kiel zeigen die ersten Erfolge. Eine Einzelmaßnahme ist umgesetzt die zweite wird in den nächsten Monaten umgesetzt. Einzelheiten finden Sie auf der Seite  Reiterinfo.

Kurt und Ilse Grömm-Stiftung

Bisher wurden aus der Kurt und  Ilse Grömm-Stiftung 11.000,00 EUR ausgeschüttet. Der neue Leiter des Amtes für Soziale Dienste, Herr Leisner, informierte über die Zuwendungen an den TSV-Russee (Trikots und Bälle), Schützenverein Demühlen ( Unterstand etc. für die Bogenschützen) und an die Jugend der Claus-Harms-Gemeinde (Cocktail-Anhänger für antialkoholische Getränke). Herr Leisner machte noch einmal deutlich, dass die Auszahlung ausschließlich nach der Satzung der Stiftung erfolgt. Und das gilt ausschließlich für Maßnahmen für Russeer Bürgerinnen und Bürger. Er forderte die Anwesenden mit den Worten : “Es ist noch genügend Geld vorhanden“ auf, auch weiterhin Anträge zu stellen. Unterstützt werden Maßnahmen zur Förderung der Jugend und der bedürftigen älteren Bürger im Sinne der Satzung. Die Satzung und das Antragsformular sind hier einzusehen.

Fahrradfreunde fordern Verbindungsweg

Es ist nur eine kurze Strecke, die die Fahrradfreunde Russee-Hammer mit einer Menschen-Fahrradkette deutlich machten. Eine Verbindung zwischen dem Ende der Demühlener Straße und dem Discounter Aldi soll für Radfahrer und Fußgänger aus Richtung nördlich der Rendsburger Landstraße den Einkaufsweg sicherer machen. Damit könnte der jetzt notwendige Umweg über Strucksdiek und Rendsburger Landstraße entfallen.
Deshalb fordern die Fahrradfreunde die Stadt Kiel auf, die dazu notwendigen Finanzmittel zur Verfügung zu stellen.

Nachbarn feierten 6. Krokusblütenkaffee

Von Jahr zu Jahr werden sie mehr: 18.000 Blumenzwiebeln verwandeln die Wiese auf dem Pumpenplatz zwischen den Straßen Am Blöcken und Brunnenweg in einen bunten Krokusteppich. Trotz Regen und Schneefall ließen es sich die Bewohner aus der Umgebung sowie zahlreiche Freunde nicht nehmen, der Einladung der Familie Rita und Rolf Klein zu folgen. Und diese stellten rundweg ein Zelt und ihre Wohnung zur Verfügung. Für fröstelnde Gäste heizten sie gar ihren Holzofen an. Bei Kaffee und mitgebrachten Kuchen wurde so manches „Döhneken“ ausgetauscht und über die jahrelange Pflanzaktionen geplauscht. Wer sich die Blütenpracht inmitten von Russee noch nicht angesehen hat, sollte sich beim nächsten Sonnenschein auf den Weg dorthin machen. Es lohnt sich.

Erstes Fohlen ist da

Im November 2015 kam er ins Tiergehege Hammer: Lias der neue Hengst, geb. am 01.01.2014. Er brachte frisches Blut in der Herde der Tarpane. Und er hat seinen Platz erfolgreich eingenommen. Das erste Fohlen ist seit einigen Tagen da. Bisher verrät kein Aushang wann genau es geboren ist und welchen Namen es trägt.

Russee geht weltwärts

Seine Idee hat gezündet. Lothar Butzeck aus Russee hat mit der tatkräftigen Unterstützung von Torsten Haß, Leiter des Jugendtreffs Russee, eine Gruppe von 3 Mädel und 7 Jungen für eine dreiwöchiges Projekt in Maun in Botswana begeistern können. Bei einem ersten Treffen im Januar 2017 stellte Butzeck seine Idee im Jugendtreff Russee vor. Er selbst ist in den letzten 4 Jahren mehrfach in dem afrikanischen Land gewesen und hat dort zahlreiche persönliche Kontakte geknüpft. Für die 10 Teilnehmer und ihre Begleiter geht es voraussichtlich am 4. August dieses Jahres los. Innerhalb der nächsten 3 Wochen werden sie die Organisation Thoriontsho dabei mit der Ausführung eines Projektes unterstützen. Dieses Projekt planen sie vorher gemeinsam bei regelmäßigen Treffen. Zum Beispiel das Anlegen eines großen Gemüsefeldes, um so die Selbstversorgung zu verbessern. Zwischendurch sind Freizeiten in einem 3 Tage-Camp und eine Bootsfahrt auf dem Okavango Delta vorgesehen. Der Eigenbeitrag für die Teilnehmer beträgt 200 EUR.

Gegenbesuch

Im nächsten Jahr ist während der Kieler Woche dann ein Gegenbesuch von 10 Jugendlichen aus Botswana vorgesehen. Sie werden bei verschiedenen Veranstaltungen ihre Tänze und ihre selbst erstellte afrikanische Kunst vor. Für ihren Aufenthalt werden Gasteltern gesucht. Wer für diese Zeit einen Gast aufnehmen möchte, wird schon jetzt gebeten, Lothar Butzeck unter der Rufnummer 0431 691861 anzurufen.

Generation 60 +/- aufgehorcht

Auch den Angehörigen der Generation 60 +/- aus Russee soll im August/September 2018 ein 14 tägiger Aufenthalt in Südafrika angeboten werden. 10 Teilnehmer haben die Möglichkeit Maun in Botswana kennenzulernen. Auch ihnen wird ein mehrtägiges Camp in „der Wildnis“ und eine Bootsfahrt auf dem Okavango Delta  geboten. Der Teilnehmerpreis beträgt 1.750,00 EUR. Interessenten wenden sich an Lothar Butzeck, Telefon 0431 691861

Und schon wieder.....
.......Hammer ohne Ortseingangsschild

Nicht nur die Einfamilienhäuser im grünen Stadtteil Hammer sind sehr begehrt. Auch die Ortseingangsschilder sind sehr beliebt. Schon zu wiederholten Mal ist das Ortseingangsschild im Ihlseeweg abgebaut und gestohlen worden. Ob diese in Partykellern ein neues Zuhause finden oder bei einem Wegzug als Erinnerungsstücke mitgenommen werden, die Vermutungen sind vielfältig. Allerdings hatte unser Redaktionsteam schon bei einem früheren Diebstahl darauf hingewiesen, dass es den Dieben relativ einfach gemacht wird. Anstatt die Schilder mit Spezialschrauben zu sichern, werden einfache Verschraubungen benutzt, für die übliche Schraubenschlüssel ausreichen. Kostengünstiger als die Erneuerung eines Schildes wären Spezialschrauben auf jeden Fall.

Im Herbst 2017 rücken die Bagger auf Hof Hammer an.

Nach langwieriger Feinabstimmung (wie u.a. die Anbindung der Zuführungsstraße zu der zukünftigen Wohnanlage Hof Hammer vom Eiderbrook) und dem abgeschlossenen Gestaltungswettbewerb stellte das Ingenieurbüro Goldammer und das Stadtplanungsamt in der Ortsbeiratssitzung die bisherigen Ergebnisse vor. Auf dem Areal sind Reihen- und Mehrfamilienhäuser geplant. Sie erhalten allesamt Flachdächer, die extensiv begrünt werden. Eine weitere Eigenart: Die Fenster werden bis zum Fußboden geführt.
Eigentumswohnungen sind nicht vorgesehen. Alle Wohneinheiten werden vermietet, wobei bis 60% der Wohnungen mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Die Mietpreise werden mit 5,60 - 5,80 EUR/qm ,die nicht geförderten Wohnungen mit 8,50-10,50 EUR/qm kalkuliert.
Ein Haus ist für die bisherigen Bewohner der Behinderteneinrichtung Drachensee vorbehalten. Es wird als erstes Gebäude fertiggestellt. Ein weiteres Gebäude ist für eine Wohngemeinschaft für Bewohner mit Demenz reserviert.

Die sogenannten Waldgebäude werden bis auf Weiteres von der Stadt Kiel genutzt. Sie sollen später ausgebaut werden. Ein räumlicher Treffpunkt wird in der baurechtlich geschützten Scheune unterhalb des Speckenbeker Wegs eingerichtet.

Über den Verlauf berichtet das Stadtplanungsamt fortlaufend auf dieser Seite:
http://kiel.de/leben/stadtentwicklung/hof_hammer_inklusiv/index.php
Die Präsentation wird dort in Kürze veröffentlicht.

Mietinteressenten können sich an den Investor Michael Demandt, Johannes-Wilhelm-Geiger-Weg 7, 24768 Rendsburg - Telefon 04331 / 58060 oder E-Mail : info@demandt.org wenden. Wer allerdings Grundrisse zu den Wohneinheiten einsehen möchte, wird sich noch gedulden müssen. Sie sind derzeit noch nicht vorhanden.


Es gibt weitere Fotos vom alten Russee aus dem Stadtarchiv
hier klicken

Russee und Hammer
in Zahlen
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Sozialdaten

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