Rund um den Russee

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Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Die vierte Ausgabe des
Russeer Geschichtsjournal ist da
Zu erwerben beim Zeitschriftenhandel
Zimmermann Rendsburger Landstraße 359
(gegenüber Lidl)

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16. August 2017, 19:00 Uhr
Fahrradfreunde Russee-Hammer
Aktiventreffen
im Vereinsheim des TSV Russee,
Rendsburger Landstraße 251 (Clubzimmer)

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27.August bis 02.September 2017
Jugendtreff Russee
England 2017
für Jugendliche von 14-20 Jahren
Anmeldung unter 0431 7297381

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28.August bis 01.September 2017
Evangelische Jugend
Ferien Aktionswoche
für Jugendliche ab 13 Jahren

mit Anmeldung ( hier doppelklicken)

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Vom 4. bis zum 24. September 2017
Fahrradfreunde Russee-Hammer

Aufruf zur Teilnahme am
Stadtradeln


17.September 2017
Sternfahrt zum Aktionstag
"Kiel steigt um" zum Blücherplatz

Genauere Angaben bitte doppelklicken

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01. und 02. Oktober 2017 jeweils 19:00 Uhr
Einlass ab 18:30 Uhr (Plätze sind begrenzt)
Musicalwerkstatt
Rungholt
Turnhalle der Uwe-Jens-Lornsen Schule

Damaschkeweg 1
Eintritt frei - um eine Spende wird gebeten

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Was will uns dieses
Hinweisschild sagen?

An der Ecke Russeer Weg / Köpenicker Straße ist dieses Hinweisschild ohne irgendwelche Aufschriften zu finden. Von der Form her war es wohl einmal ein Hinweisschild für Fahrradfahrer, wie man es auf dem vermoosten  Schild auf der anderen Straßenseite erkennen kann. Kiel, bemüht sich zu einer Fahrradstadt zu entwickeln. Aufforderungen aufs Fahrrad umzusteigen und  zur Beteiligung am Stadtradeln allein reichen nicht, wenn die notwendige Infrastruktur nicht gepflegt wird. Wozu auch das regelmäßige Überprüfen der Hinweisschilder zählen sollte. Letztlich enthalten sie wichtige Hinweise auch für Radwanderer. Unsere Redaktion wird den Radverkehrbeauftragten Uwe Redecker bei der Stadtverwaltung auf dieses Manko hinweisen.

Wenn Brennnessel & Co vom Wanderweg Besitz ergreifen,

dann wird die Haut bei schönem Wetter durch die Berührung der beiderseitig in den Weg ragenden Pflanzen empfindlich getroffen und bei feuchtem Wetter wird die Bekleidung  nass. Die ehemalige Reitverbindung von Russee nach Mielkendorf, vorbei am Melsdorfer Betonwerk, wurde durch Hindernis-Barken für die Freizeitreiter gesperrt. Seitdem wird dieser Weg nicht mehr durch die ReiterInnen gepflegt, also auch nicht mehr freigeschnitten. Den wenigen Benutzern dieses Weges, die den augenblicklichen Zustand hinnehmen müssen, scheint es nicht ersichtlich, warum dieser Weg nicht gemeinsam auch mit den Freizeitreitern genutzt werden kann. Wenn der Weg wie früher auf der gesamten Breite freigeschnitten würde, so das Ergebnis der Gespräche, wäre genügen Raum für Fußgänger, Hundefreunde und Fahrradfahrer. Weiterhin würde dieser Weg ohne Hindernisse einladender und barrierefrei, auch für Fahrradnutzer. Der Verbindungsweg würde dadurch mehr belebt und würde sicher dem Vandalismus weniger Raum lassen.  

Windböe riss Bäume um und machte PKW schrottreif.

Mit einem Dauergrummeln und Blitzen kam die graue Wand und der Starkregen. „Und plötzlich gab es eine arge Windböe, dass man den Eindruck gewinnen konnte, so beginne der Weltuntergang“, schilderte uns ein Schutz suchender Fußgänger. „Die Bäume bogen sich so stark durch, das wir Angst hatten, sie stürzten um". Und tatsächlich hielten einige Bäume dieser Starkböe nicht stand. Am Ihlsee kippten gleich mehrere Bäume um und versperrten einen Fußweg. Auf Privatgeländen an der Rendsburger Landstraße kippten ebenfalls zwei Bäume um. Die Rendsburger Landstraße war für den Einsatz der Feuerwehr zeitweise total gesperrt. Ein Baum beschädigte einen abgestellten Pkw derart, dass er nur noch Schrottwert hat. Ein weiterer Baum legte sich auf das Reetdach des danebenstehenden Gebäudes. Die Freiwillige Feuerwehr Russee hatte alle Hände voll zu tun. Insbesondere der Baum auf der Reetdach stellte eine besondere Herausforderung dar.

Vandalismus im Hammeraner Gehege
Insektenhotel total zerstört

Erst im Mai dieses Jahres wurde das ramponierte Insektenhotel am Rande des Schenkungslandes in Hammer von den „Pferdefreunden Rund um den Russee“ mit viel Aufwand wieder instand gesetzt. Nun informiert uns eine unserer Leserinnen: "Ich gehe gern im Gehege und an der Eider spazieren. Am Sonntag habe ich Aufnahmen vom Insektenhaus gemacht. Wieder wurde es demoliert. Heute habe ich wieder Aufnahmen gemacht, nun haben sie es ganz zerstört. Es stimmt mich traurig, das so wenig Respekt vor der Natur und den Tieren in den Menschen ist. Wo wir sie doch zum Leben brauchen. Es gibt so viele dumme Menschen“ .
Wie Recht sie doch hat !! (die Redaktion)

Eine Wanderung voller Überraschungen

Das Landschaftsschutzgebiet Drachensee, die Auenniederungen der Speckenbeker Au, das südliche Waldgebiet des Vorderen Russees und das Waldgebiet Hinterster Kronsberg im Stadtteil Hammer. Das Grünflächenamt hatte zu einer Wanderung durch diese Gebiete eingeladen. Die Leiterin des Grünflächenamtes der Stadt Kiel Petra Holtappelt und der Organisator Reiner Peters ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmer persönlich zu begrüßen und bis zum Abschluss zu begleiten. Überrascht waren die Teilnehmer darüber, einen solchen Grüngürtel der inmitten der Wohngebiete vorzufinden, der in seinem Verlauf kaum Blicke auf vorhandene Gebäude freigibt. Neben den Erläuterungen über die Besonderheiten der Naturflächen längst des Wanderweges überraschte der Stadtförster Stefan Bronnmann durch ein Halali mit seinem Jagdhorn und einigen Versen zum erwünschten Verhalten der Menschen mit ihren Waldflächen. Auch für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt.

Der Pausenstop am Russee wurde nicht nur schmackhafte Kuchenstücke inkl. entsprechender Getränke versüßt. Ein literarischer Beitrag vom Karl-Heinz Langer von den Niederdeutschen Bühne Kiel fand großen Beifall.
Zum Abschluss im Tiergehege Hammer gab es dann einen Überblick über die Tierarten im Gehege und ein schmackhaftes Abschlussessen der Kieler Forstbaumschule. Als Teilnehmer konnten wir feststellen: eine gelungene Veranstaltung.

Reiterfreunde Rund um den Russee pflegen die Reitwege

Es sind bisher nur wenige Wege, die den Freizeitreiterinnen und -reitern in der Gegend um den Russee zugestanden werden. Einer davon ist der Reitweg rund um die Neuanpflanzung der Stadt Kiel in Mielkendorf. Längst der Straße Am Waldrand in Hammer ist der frühere Fußweg an der Waldkante gegenüber der Bebauung vom Grünflächenamt seit einigen Monaten vom Wildbewuchs freigeschnitten worden und zum Reiten freigegeben worden. Dies auf Bemühungen der Reiterfreunde Rund um den Russee. Weitere Wege sind den Reiterfreunden in Aussicht gestellt. Und die Reiterinnen und Reiter danken es mit einer regelmäßigen Pflege dieser Wege. Das Mähen und das Freischneiden werden in Eigenregie übernommen, da bei der Stadt Kiel für eine derartige Unterhaltung keine Gelder vorhanden sind. Letztlich hat die Gemeinschaft auch ein im Gehege Hammer zerstörtes Insektenhotel wieder instand gesetzt, um damit ihre Verbundenheit mit der Natur zu unterstreichen.

Offizielle Eröffnungsfeier

Das Wetter meinte es gut: Es regnete nicht. So kam das zur Vorsicht aufgestellte kleine Festzelt nicht zum Einsatz. Die Sonne ließ sich jedoch nicht blicken und so waren Badetemperaturen nicht angesagt . Dennoch waren die Vertreterinnen und Vertreter der Stadt, der Stiftung Drachensee und der Nachbargemeinde Mielkendorf und viele Freunde des Eiderbades gekommen um die Offizielle Eröffnungsfeier zu gestalten und mitzuerleben. Die Überraschung der Feier: Die Prominenz trotzte den kühlen Temperaturen und dem kühlen Nass und ging unter großem Hallo der Besucher im wahrsten Sinne des Wortes Baden. Der Oberbürgermeister Kämpfer versprach eine „Arschbombe“ und er hielt sein Versprechen wie auf dem Foto zu erkennen ist. Vertreterinnen der Eiderenten ließen es sich nicht nehmen, die prominenten Schwimmer im Wasser zu begleiten. Der Empfangsbutler feuerte den gelungenen Sprung mit einer zünftigen Dudelsackmusik an und versprühte später unter der Festgesellschaft bunten Seifenblasen.

Bärenklau: Blütenköpfe entfernt und entsorgt
In der Neuanpflanzung  nebenan blüht das giftige Jacobskreuzkraut

Dort wo noch in den letzten Tagen die zahlreichen und mächtigen Blüten des Bärenklau entsprechenden Eindruck hinterließen, stehen nunmehr nur noch die Stiele der Pflanzen mit einem geringen Anteil an Blättern. Eine sinnvolle Aktion deshalb, weil damit eine neue Samenbildung und damit eine erneute Aussaat verhindert wird. Ob allerdings der Pflanzenbestand nicht im nächsten Frühjahr nicht wieder ausschlägt, ist zu bezweifeln. Das Blut gerät in Wallungen. Und das nicht nur bei den Pferdehaltern, sondern auch bei den Imkern. Grund: Das giftige Jacobskreuzkraut blüht und verwandelt unter anderem die Neuanpflanzung auf der Ausgleichsfläche der Stadt Kiel in Mielkendorf in ein gelbes Blütenmeer. Nicht nur, dass sich dieses Blütenmeer jedes Jahr vergrößert, die Samen werden ähnlich die der „Pusteblume“ des Löwenzahns durch den Wind kilometerweit verbreitet.

Die zahlreichen Pferdehalter in der nahen Umgebung sind daher ständig bemüht ihre Weiden frei von diesen Pflanzen zu halten. Und die Imker sind schon dazu übergegangen den Blütenhonig vor der Blüte des Jacobskreuzkrautes zu ernten, da sie sonst den Honig nicht verkaufen dürfen.

"Botswana wir kommen!“

Diesen Schlachtruf hat sich die Gruppe aus 10 Mädchen und Jungen aus dem Jugendtreff Russee zu Eigen gemacht. Ein wenig Enttäuschung hatte sich breitgemacht, nachdem festgestellt werden musste, dass trotz des Eifers dieses Projekt nicht wie geplant schon in diesem Jahr durchgeführt werden kann. Regularien um die notwendigen Anträge passten schlussendlich nicht in die zeitliche Planung. Nun ist als neuer Termin der Zeitraum der Osterferien 2018 anvisiert worden. Aus den anfangs Einzelinteressenten hat im Laufe der Planungen und Vorbereitungsarbeiten eine gut organisierte Gruppe entwickelt, freut sich der Initiator Lothar Butzek. Um die notwendigen Eigenkosten einzuwerben, wird die Gruppe im Laufe der Kieler Woche neben der JUNGEN BÜHNE im Schlossgarten Crepes zu einem günstigen Preis verkaufen. Mit ihrem Stand sind sie auch am 22. Juni auf dem Seefest in Russee zu finden. An dem Stand können Interessenten weitere Informationen über das Projekt in Botswana erhalten.

Am 10. Juli 2017 sind Interessenten im Erwachsenenalter bis zu den Senioren zu einer kleinen Grillfeier am Jugendtreff Russee eingeladen. Es ist angedacht, auch für diese Altersgruppen bei entsprechender Beteiligung, eine Fahrt nach Botswana durchzuführen.

Müll und Randale am Russee

Sobald das Wetter schöner wird, lädt der kleine Sandstrand am Russee zu verweilen ein. Es ist ein romantischer Ort. Den Blick über das Wasser und das dicht bewachsene Ufer schweifen zu lassen und den Anglern zuzusehen; es hat was. Wäre da nicht die unschöne Tatsache, dass es solche Besucher gibt, die sich dort versammeln, um dem Alkohol zuzusprechen. Auch vom Kiffen wird berichtet. Dass dabei ein Feuer angezündet wird, mag bei einer minimalen Größe noch hinnehmbar sein. Nur die Auswirkungen derartiger Versammlungen, die damit enden, dass Unrat aller Art und selbst eine herausgerissene Bank im See landen, sind nicht hinnehmbar. Dazu verkommt die unmittelbare Umgebung zur Toilette mit sämtlichen Hinterlassenschaften. Kritisch wird es dazu dann, wenn die Stimmung umschlägt und Streit gesucht wird. Die Polizei sollte diese Entwicklung durch häufigere Kontrollen unterbinden, sonst wird sich dieser Platz zu einer Gefahrenzone für friedfertige Bürgerinnen und Bürger entwickeln.


Warum Berliner Viertel ?

Als Russee noch ein eigenständiges Dorf war, gab es seit den 50ger Jahren eine Bauplanung, die einen neuen Dorfmittelpunkt vorsah. Neben einer neuen Kirche und einem Gemeindehaus sollte dort nach dem „Neupert-Plan“ dort auch eine Ladenzeile entstehen. Zwischen den heutigen Straßen Redderkamp/Reinckendorfer Straße/Am Blöcken/Steglitzer Weg wäre demnach ein neuer Dorfmittelpunkt entstanden.Nach der Eingemeindung des Dorfes Russee 1970 in die Landeshauptstadt wurde dieser Plan jedoch verworfen und ein weitläufiges Wohngebiet geplant.Bei der Namensfindung für die zahlreichen Straßen wurden sich die Planer und die Verwaltung wie auch der Ortsbeirat darüber einig, die damalige besondere Situation der geteilten Stadt Berlin zu berücksichtigen. Und so erhielten die Straßen Namen der Berliner Stadtteile.
D
er Geschichtskreis Rund um den Russee e.V. hatte wieder einmal zu einer Exkursion eingeladen.

Dieses Mal zu einem Rundgang durch dieses sogenannte „Berliner Viertel“. „Ein Hauch von Berlin in Russee“ so der Titel. Während dieses Rundgangs wurde unter dem jeweiligen Straßenschild der dort aufgeführte Berliner Stadtteil ausführlich erklärt.Wie bei allen bisherigen Exkursionen übernahm Professor Matthée die Erläuterungen. Und gestand dabei ein, dass er in seiner früheren Studentenzeit in Berlin Bierkutscher war und daher alle Berliner Stadtteile aus eigenem Erleben kennt. Und eine Gruppe von 30 Teilnehmern folgte den Erläuterungen interessiert und sparten auch mit Fragen nicht. Zugestanden, einige Teilnehmer hatten sich wohl ein wenig mehr Informationen über die Entstehung des Berliner Viertels gewünscht. Dieses Thema soll aber explizit bei einem späteren Zusammentreffen von Bewohnerinnen und Bewohnern bzw. Bauherren aus diesem Viertel erläutert und Erlebnisse über die Entstehungszeit ausgetauscht werden. Der Geschichtskreis wird rechtzeitig darüber informieren.

Den Russee für 12 Jahre gepachtet

Es waren die „Wilden Angler“, die nach dem Angeln am Russee die mitgebrachten Behältnisse und alte Angelschnüre einfach im See oder am Ufer zurückließen. Die Eigentümer des Russees, die Gebrüder Harbs, haben sich daher bemüht einen Anglerverein zu finden, der zukünftig das Gewässer und die Ufer pflegt. Und sie sind durch die Vermittlung unserer Redaktion fündig geworden. Der Angelsportverein der Postler e.V. hat beginnend mit dem 1. April 2017 mit den Eigentümern einen 12 jährigen Pachtvertrag über das Befischungsrecht abgeschlossen. Damit ist der Anglerverein zukünftig allein berechtigt, auf dem See und vom Uferrand zu angeln. Noch vor Pachtbeginn haben die Vereinsmitglieder mit der Unterstützung ihrer aktiven Jugendgruppe das Randgewässer und das

Ufer vom Müll gereinigt. Von nun an heißt es „Petri Heil“ und ist der Angelsport auf Hecht, Barsch, Karpfen, Forellen, Schlei, Aal, Brasse, und verschiedene Friedfische eröffnet. Weitere Informationen über den  ASV der Postler Kiel e.V. http://asv-der-postler-kiel.simdif.com/ und  https://www.facebook.com/ASV-der-Postler-Kiel-eV-1397201347245078/

Otto Waalkes war auch da......

....weil er eine Freundin in Russee hatte und daher folgerichtig er auch einmal an der Theke der Ihlkate stand. Diese Vermutung äußerten einige der zahlreichen Besucher des Klönschnackabends mit den Urgesteinen der Gaststätte Ihlkate Karl-Dieter Lötte und Horst Beetz. Der Geschichtskreis Rund um den Russee e.V. hatte geladen und zahlreiche frühere Gäste und Freunde der Ihlkate füllten den Klubraum des Gemeindezentrums der Claus-Harm-Kirche bis auf den letzten Platz. Eine Bilderreihe mit Fotos aus der Zeit der Übernahme der beiden Wirtsleute 1971 bis 1991 begleiteten die Erinnerungsgespräche. Dabei wurde bekannt, dass es eine ostfriesische Arbeitsgruppe war, die die Tradition aus ihrer Heimat, die Maifeier mit eigenem Maibaum, erstmalig veranstalteten. Diese Arbeitsgruppe und die Fahrer der Kieslaster, die bei dem Autobahnbau beschäftigt waren, brachten den ersten finanziellen Schwung in die Ihlkate. Später wurden die Maifeiern von der Freiwilligen Feuerwehr Russee übernommen, die zu den Feiern auch gleich ihre Gulaschkanone mitbrachte und so für das leibliche Wohl sorgte.

Aus den Zapfhähnen flossen bei dieser Gelegenheit gern einmal 20 Hektoliter Bier und die Schnapsflaschen wurden auch nicht warm. Musik- und Spielzüge sorgten für die musikalische Unterhaltung. Und dann waren da noch die Wandergruppen, die aus den verschiedensten Richtungen zum Kaffee und Kuchen kamen und im Sommer die Tische mit freiem Blick auf den Ihlsee genossen. Nicht zu vergessen der hauseigene Sparklub mit seinen legendären „Studienfahrten“ nach Prag. Neunzehn Stunden dauerte die Fahrt mit dem Bus. Aber nach einem „Anheizen vor Ort“ schlugen die Wellen der Stimmung hoch. Ja, und noch ganz wichtig zu erwähnen ist die Theatergruppe, die noch heute aktiv ist und den Namen „Ihlkater Laienspielgruppe“ trägt. Es war damals in der Ihlkate ein kleiner, gemütlicher Theatersaal mit 45 Plätzen und einem Klappstuhl. Die stufenweisen Sitzplatzerhöhungen wurden ganz praktisch durch untergebaute EURO-Paletten hergestellt. uf die Frage, welches Essen wohl das nachgefragteste und bekannteste in der Ihlkate gewesen sei, war man sich in der gesamten Runde einig: Die Bratkartoffeln mit Spiegelei

"Reiterfreunde Rund um den Russee" erfolgreich

Die Gespräche der "Pferdefreunde Rund um den Russee" mit Herrn Peters vom Grünflächenamt der Stadt Kiel zeigen die ersten Erfolge. Eine Einzelmaßnahme ist umgesetzt die zweite wird in den nächsten Monaten umgesetzt. Einzelheiten finden Sie auf der Seite  Reiterinfo.

Im Herbst 2017 rücken die Bagger auf Hof Hammer an.

Nach langwieriger Feinabstimmung (wie u.a. die Anbindung der Zuführungsstraße zu der zukünftigen Wohnanlage Hof Hammer vom Eiderbrook) und dem abgeschlossenen Gestaltungswettbewerb stellte das Ingenieurbüro Goldammer und das Stadtplanungsamt in der Ortsbeiratssitzung die bisherigen Ergebnisse vor. Auf dem Areal sind Reihen- und Mehrfamilienhäuser geplant. Sie erhalten allesamt Flachdächer, die extensiv begrünt werden. Eine weitere Eigenart: Die Fenster werden bis zum Fußboden geführt.
Eigentumswohnungen sind nicht vorgesehen. Alle Wohneinheiten werden vermietet, wobei bis 60% der Wohnungen mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Die Mietpreise werden mit 5,60 - 5,80 EUR/qm ,die nicht geförderten Wohnungen mit 8,50-10,50 EUR/qm kalkuliert.
Ein Haus ist für die bisherigen Bewohner der Behinderteneinrichtung Drachensee vorbehalten. Es wird als erstes Gebäude fertiggestellt. Ein weiteres Gebäude ist für eine Wohngemeinschaft für Bewohner mit Demenz reserviert.

Die sogenannten Waldgebäude werden bis auf Weiteres von der Stadt Kiel genutzt. Sie sollen später ausgebaut werden. Ein räumlicher Treffpunkt wird in der baurechtlich geschützten Scheune unterhalb des Speckenbeker Wegs eingerichtet.

Über den Verlauf berichtet das Stadtplanungsamt fortlaufend auf dieser Seite:
http://kiel.de/leben/stadtentwicklung/hof_hammer_inklusiv/index.php
Die Präsentation wird dort in Kürze veröffentlicht.

Mietinteressenten können sich an den Investor Michael Demandt, Johannes-Wilhelm-Geiger-Weg 7, 24768 Rendsburg - Telefon 04331 / 58060 oder E-Mail : info@demandt.org wenden. Wer allerdings Grundrisse zu den Wohneinheiten einsehen möchte, wird sich noch gedulden müssen. Sie sind derzeit noch nicht vorhanden.


Es gibt weitere Fotos vom alten Russee aus dem Stadtarchiv
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Russee und Hammer
in Zahlen
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Sozialdaten

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