Rund um den Russee

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Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Die zweite Ausgabe des
Russeer Geschichtsjournals
ist erschienen.

Ebenfalls der erste Jahreskalender
mit Bildern aus dem "Alten Russee"

Zu erwerben beim Zeitschriftenhandel
Zimmermann Rendsburger Landstraße 359
(gegenüber Lidl)

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13. Dezember, 19:30 Uhr
Ortsbeiratssitzung
Schützengilde, Quarnbeker Str.14

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Fahrradunfall an Reitersperre in Mielkendorf

In dieser Jahreszeit ist es naturbedingt nicht nur feucht, manchmal nebelig und auf jeden Fall früher dunkel. Und wer dann noch mit dem Fahrrad unterwegs ist, muss teuflisch aufpassen. Wie der Radfahrer, der am letzten Samstag mit seinem Bekannten erstmalig die Eiderbrücke in Richtung Mielkendorf befuhr. Er fuhr in der Dunkelheit ungebremst in die Reitersperre und verletzte sich dabei so stark, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Unser Redaktionsteam hat schon vor der Einweihung der Brücke die sogenannte Reitersperre kritisiert. Sie stellt nicht nur ein unnützes Hindernis z.B. für Kinderwagen dar, sondern ist in der Dunkelheit mangels Beleuchtung oder reflektierender Kennzeichnung im Dunkeln nicht erkennbar. Die Vereinigung der „Reiterfreunde Rund um den Russee“ hat uns bestätigt, dass sie diese Brücke überhaupt nicht nutzen. Und das die vorhandene Sperre überhaupt kein Hindernis für einen erfahrenen Reiter darstellt. Stellt sich letztlich die Frage, wie lange will die Verwaltung Mielkendorf noch an diesem unnützen Provisorium festhalten?

Der Tannenbaum ist geschmückt

Es ist schon Tradition in Russee, dass der Tannenbaum am städtischen Jugendtreff am 1. Advent mit bunten Päckchen und Kugeln geschmückt wird. In diesem Jahr hatte der Jugendtreff gemeinsam mit dem Geschichtskreis zum Tannenbaum schmücken geladen. Die Kinder des AWO-Kindergartens in der Spreeallee hatten vorweg bunte Päckchen und Schachteln gebastelt und im Jugendtreff hinterlegt. In der Bastelstube im Obergeschoss des Jugendtreffs wurde dann von den kleinen Besuchern fleißig weiterer Baumschmuck hergestellt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendtreffs bemühten sich nicht nur, den Schmuck auch an die höchsten Äste des Tannenbaums zu befestigen, sie reichten auch freundlich den Gästen Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Für die kleinen Gäste wurde neben buntem Gebäck auch Kinderpunsch angeboten. Ein herzliches Dankeschön um dieses Bemühen des Jugendtreffs, denn ohne ihr aktives Wirken wäre Russee ohne einen schmucken Tannenbaum mitten im alten Ortskern.

Russee im Modell von 1:1000

Reger Besuch am 1. Advent im städtischen Jugendtreff. Der Geschichtskreis Rund um den Russee e.V. hatte zu seiner Vorstellung eingeladen. Neben einer Slideshow mit alten Fotos aus Russee und Hammer, stand ein Holzmodell von Russee im Maßstab 1:1000 im Mittelpunkt. Lange hat dieses Modell beim Blindenverein Kiel an der Wand gehangen, bis das es bei einer Renovierung entsorgt werden sollte. Reinhard Glüsing, der sich als Tandemfahrer für Blinde betätigt, erkannte bei genauerem Hinschauen, dass es sich um ein Abbild von Russee handeln müsse. Und in der Tat stellte sich während der Ausstellung am 1. Advent heraus, dass es sich um das Modell des sogenannten Neupert-Planes  aus dem Jahre 1964 handelt. Da Russee zu diesem Zeitpunkt noch ein eigenständiges Dorf war, sah der Plan des Architekten Neupert neben verschiedenen Aussichtspunkten auch einen Ortskern mit Kirche, Gemeindehaus und Einkaufsmöglichkeiten rund um einen Dorfplatz vor. Nach genauerem Studium des Planes wird der Geschichtskreis das Modell noch einmal vorstellen.

Wie immer: Ein toller Spaß

Die Aufführungen des Eltern-Theaters hexe-bexe sind immer ein Erlebnis. Und das sowohl für die Kinder aller Altersstufen als auch für ihre Eltern. Bunt und lebendig geht es zu. Überraschungen eingeschlossen. In diesem Jahr überraschte die überwiegend weibliche Truppe mit einer schwungvollen  Gesangseinlage. Und die Besucherinnen und Besucher in der voll besetzten Turnhalle klatschten begeistert mit.  
Weitere Bilder auf unserer facebookseite

Sachlichkeit statt Kontra

„Entsorgung von Abfällen aus kerntechnischen Anlagen auf der Mülldeponie Schönwohld“ so der Tagesordnungspunkt der Ortsbeiratssitzung am 15.011.2016.  Ein umstrittenes Thema, zu dem der Ortsbeirat den Leiter des Abfallwirtschaftsbetriebes Kiel, die Vertreter des Landesministeriums für Energiewende, Landwirtschaft und Umwelt der Landesregierung, die Bürgermeisterin von Achterwehr so wie die Vertreter/innen der Bürgerinitiative KAMIS eingeladen hatte. Und es verwunderte nicht, dass dieses Thema kontrovers von den Anwesenden angegangen wurde. Der Leiter des Abfallwirtschaftsbetriebes Enno Petras erklärte vorab, dass die Entscheidung seitens der Stadt Kiel noch offen sei, weil das Für und Wider zum Schutze der Bevölkerung abgewogen werden soll. Seiner Aussage folgten die Ausführungen der Vertreter des Ministeriums. Herr Dr. Backmann erläuterte anhand einer Präsentation die Anforderungen und Abläufe sowie die Messmethode des Verfahrens.

Kiosk „Glückspilz“ eröffnet.

Einst ein Schandfleck -nun eine freundliche Stube. Kurz vor der offiziellen Eröffnung haben wir uns vor Ort umgesehen. Dimitri am Grill, der neben dem Kiosk aufgebaut ist, Artur in der kleinen Küche. Schaschlikteller stehen heute unter anderem  auf der Speisekarte. In Planung ist, die Speisekarte im Laufe der Zeit zu erweitern und später auch die Speisen auszuliefern. Im Kiosk können die Gäste an vier Tischen Platz nehmen und zwischen mehren Sorten Kaffee und Kaltgetränken wählen. Kostenloses W-Lahn gehört genau so zum Angebot wie ein Fernsehgerät über dem Tresen.  . Auf die Frage warum der Name „Glückspilz“ antwortet Artur: “ Das Gebäude sieht doch aus wie ein Pilz und unsere Gäste sollen hier glücklich verweilen“. Wir meinen: Nach der Reinigung des Fahrradunterstandes und der Eröffnung des „Glückpilzes“ hat die Südeinfahrt Kiel ein erheblich freundlicheres Aussehen erhalten.

Ab in die Botanik.......

Sie nutzen die dunkele Jahreszeit um ihren Müll zu entsorgen. Anstatt dazu den Werkstoffhof anzufahren, wird der Müll einfach in die Grünanlagen geworfen. Dazu wird gern der Grüngürtel in der Nähe des Hammeraner Geheges genutzt. In dem Fall , der abgebildet ist, soll eine Anzeige zum Erfolg geführt werden. Neben den Materialien in dem Karton wurden Rigipsreste, (die normal als Sondermüll entsorgt werden müssen) und Putzreste einfach auf einen Weg gekippt. Daher die Frage: Wer kann Hinweise zu den Materialien bzw. den Eigentümern geben? Wer erkennt die Schrift auf dem Karton? Oder wer hat Kenntnisse darüber, wo an einem Auto der rechte Autoseite Scheinwerfer und ein Türinnenteil sowie eine Achshalterung samt Federbein ausgewechselt wurde. Ob es eine Möglichkeit gibt, gemeinsam diesen Umweltfrevel einzudämmen?

Durchblick

Nachdem die Fahrradfreunde Russee - Hammer den Fahrradunterstand an der Autobusschleife Hamburger Chaussee vor Schulensee im unteren Bereich vom Wildwuchs freigeschnitten hatten, hat unsere Redaktion bei der Stadtverwaltung darauf gedrängt, das Dach und die Scheiben des Fahrradunterstandes zu reinigen und das Ständerwerk mit neuer Farbe zu versehen (KN 28.04.2016). Seit einigen Tagen ist das Dach gereinigt. Die Scheiben sind zwar noch ein wenig blind, dennoch ist der Unterstand heller und das Erscheinungsbild freundlicher geworden. Weiterhin wurde von unserer Redaktion über den Ortsbeirat in der Septembersitzung 2016 vorgeschlagen, den Fahrradunterstand in seiner vollen Fläche zu erhalten.

Eigentlich war angedacht, den Unterstand zurückzubauen. Stattdessen sollte unserem Vorschlag nach, ein Teil der überdachten Fläche dem neuen Pächter des Pavillons als Außenfläche zur Verfügung gestellt werden. Bürgermeister Todeskino äußerte sich in einem Gespräch positiv zu diesem Vorschlag und versprach ihn ernsthaft zu prüfen.

Wandergeselle verabschiedet

Ein mit Efeu geschmücktes Ortseingangsschild und ein Menschenauflauf. Neben zivil gekleideten Männern und Frauen, Männer mit Zylindern oder Melonen, weißen Hemden, Westen und Hosen mit weitem Schlag. Unweit liegen geschnürte Beutel neben Wanderstöcken. Neben dem Ortsschild steht ein Spaten, eine Spitzhacke. Weinflaschen machen die Runde. Was passiert hier? Hier wird ein Ritual vollzogen: Ein Wandergeselle geht auf die Walz und nimmt Abschied von seiner Familie und Freunden. Seine zukünftigen Mitgesellen sind gekommen, um ihn abzuholen. Zunächst wird mit Hilfe des Spaten und der Spitzhacke ein Loch ausgehoben. Eine Schnapsflasche findet den Weg in die Tiefe. Zettel mit Wünschen der Anwesenden ebenfalls. Bei der Rückkehr nach mindestens 3 Jahren und einen Tag wird die Flasche dann wieder ausgegraben und bei großer Wiedersehensfreude in gleicher Gesellschaft geleert.

Dann folgt der zweite Akt: Nach der Verabschiedung von den Anwesenden heißt es für den neuen Wandergesellen über das Ortseingangsschild ortsauswärts zu klettern. Was mit Hilfe seiner Freunde auf der Ortsseite und mit Hilfe der Wandergesellen auf der Ortsausgangsseite dann auch mit großem Hallo funktioniert. Auf dem Schild sitzen musste allerdingsaber vorher erst eine Flasche geleert werden. Nun geht es nur noch vorwärts. Die Wandergesellen nehmen ihren „Neuen“ in die Mitte und ohne einen Blick zurück und mit einem lauten Zunftlied auf den Lippen ziehen die Wandergesellen in Richtung Mielkendorf und weiter in die viele Länder.

Abschaffung Straßenbaubeiträge in Schleswig-Holstein.
Keine staatlich angeordnete Existenzgefährdung.

Das Thema des Neuausbaus der Rendsburger Landstraße hat seit der Vorstellung in den Ortsbeiräten Hasse/Viehburg und Russee/Hammer/Demühlen zu erheblichen Diskussionen geführt. Grund war die finanzielle Beteiligung der Anwohner an den Ausbaukosten. Gleichwohl wurde auch die Diskussion über die Beteiligung der Anwohner an der Umrüstung der Laternen in Hammer geführt. Andreas Gärtner aus Neumünster hat nun bezüglich der Beteiligung der Anwohner an den Kosten eine Petition an den Petitionsausschuss im Landtag Schleswig-Holstein ins Internet gestellt. Bisher haben ca. 5.417 Bürgerinnen und Bürger diese Petition auf der Internetseite unterzeichnet. Er hofft nun auch auf die Unterstützung all derjenigen, die sich auch gegen die finanzielle Beteiligung in der bisher festgesetzten Höhe aussprechen, ohne in irgendeiner Weise Einfluss auf die Planung nehmen zu können. Die Petition steht noch 19 Tage zur Unterzeichnung im Netz. Der Wortlaut und die Forderung sind hier zu erreichen.

Ein interessanter Artikel zu diesem Thema ist auf der Seite des NDR zu finden

Kompromiss gefunden

Die „Reiterfreunde Rund um den Russee“ haben in Absprache mit dem Grünflächenamt einen Kompromiss gefunden. Nachdem der Vorplatz zur Neuanpflanzung am Ihlkatenweg in Mielkendorf ständig zugeparkt war und somit die Reiter nicht zu ihrem Reitweg gelangen konnten, musste eine Lösung her. Zunächst wurde der gesamte Vorplatz mit Felssteinen abgesperrt. Um jedoch das einzige breite Tor zur Neuanpflanzung am Ihlkatenweg in Mielkendorf frei zu halten, wurde der gesamte Zugang von den Pferdefreunden verbreitert und ein ca. 3,00 m breiter Streifen für die Reiterinnen und Reiter abgegrenzt. So kann im Notfall auch einem Notarzt- und Krankenwagen auf das Gelände der Neuanpflanzung gelangen. Allerdings nur dann, wenn die Zufahrtsfläche nicht wieder zugeparkt wird. Ebenfalls wurde die Sicht auf den Ihlkatenweg frei geschoben und freigeschnitten, damit die Reiterinnen und Reiter den zu schnellen Verkehr aus Richtung Kiel frühzeitig erkennen zu können.

Wohnbauflächenatlas

Das Land hat eine Prognose vorgelegt, nachdem die Bevölkerung in Kiel bis 2030 um 25000 neue Einwohner ansteigt. 9500 Wohneinheiten sollen insgesamt ausgewiesen werden. Die Stadtverwaltung hat nun dem Ortsbeirat einen Wohnflächenatlas als Entwurf vorgelegt. In ihm sind in Russee und Hammer stadteigene und private Flächen ausgewiesen, die eine Neubebauung zulassen. Im öffentlichen Teil der Sitzung wurden nur solche Flächen vorgestellt, die öffentlich bekannt oder als Bauland erkennbar sind. Darunter fallen z.B. der Hof Hammer, mehrere Hinterlandgrundstücke und Wiesenflächen in Hammer und Baulücken in Russee. Weitere - ausschließlich private Grundstücke - können aus datenrechtlichen Gründen zurzeit noch nicht öffentlich bekannt gemacht werden. Die Bewohner unserer Stadtbezirke haben nunmehr 3 Monate Zeit, Anmerkungen und Kommentare zu den genannten Grundstücken beim Ortsbeirat einzureichen. Oder auch Grundstücke zu benennen, die sie als geeigneten zur Neubebauung ansehen.

Anfang Dezember soll dann der OBR diese Zusammenfassung der Stadtverwaltung zuleiten. Bedauerlicherweise konnte die Präsentation aus räumlichen Gründen nicht so deutlich dargestellt werden, dass alle Details erkennbar waren. Deshalb hat unsere Redaktion um die Präsentation gebeten. Zur Betrachtung der Präsentation oben rechts, aufs Bild doppelklicken.

Katzenproblem in Russee ?

Es ist immer wieder zu beobachten: Wenn ein Thema angesprochen wird, das sich gegen ein Haustier richtet, werden schnell Emotionen geweckt. Egal, ob Hunde-, Pferde- oder Katzenhalter. Wer kein Freund des in der Kritik stehenden Tieres ist und erst recht dann nicht, wenn er Betroffener eines unangenehmen Verhaltens jenes Tieres bzw. seines Halters ist, dem fehlt jegliches Verständnis. Und dann beginnt eine Diskussion, die leicht ins Unsachliche abgleitet. Entsprechend sind die Reaktionen und Forderungen, die darauf folgen. Besonders radikale Tierfreunde greifen in diesen Fällen schnell zu verbalen Attacken, die selbst vor der Bedrohung des Lebens der Beschwerdeführer nicht haltmachen.

So geschehen in Russee, wo ein Spielplatzpate bemängelte, dass die Sandkisten in seinem Bereich von den Katzen in der Nachbarschaft als Toilette benutzt werden. Die Eltern hatten sich über diesen ekelhaften Zustand beschwert. Außerdem auch darüber, dass in der Nachbarschaft der Bestand der Vögel erheblich zurückgegangen sei. Der Ortsbeirat, der sich mit diesem Thema zu befassen hatte, handelte besonnen und holte die Meinung der Stadtverwaltung ein. Außerdem bat er die Leiterin des Tierheimes Kiel, Frau Haase, die Sitzungsteilnehmer der OBR-Sitzunhg über die Pflichten und Rechte der KatzenhalterInnen zu informieren. Weiterlesen

Neuer Vorstand beim
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.


Wegen beruflicher Neuorientierung des bisherigen Vorsitzenden Björn Röhrer-Ertl nach Bremen und wegen anderweitigem Engagement des Kassierers wurde vorzeitig eine Neuwahl eines Teils des Vorstandes notwendig. Zur neuen Vorsitzenden wurde Sandra Haase aus Hammer gewählt. Ihr zur Seite steht Robert Bartels (hinten rechts) als stellvertretender Vorsitzender. Die finanziellen Geschicke des Vereins werden zukünftig von Hartmut Gieche (hinten links) gelenkt. Als Schriftführer ist Herbert Schramm (vorn rechts) weiterhin für die Protokollierung der Sitzungen zuständig.

Chor „Sing and Swing“
unter neuer Leitung

Caprice Sturm heißt die neue Leiterin, die seit Jahresanfang 2016 den Chor leitet. Sie hat klassischen Gesang studiert, ist aber genauso der modernen Musik zugewandt. Sie unterrichtet seit vielen Jahren u.a. Gesang und Klavier und ist  Sängerin der Blue Water Jazzband deren Swing mit in den Chor einfließt. Geprobt wird immer Donnerstags von 19:30 bis 21:00 Uhr im Schützenheim Demühlen.
Wer Spaß am Gesang und einer netten Gemeinschaft hat, ist herzlich zur Chorprobe eingeladen. Hier gehts zur Vorstellung

Pfützen und grobes Pflaster

Bewohner im hinteren Sackgassenbereich der Demühlener Straße haben die Bitte an das Tiefbauamt gerichtet, ihren Straßenbereich beim Herrichten bzw. Ausbessern des Fahrbahnbelages nicht zu vergessen. Gleichzeitig haben sie den Ortsbeirat um Unterstützung gebeten.
In der Tat besteht der Fahrbahnbereich zum Großteil aus alten Pflastersteinen. Dort wo diese nicht mehr vorhanden sind, kommt der Unterbau zum Tragen. Dadurch haben sich Vertiefungen gebildet, die bei Regen zu großen Pfützen werden. Ein Ablauf in den vorhandenen Gully ist durch die Unebenheiten auf dem Straßenteil unmöglich.
Die Anwohner helfen sich schon selbst und befüllen die Vertiefungen mit Sand. Was allerdings nur immer eine kurzfristige Lösung sein kann.

Grömmsche Buche zerborsten

„Kurz vor 23:00 Uhr gab es einen fürchterlichen Krach und ein Teil der riesigen Buche schlug aufs Grundstück und die Rendsburger Landstraße. Auch die Straßenlaterne wurde mitgerissen und legte sich quer über die Straße“. So schilderte eine Nachbarin den späten Abend am Montag, den 11.07.2016 gegen 23:00 Uhr gegenüber des Jugendtreffs Russee. Am Tag danach war das Entsetzen der Russeer groß. Es ist ein weiterer Zeitzeuge, der hier wohl bald gänzlich verschwinden wird. Eine Schwachstelle, die sich wohl durch das Eindringen von Feuchtigkeit gebildet hat, ließ den doppelstämmigen Baum auseinanderbrechen. Dem noch verbliebene Baumstamm fehlt nun das Gegengewicht, so dass er eine Bedrohung für das alte Grömmsche Gebäude darstellt. Es ist anzunehmen, dass er aus diesem Grunde auch gefällt werden muss.

"Kein Schutz für Schwache,
dass ruft nach Rache"

Wenn Mobbing in Gewalt ausartet und die Lehrerin dem Mobbingopfer die Hilfe verweigert, ist Verzweiflung das Ergebnis.  Die Neue in der Klasse trägt nur einen Strickpulli statt Markenware. „Das beleidigt meine Augen“, so eine Klassenkameradin, die eine „Kuhle Gang“ um sich scharrt. Zum Glück für das Mobbingopfer gibt es aber auch einige Schülerinnen und Schüler, die sich der Gerechtigkeit verschrieben haben. Sie suchen und finden das verzweifelte Opfer. Eine Begegnung mit der „Kuhlen Gang“ endet letztlich versöhnlich und die Lehrerin muss die Schule verlassen, nachdem ihr die „Helden der Gerechtigkeit“ eine Falle gestellt haben. Ein für und von Schülerinnen und Schülern gespieltes Theaterstück, dass mit viel Applaus von einem jeweils zwei Mal sehr gut besuchtes Haus bedacht wurde.

Gefahr durch Riesenbärenklau und Jakobs-Kreuzkraut

Sie sind das reinste Biotop für den Riesenbärenklau und das verwünschte Jakobs-Kreuzkraut: die Neuanpflanzung der Stadt Kiel und der angrenzende Abgrenzungswall der Kiesfirma Steinkopf. Einerseits sind Berührungen mit dem Bärenklau nicht ohne böse Folgen (schlimmstenfalls verbrennungsartige Verletzungen), andererseits ist das Jakobs-Kreuzkraut stark in der Diskussion. WIKIPEDIA: Diese Pflanzenart wird von Landwirten und Pferdehaltern nicht gerne gesehen, da alle ihre Teile auf Grund der enthaltenen leberschädigenden Pyrrolizidinalkaloide giftig sind, auch bei Hautkontakt....Auch kleine Dosen schädigen die Leber dauerhaft. Nicht nur die Pferdehalter sehen diese Entwicklung mit großer Sorge.

Die Samen werden mit dem Wind auf ihre Weideflächen getrieben und verbreiten sich dort. Auch die fleißigen Helfer der Imker sowie Hunde und Katzen sollten daher besser nicht mit den blühenden Pflanzen in Kontakt kommen. Der Honig könnte durch eingebrachte Pyrrolizidinalkaloide unverkäuflich werden, Katzen und Hunde könnten beim Belecken die Pyrrolizidinalkaloide aufnehmen. Die Neuanpflanzung ist ein beliebter Ort für Hundehalter, die dort ihre Hunde auslaufen lassen, oft unangeleint. Durch einen Teil der dicht bewachsenen Reitwege ist der direkte Hautkontakt mit dem Pferdekörper unausweichlich.

Bericht aus dem Sonderteil der Kieler Nachrichten vom 01.06.2016


Es gibt weitere Fotos vom alten Russee aus dem Stadtarchiv
hier klicken

Russee und Hammer
in Zahlen
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Einwohner

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Sozialdaten

Unsere Internetseite bei Wikipedia und KIEL.WIKI.DE

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