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Rund um den Russee

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Geschichtskreis Rund um den Russee
Erste Ausgabe des
Russeer Geschichtsjournals
Es sind nocheinmal Exemplare nachgedruckt worden.
Also weiterhin für 3,50 EUR zu erhalten.
Die nächste Ausgabe erscheint im Herbst 2016

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16. August 2016, 19.30 Uhr
Ortsbeiratssitzung
im Schützenheim „Gut Schuß Demühlen“
Quarnbeker Straße 14

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27. August 2016, 9:00 bis 15:00 Uhr
Anwohner Eiderbrook 53a-137
Flohmarkt

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10.und 11.September
Jugendtreff Russee
Kinder-Eltern-Camp
Freibad Hammer
mit tollem Programm

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Fußweg gesperrt

Und noch eine Baustelle an der Rendsburger Landstraße. Vom 08.08. bis 05.09.2016 ist der Fußweg an der Rendsburger Landstraße von der Hausnummer 386 bis zur Einmündung Russeer Weg für Fußgänger gesperrt. Eine Ampelanlage mit Anforderung in Höhe der ehemaligen Schinkenkate hilft den Fußgängern, auf den Gehweg gegenüber zu gelangen. Die Anforderungsknöpfe zur Betätigung der Ampelanlage sind nicht sofort erkennbar an den Kästen unterhalb der Ampel angebracht (siehe Fotos). An der Ampelanlage Höhe Russeer Weg besteht dann wieder die Möglichkeit, auf die stadtauswärts führende rechte Gehwegseite zu kommen. Grund ist die Verlegung von Versorgungsleitungen.Die Autofahrer sollten berücksichtigen, dass durch die Sperrung des Fußweges die Radfahrer, die sonst den Fußweg mitnutzen dürfen, vermehrt die Straße nutzen müssen.

Pfützen und grobes Pflaster

Bewohner im hinteren Sackgassenbereich der Demühlener Straße haben die Bitte an das Tiefbauamt gerichtet, ihren Straßenbereich beim Herrichten bzw. Ausbessern des Fahrbahnbelages nicht zu vergessen. Gleichzeitig haben sie den Ortsbeirat um Unterstützung gebeten.
In der Tat besteht der Fahrbahnbereich zum Großteil aus alten Pflastersteinen. Dort wo diese nicht mehr vorhanden sind, kommt der Unterbau zum Tragen. Dadurch haben sich Vertiefungen gebildet, die bei Regen zu großen Pfützen werden. Ein Ablauf in den vorhandenen Gully ist durch die Unebenheiten auf dem Straßenteil unmöglich.
Die Anwohner helfen sich schon selbst und befüllen die Vertiefungen mit Sand. Was allerdings nur immer eine kurzfristige Lösung sein kann.

Kiel war deutlich vertreten.

Beim Start waren es 115 Radlerinnen und Radler, die heute um 11:00 Uhr antraten um mit einem Fahrradkorso durch die Nachbargemeinden von Schönwohld gegen die Einlagerung von „schwach aktivem Atommüll“ auf der Deponie in Schönwohld demonstrierten. Und sie blieben nicht alleine. Unterwegs reihten sich immer mehr Sympathisanten in die ca. 500 m lange und von zwei Polizeifahrzeugen begleitete Fahrraddemo ein. Die Route führte über Achterwehr, Flemhude, Quarnbek und Melsdorf. Unter den Teilnehmern auch eine erfreulich große Anzahl Teilnehmer aus Russee.

Grömmsche Buche zerborsten

„Kurz vor 23:00 Uhr gab es einen fürchterlichen Krach und ein Teil der riesigen Buche schlug aufs Grundstück und die Rendsburger Landstraße. Auch die Straßenlaterne wurde mitgerissen und legte sich quer über die Straße“. So schilderte eine Nachbarin den späten Abend am Montag, den 11.07.2016 gegen 23:00 Uhr gegenüber des Jugendtreffs Russee. Am Tag danach war das Entsetzen der Russeer groß. Es ist ein weiterer Zeitzeuge, der hier wohl bald gänzlich verschwinden wird. Eine Schwachstelle, die sich wohl durch das Eindringen von Feuchtigkeit gebildet hat, ließ den doppelstämmigen Baum auseinanderbrechen. Dem noch verbliebene Baumstamm fehlt nun das Gegengewicht, so dass er eine Bedrohung für das alte Grömmsche Gebäude darstellt. Es ist anzunehmen, dass er aus diesem Grunde auch gefällt werden muss.

"Kein Schutz für Schwache,
dass ruft nach Rache"

Wenn Mobbing in Gewalt ausartet und die Lehrerin dem Mobbingopfer die Hilfe verweigert, ist Verzweiflung das Ergebnis.  Die Neue in der Klasse trägt nur einen Strickpulli statt Markenware. „Das beleidigt meine Augen“, so eine Klassenkameradin, die eine „Kuhle Gang“ um sich scharrt. Zum Glück für das Mobbingopfer gibt es aber auch einige Schülerinnen und Schüler, die sich der Gerechtigkeit verschrieben haben. Sie suchen und finden das verzweifelte Opfer. Eine Begegnung mit der „Kuhlen Gang“ endet letztlich versöhnlich und die Lehrerin muss die Schule verlassen, nachdem ihr die „Helden der Gerechtigkeit“ eine Falle gestellt haben. Ein für und von Schülerinnen und Schülern gespieltes Theaterstück, dass mit viel Applaus von einem jeweils zwei Mal sehr gut besuchtes Haus bedacht wurde.

Gefahr durch Riesenbärenklau und Jakobs-Kreuzkraut

Sie sind das reinste Biotop für den Riesenbärenklau und das verwünschte Jakobs-Kreuzkraut: die Neuanpflanzung der Stadt Kiel und der angrenzende Abgrenzungswall der Kiesfirma Steinkopf. Einerseits sind Berührungen mit dem Bärenklau nicht ohne böse Folgen (schlimmstenfalls verbrennungsartige Verletzungen), andererseits ist das Jakobs-Kreuzkraut stark in der Diskussion. WIKIPEDIA: Diese Pflanzenart wird von Landwirten und Pferdehaltern nicht gerne gesehen, da alle ihre Teile auf Grund der enthaltenen leberschädigenden Pyrrolizidinalkaloide giftig sind, auch bei Hautkontakt....Auch kleine Dosen schädigen die Leber dauerhaft. Nicht nur die Pferdehalter sehen diese Entwicklung mit großer Sorge.

Die Samen werden mit dem Wind auf ihre Weideflächen getrieben und verbreiten sich dort. Auch die fleißigen Helfer der Imker sowie Hunde und Katzen sollten daher besser nicht mit den blühenden Pflanzen in Kontakt kommen. Der Honig könnte durch eingebrachte Pyrrolizidinalkaloide unverkäuflich werden, Katzen und Hunde könnten beim Belecken die Pyrrolizidinalkaloide aufnehmen. Die Neuanpflanzung ist ein beliebter Ort für Hundehalter, die dort ihre Hunde auslaufen lassen, oft unangeleint. Durch einen Teil der dicht bewachsenen Reitwege ist der direkte Hautkontakt mit dem Pferdekörper unausweichlich.

Die drei Seen von Russee


Wer Geschichtliches über die drei Seen des ehemaligen Russee, den Vorderen Russee, den Hinteren Russee und den Ihlsee erfahren möchte, hat am Samstag, den 09.Juli 2016 die Möglichkeit. Der „Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.“ lädt zu einer Fotoexkursion ein. Unter der Leitung von Prof. Matthèe startet der Rundgang um 14:00 Uhr. Treffpunkt ist an der Rendsburger Landstraße  / Achterwehrer Straße. Der Rundgang endet an der Ihlkate.
Die Teilnahme ist kostenlos. Wer bisher noch kein Exemplar der ersten Ausgabe des “Geschichtsjournals“ erworben hat, hat dazu die Möglichkeit während des Rundganges.

Reiterfreunde Rund um den Russee entschuldigen sich.

Die im Kreis der "Reiterfreunde Rund um den Russee" zusammengeschlossenen Freizeitreiter entschuldigen sich für das Verhalten solche Freizeitreiter, die die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner nicht beseitigen. Wie zurzeit leider zu erkennen in der Autobahnunterführung und auf dem Zuweg zu der Straße „Hinter Bramberg“. In einer Selbstverpflichtung haben sich die Freizeitfreunde unter anderem festgelegt, die „Pferdeköttel“ zu beseitigen. Zumindest aber sie so beiseitezuschieben, dass diese keine Belästigung für die Spaziergänger oder die anderen Verkehrsteilnehmer darstellen. In enger Zusammenarbeit mit dem Grünflächenamt der Stadt Kiel sind die Reiterfreunde zurzeit bemüht, für die Freizeitreiter rund um den Russee Reitpfade auszumachen, auf denen sie ungehindert ausreiten können, ohne auf die viel befahrenen Straßen ausweichen  zu müssen.  


Welche Bewohner könnte betroffen sein??


Dieses Flugblatt der Bürgerinitiative Schönwohld macht deutlich, welche Gebiete von der Einlagerung des "schwach strahlenden Atommülls" auf der Mülldeponie in Schönwohld voraussichtlich direkt betroffen sind. Je nach Windrichtung würde sich der Abstand entsprechend erweitern. Damit wären auch die Nahausflugsgebiete wie das Tiergehege in Hammer betroffen.

Besen, Bürsten, Spachtel, eine Fahrradleiche und
10 eifrige Radlerinnen und Radler

Er war wohl schon einmal ein sehr schicker „Bike and Ride“- Unterstand. Und sicher war die Stadt Kiel stolz auf ihn. Aber dann wurde er allein gelassen und wuchs immer mehr ein und verschmutzte und wurde so unansehnlich wie sein Nachbar, der alte und unter Denkmalschutz stehende Kiosk an der Buswendeschleife Schulensee.
Und dann gab es die seit einiger Zeit aktive Gruppe der Fahrradfreunde aus Russee und Hammer. Sie haben in einem Workshop beschlossen, ein Zeichen zu setzen und diesem Verfall nicht tatenlos zuzusehen.Der Unterstand sollte einmal gründlich gereinigt werden, auf dass er wieder für die radelnden Bewohnerinnen und Bewohner einladend wirke.
Allerdings, die Reinigung des Daches - auf dem übrigens schon die Bäume wachsen - müsste bitte schön schon die Stadt übernehmen.

Und so waren am Samstag, dem 04. Juni 2016 ab 10 Uhr zehn eifrige Radlerinnen und Radler dabei zu beobachten, wie sie die, in den Innenraum und in die Zugänge wuchernde Bepflanzung zurückschnitten, die Stützpfeiler von alten Stickern und Plakaten befreiten und den Schmutz wegkehrten. Immer darauf bedacht, beim Zurückschneiden der wild wuchernden Rosen und Sträuchern, dass auch ja keinem Tier das Heim genommen würde. Nachdem das Grünzeug und das Arbeitsgerät auf einem mitgeführten Anhänger verstaut war, waren nicht nur die Aktivisten mit sich und dem Ergebnis zufrieden. Auch vorübergehende Passanten und Radfahrer bemerkten, dass es nun schon erheblich gepflegter aussehe. Allerdings: Eine einsame Fahrradleiche ist weiterhin - mit einem festen Riegelschloss gesichert - zu besichtigen. Ein bizarres Gestell, da so gut wie alle Einzelteile abmontiert wurden.

Ein Bad an der Sonne: Innovative Lösung soll für das Eiderbad Hammer geprüft werden.


Gute Nachrichten für das Eiderbad Hammer! SPD, Bündnis'90/Die Grünen und SSW wollen zusätzlich zur bereits beauftragten Erstellung eines Sanierungskonzepts für das Schwimmbecken prüfen lassen, ob das Wasser mit Solarthermie erwärmt werden kann. Am 02.06.2016 fand eine Ortsbegehung der Ratsmitglieder Stadelmann, Torsten Stagars (SPD), Lydia Rudow und Lutz Oschmann (beide Bündnis'90/Die Grünen) und Marcel Schmidt und Sven Seele (beide SSW) statt.
Sind dann längere Betriebszeiten möglich? Würden mehr Gäste kommen? Kann mit neuen Angeboten das Eiderbad zukunftssicher gemacht werden?
Nähere Infos unter:  http://www.spd-net-sh.de/kiel/ratsfraktion/index.php?mod=article&op=show&nr=17332


Bericht aus dem Sonderteil der Kieler Nachrichten vom 01.06.2016

Zur Einweihung gab es Sekt

Die Bürgermeister riefen und die Besucherinnen und Besucher kamen in Scharen. Geschätzt über 100 TeilnehmerInnen wanderten zur Eider und wurden bei Königswetter Zeugen der Eröffnung der neuen Eiderbrücke zwischen Mielkendorf und Hammer. Nach den üblichen Ansprachen schritten die Bürgermeister zum wichtigsten Akt der Feier: Dem Durchtrennen des Brückenbandes. Und daran wäre fast die Eröffnung gescheitert. Trotz goldener Schere schaffte Bürgermeister Tank aus Mielkendorf es im ersten Anlauf nicht, das Band zu zerschneiden. Doch im zweiten Anlauf teilte sich das Band dann doch. Nachdem der Kieler Bürgermeister ebenfalls das Band teilte, wurde zu Würstchen, Sekt und Selter gebeten. Und dabei ergaben sich manch verbindende Gespräche. So erfuhren wir zum Beispiel, dass ein Ehepaar ihr Hochzeitfoto nach der Einweihung auf der ehemaligen Holzbrücke gemacht haben und dies zu ihrem silbernen Jubiläum nunmehr auf der neuen Brücke machen werden.

Neue Fahrradbügel im Gehege Hammer

Die Fahrradfreunde Rund um den Russee können endlich ihren Gewinn präsentieren. Bei der Sternfahrt zum Kieler Hauptbahnhof anlässlich des Umsteigeraktionstages im Rahmen der Europäischen  Mobilitätswoche hatten sie den 2. Platz belegt und drei Fahrradbügel für ihre Stadtteile gewonnen. Wunschgemäß wurden diese Bügel nun im Eingangsbereich des Tiergeheges in Hammer gegenüber der Schutzhütte aufgebaut. Damit ist es den Radlern nunmehr möglich, ihre Zweiräder sicher abzustellen und anzuschließen.
Die Fahrradfreunde werden auch am 17.September in diesem Jahr an der Sternfahrt teilnehmen und würde sich über die Teilnahme von möglichst vielen Radlern aus unseren Stadtteilen freuen. Denn das Ziel ist es, in diesem Jahr den 1. Platz zu belegen und damit 5 weitere Fahrradbügel zu gewinnen.

Und plötzlich gab es noch eine Mühle!

Ein historischer Spaziergang der besonderen Art: Es ging um Mühlen im Mühlenkamp oder heute besser bekannt als Demühlen. Und es waren überwiegend Interessenten aus diesem Straßenbereich, die dem Erläuterungen des Professors Matthée lauschten.
Eine ca. 1605 erbaute Wassermühle im heutigen Bereich hinter dem Autohändler Schliesio und 1760 erbaute Bockmühle, deren Grundmauern sich heute noch im Gartenbereich der Familie Schulz, Strucksdiek 3 befinden. Diese Bockmühle wurde 1766 wegen Unwirtschaftlichkeit auf dem Mühlenberg (heute auf der Höhe der Straße Mühlenkamp) aufgebaut. Durch einen Orkanschaden im Januar 1770 wurden alle Flügel der Bockmühle zerstört. Die Bockmühle wurde durch einen Neubau einer Holländer-Galerie-Mühle ersetzt.
Und dann reichte die am Rundgang teilnehmende Familie Behrens ein Foto in den Kreis, auf dem eine weitere Mühle zu erkennen ist. Und diese Mühle ist in den bisherigen Niederschriften zur Geschichte von Russee noch nicht erwähnt. Eine Überraschung, die der Geschichtskreis hinterfragen wird.

Atomlager vor den Toren von Russee ?

Die Sonderdeponie in Schönwohld  ist eine der genannten Deponien, auf denen „Atommüll mit geringfügig überschreitende Grenzwerten“ gelagert werden könnte. Noch ist die Entscheidung nicht endgültig gefallen.
Nach dem Motto „Wehret den Anfängen“ traf sich die Dorfgemeinschaft von Schönwohld am letzten Donnerstag und gründeten eine Bürgerinitiative.  Spontan haben zahlreiche Umlandgemeinden der Initiative die Unterstützung zugesagt. Wir würden es begrüßen, wenn  aus unseren Stadtteilen ebenfalls Unterstützung signalisiert würde.
In Anbetracht der geringen Entfernung zu unseren Stadtteilen nahmen auch Bürgerinnen und Bürger von Russee an der Veranstaltung teil. Wer die Bürgerinitiative unterstützen möchte: Der nächste Treff findet am 30. Juni 2016 in der Dorfgaststätte Griesenbötel in Schönwohld statt.

Kahlschlag am Russee?

„Dürfen Sie die Bäume im Naturschutzgebiet fällen?“.Diese Frage hören die drei Brüder der Familie Harbs, die seit den letzten Wochen die Überbleibsel der Fällaktion zahlreicher Bäume am Ufer des Russees beseitigen. Ja, sie dürfen das! Denn der Russee ist Privateigentum der Familie Harbs. Und die Beschilderung gibt Auskunft darüber, dass das Gebiet ein Landschaftsschutzgebiet und kein Naturschutzgebiet ist. Fragt man die Brüder nach dem Grund der Baumfällaktion, so gibt es mehrere Antworten. An dieser Stelle befand sich als Russee noch ein eigenständiges Dorf war eine Badestelle mit eine Wiese, die sich um den gesamten nördlichen Bereich des Russees hinzog. Der Blick über den Russee war entsprechend ungehindert. Doch mit der Zeit wucherte das Ufer bis auf eine kleine Stelle - die gern von Spaziergängern zum Verweilen genutzt wird - mit Bäumen zu und das Ufer verwilderte. Durch das Fällen der Bäume versuchen nun die Eigentümer soweit wie möglich den alten Zustand wieder herzustellen

und für alle Naturfreunde eine zusätzliche Verweilfläche und eine gute Übersicht über den Russee zu schaffen. Ein weiterer Grund sind die „wilden Anglerstellen“. Gut versteckt und uneinsehbar im dichten Baumbewuchs haben sich Angler mit Ästen und Baumstämmen Stege gebaut. Nicht nur, dass das Angeln ohne Genehmigung der Besitzer nicht erlaubt ist. Unschön ist auch, dass die Angler ihre unbrauchbaren Utensilien einfach in dem See entsorgten. Daher ist es der Wunsch der Eigentümer, dass sich ein Anglerverein findet, dem sie die Fischrechte übertragen würden.
Interessierte Vereine können sich unter kontakt@russee-hammer an unsere Redaktion wenden. Wir werden dann die Eigentümer informieren. „Der Russee im Laufe der Geschichte“ ist auch ein Vortragsthema des „Geschichtskreis Rund um den Russee e.V“. Wir werden den Veranstaltungstermin rechtzeitig veröffentlichen.

Die Geschichte der Russeer Bauernkirche

Kirchen unter Reet gibt es nur sehr wenige. Eine Kirche unter Reet und in der Tenne eines alten Bauernhofes, erbaut im Jahre 1857, nur in Russee. Der Kieler Kirchengemeindeverband bekam dieses Anwesen 1951 auf Leibrente mit der Verpflichtung verkauft, dass die beiden letzten Bewohnerinnen und kinderlosen Schwestern Dora und Agnes Butenschön bis zu ihrem Lebensende versorgt wurden. Auf Einladung des „Geschichtskreises Rund um den Russee e.V.“ führte Pastor Jörg Henke eine interessierte Gruppe durch die St. Gabriel Bauernkirche und ihre Geschichte.  Die Teilnehmer erfuhren, wie aus der großen Diele und den seitlichen Kuh- und Pferdeställen  der damaligen „4. Hufe“ ein Kirchenraum entstand. Und wie sich durch das rastlose Bemühen des ersten Russeer Pastors Vontheim diese stattliche Dorfkirche entwickelte. Bei einer anschließenden Gesprächsrunde im Gemeindezentrum wurde dann noch so manche geschichtlichen Erinnerung ausgetauscht.

Heute am 28.April 2016 haben die Kieler Nachrichten über diesen Vorschlag berichtet.
 > Hier geht es zu dem  Artikel <

Den südlichen Stadteingang aufwerten: Das wäre ein Anfang

Das Mitglied im Bauausschuss Michael Wagner (SPD Russee) hat sich in einem Antrag an die Stadtverwaltung dafür eingesetzt, dass der südliche Stadteingang an der Busschleife in Schulensee städtebaulich aufgewertet wird (Wir berichteten). Wir haben uns an Ort und Stelle einmal genauer umgesehen und sind der Meinung, dass eine kurzfristige Maßnahme helfen kann, vorweg die Situation vor Ort positiver zu gestalten. In dem nachfolgendes Schreiben haben wir M.Wagner unseren Vorschlag unterbreitet:
„Moin Herr Wagner, Ihre Bemühungen um die Südeinfahrt Kiel findet allgemeine Zustimmung. In der Tat wirkt das gesamte Umfeld der Busschleife seit langem recht unattraktiv. Ob der Kiosk noch einmal irgendwann eine Wiedergeburt erlebt, muss bezweifelt werden. Der Platz dafür ist äußerst ungeeignet, da allein die Busfahrgäste diesen Kiosk

nicht unterhalten werden. Und für die Bedienung des Durchgangsverkehrs steht kein Parkraum zur Verfügung. Allerdings könnte schon mit einem geringen Aufwand das Gesamtbild positiver gestaltet werden, indem der Fahrradunterstand einmal einer Grundreinigung und einer regelmäßigen Pflegemaßnahme unterzogen würde. Wie auf den Bilder zu erkennen ist, widerspricht die Realität der Meinung, die in der OBR-Sitzung am 21.04.2016 geäußert wurde. Der Fahrradunterstand wird nach wie vor den Radlerinnen und Radler gut frequentiert. Denn es sind nicht wenige Fahrräder die im Unterstand abgestellt werden. Es stellt sich nur die Frage, warum der Unterstand von der Stadt nicht gepflegt sondern dem Verfall überlassen wird. Zugegebener Maßen macht die Architektur des Daches eine Pflege nicht einfach. Zerschlagene Scheiben, ungepflegte Schilder und ein ungereinigter Stellplatz sind nicht einladend. Dazu vermooste Scheiben, an denen sich das Laub stapelt und wildwuchernde Pflanzen selbst in den Innenbereich eindringen verdunkeln die Abstellfläche. Mittlerweile ist der Humus auf den Flachdächern schon so hoch, dass die ersten Bäume teilweise meterhoch wachsen. Unser Redaktionsteam bittet Sie darum, diesen Vorschlag aufzugreifen und sich bei der Stadtverwaltung für eine baldige Reinigung des Fahrradunterstandes einzusetzen.“
Das Redaktionsteam der Internetseite www.russee-hammer.info“

Hinzu kommt,  dass dieser Bereich laut des Konzeptes zu den Mobilitätsstationen im Stadtbereich Kiel ohnehin als ein möglicher Potentialraum vorgesehen ist. Daher  würde die Aufwertung des Fahrradunterstandes durch eine aktuelle Grundüberholung Sinn machen.

Ziel der Veranstaltung ist es, einen Forderungskatalog für die beiden Stadtteile zu erstellen. „Wir wollen Anstöße für neues Denken in der Verkehrspolitik geben. Das Fahrrad ist ein günstiges, umweltfreundliches und flexibles Verkehrsmittel. Es kann bei entsprechender Unterstützung vor Ort sein Potenzial noch viel stärker als bisher entfalten“, erläuterten Michael Wagner und Olaf Busack den Hintergrund des Treffens. Weitere Informationen zum Thema veröffentlicht auch Herbert Schramm auf der Internetseite www.russeehammer.info Der Workshop findet am Dienstag, 24. Mai um 19.30 Uhr im Vereinsheim des TSV Russee, Rendsburger Landstr. 251 statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


Es gibt weitere Fotos vom alten Russee aus dem Stadtarchiv
hier klicken

Mitmachen und Fahrradbügel für unsere Stadtteile gewinnen.

Die Russeer Fahrradfreunde rufen zum Mitmachen auf. Im letzten Jahr belegten die 24 Teilnehmer am 5. Aktionstag der Stadt Kiel den zweiten Platz. Der Gewinn waren drei Fahrradbügel für unsere Stadtteile. Diese werden im Frühjahr auf einer öffentlichen Fläche aufgestellt. Wir werden berichten.
Ob es in diesem Jahr ein 1. Platz werden kann?
Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer aller Altersklassen sind aufgerufen mitzufahren. Es winken nicht nur weitere Fahrradbügel als Preise. Am Zielort warten wohl wieder ein Frühstück und weitere Attraktionen auf die Teilnehmer.
Kontakt: Olaf Busack unter olaf.busack@gmx.de und Herbert Schramm unter kontakt@russee-hammer.info

Russee und Hammer
in Zahlen
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Einwohner

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Sozialdaten

Unsere Internetseite bei Wikipedia und KIEL.WIKI.DE

Unsere Internetseite ist sowohl bei Wikipedia unter "Russee" und dort unter dem Weblink > Zusammenfassende Informationen und Berichte über Russee < als auch bei Kiel.Wiki.de unter dem "Stadtteil Russee" verlinkt. Ebenfalls auch unsere facebook-Seite.

 
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