Rund um den Russee

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Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Die 5. Ausgabe des
Russeer Geschichtsjournal ist da!
Ebenfalls der
geschichtliche Jahreskalender 2018
Zu erwerben beim Zeitschriftenhandel
Zimmermann Rendsburger Landstraße 359
(gegenüber Lidl)

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22. Dezember 2017, 18:00 Uhr
Jugendtreff Russee
iks- mas Disco
für Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung
nicht für Rollstühle geeignet

Rendsburger Landstraße 369
Eintritt 99 Cent

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24. Dezember 2017, 14:30 und 16:00 Uhr
Team Backhaus Ev. Kirche
Marionetten-Krippenspiel
Gemeindehaus Rendsburger Landstraße 389

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Glühwein und Würstchen

Das war ein fulminanter Start und erstmalig in der Vorweihnachtszeit in Russee. Trotz des schlechten Wetters waren viele Stammkunden und Nachbarn der Einladung der Geschäftsleute an der Rendsburger Landstraße gefolgt, die sich in den letzen Wochen zu der Gemeinschaft "Wirtschaft in Russee“ kurz WIR zusammengeschlossen haben. Auf dem Parkplatz, vor dem Blumengeschäft des Gründungsmitgliedes Kristin Ganzenmüller, war Glühweinstimmung angesagt. Zwischen Zwei Feuerkörben in denen ein wärmendes Feuer loderte, waren die Tische unter den beiden aufgebauten Pavillons dicht belagert.  Und unter der Markise vor dem Schaufenster bildeten sich Schlangen an den beiden Grills und an der Glühweinausgabe. Zugunsten einer Spende an den Jugendtreff Russee wurden Würstchen und Glühwein an die Besucher kostenlos abgegeben.

Nach Auskunft von Torsten Ewald vom Fahrradhaus Russee sind im nächsten Jahr von WIR weitere Events geplant. Auf einem Treffen am 10. Januar 2018 in der Vereinsgaststätte des TSV-Russee haben Interessenten und weitere Gewerbetreibende die Möglichkeit den Kreis der Gründungsmitglieder zu erweitern.

Im Jugendtreff Russee heißt es: Auf nach Botswana

Noch 5 Plätze frei

Nun ist es geschafft! Jeder Anfang ist nicht einfach. Dazu noch, wenn sich die Regularien in dem Antragszeitraum ändern oder angepasst werden müssen. Doch Torsten Haß vom Jugendtreff Russee und der Initiator Lothar Butzeck fanden bei Henrike Thelen von der Organisation KULTUR LIVE volle Unterstützung und schafften den Antragsmarathon. Das interkulturelle Jugendprojekt „Russee geht weltwärts“ ist genehmigt und läuft ein Jahr lang, beginnend vom 01. Januar 2018. Regelmäßige Treffen im Jugendtreff Russee und Kontakte mit den Jugendlichen in Botswana gehören genau so zum Programm wie der Jugendaustausch. Vom 28. März bis zum 18. April 2018 geht es per Flugzeug nach Maun in Botswana. Der Gegenbesuch

der botswanischen Jugendlichen steht in den Herbstferien vom 06.10. bis 21.10.2018 an. So wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Russee die arbeitslosen botswanischen Jugendlichen bei ihrem Projekt unterstützen, wird bei dem Gegenbesuch von den Gästen auch ein Projekt in Russee unterstützt. Geplant ist der Bau einer Boulebahn größeren Ausmaßes im Bereich des Berliner Viertels. Die zeitlichen Verzögerungen und der neue Flugtermin hatten allerdings zur Folge, dass 5 Teilnehmer wegen anstehenden Prüfungen oder Unabkömmlichkeit im Betrieb absagen mussten. Da Ende Januar der Teilnehmerkreis feststehen soll, werden nun noch 5 interessierte Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmer ab 18 Jahren und möglichst mit handwerklichen Fähigkeiten gesucht. Die Eigenbeteiligung je Teilnehmer/in beträgt incl. Flug 200,00 EUR. Interessenten erhalten weitere Infos bei Torsten Haß vom Jugendtreff Russee. E-Mail: jugendtreff.russee@kiel.de  oder Telefon 0431 690113

Zauberei und Kinderpunsch

Einen eigenen Weihnachtsmarkt hat es bisher in Russee noch nicht gegeben. Die Betreuten Grundschule Russee e.V. machte jetzt den ersten mutigen Anlauf. Und..., der entpuppte sich als voller Erfolg geht man nach der Anzahl und der positiven Äußerungen der Besucher. Zu Beginn versetzte der Zauberer „JEFF DE FIRE“ die Kinder in der alten Turnhalle in Erstaunen. Eine Schulstunde lang verschwanden Flaschen, wurden u.a. zerschnittene Seile wieder Eins und als Höhepunkt schwebte ein Holztisch über dem Hallenboden. Anschließend wurden die Stände auf dem Schulhof belagert. Ob von den Schülern selbst gebackenen Plätzchen in hübscher Verpackung, Kinderpunsch, Bratwurst oder Seifenblasen, an allen Ständen bildeten sich lange Warteschlangen. Ein weiterer Höhepunkt war das Feuerwehrauto der Freiwilligen Feuerwehr Russee. Einmal in einem Feuerwehrauto sitzen, ein Erlebnis der besonderen Art.

Trotz der zahlreichen Becher mit LED-Kerzen im Außenbereich war der Platz insgesamt zu wenig ausgeleuchtet. So die Meinung einiger Anwesenden. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung mit kleinen Anfangsschwierigkeiten. Ein lobenswerter Anfang, so meinen wir, der im nächsten Jahr auch durch unser Redaktionsteam Unterstützung bei der Organisation angeboten bekommt um noch interessanter zu werden.

Neues Buch über Russee und Drachensee:
"Baracken als neue Heimat"
von Robert Bartels

In den Stadteilen Hammer, Hassee und Russee befanden sich in der Zeit ab 1940 sieben große Lager. Alleine fünf  lagen an der Rendsburger Landstraße. Das Buch beschäftigt sich mit der Lage, insbesondere der Wohnungssituation, der Ausgebomten und der Flüchtlinge in den Jahren von 1940 – 1950. Besonders intensiv befasst sich Robert Bartels mit den Lagern und Behelfsheimen in Russee. Die Geschichten von Flüchtlingskindern und Zeitzeugen machen die Vergangenheit lebendig. Viele Bilder der Behelfsheime zeigen das Dorfbild Russees in diesen Jahren. Die Lager Drachensee und „Wohnkolonie Rendsburger Landstraße“ (ehemaliges Arbeits- und Erziehungslager) werden in alten Bildern gezeigt. Zeitzeuginnen beschreiben die Situation in denen sich die Menschen befanden. Die dramatischen Ereignisse um das Lager Sehberg/ Schönwohld oder die Geschichte vom „Toten am Speckenbecker Weg“ machen deutlich, in welchen Umfeld die Menschen damals lebten. Der Autor ist Mitbegründer des Geschichtskreises „Rund um den Russee“.
Das Buch ist zum Preis von 15 € bei Presse Zimmermann in der Rendsburger Landstraße 359 zu erhalten.

Eine lobenswerte Initiative des lokalen Einzelhandels.

Es bewegt sich etwas in Russee. Zusammenschlüsse gewerblicher Anbieter machen seit Jahren in den verschiedensten Stadtteilen von sich reden. Durch gemeinsame Aktionen schaffen sie in der Region nicht nur einen Überblick über ihr Angebot, sie schaffen auch ein Verbundenheitsgefühl im Stadtteil, indem sie ihrer Kundschaft durch bestimmte Veranstaltungen oder durch Spenden an verschiedene Organisationen etwas zurückgeben. So haben sich jetzt in Russee 25 Gewerbetreibende aus dem Bereich der Rendsburger Landstraße von der Rockschule bis zur Stadtgrenze zusammengeschlossen.

Unter dem gut merkbaren Kürzel W.I.R. -es steht für Wirtschaft in Russee- treten Sie zukünftig gemeinsam an die Öffentlichkeit. So laden sie am Mittwoch, dem 13. Dezember ihre Stammkunden und Nachbarn zu einem Punsch und einer Grillwurst gegen eine Spende an der Rendsburger Landstraße 379 ein. Der Spendenerlös soll dem Jugendtreff zugute kommen. Becher müssen mitgebracht werden. Und das soll erst der Anfang sein. Es ist geplant, weitere Einzelhändler, Handwerker so wie Fachfirmen und in einem Gewerbeverein für die Wirtschaft in Russee zusammenzuschließen. Das Redaktionsteam begrüßt diese Initiative und wünscht den Gründern von W.I.R. Erfolg in Ihrem Bemühen. Soweit es uns als werbefreie Internetseite möglich ist, werden wir den weiteren Werdegang begleiten und berichten.

Volles Haus bei gemeinsamer Erinnerung

Der Saal des Gemeindezentrums der Ev. Kirche in Russee war bis auf den letzten Platz besetzt. Eingeladen hatte der Geschichtskreis Rund um den Russee e.V. zum Thema „Das Hartsteinwerk Ströh“. Der in Kiel und dem Umland durch seine Vorträge bekannte Uwe Steinhoff kommentierte informativ zahlreiche alte Fotos und einem Film über die Produktionsstätte des Hartsteinwerks. Und die Besucher erfuhren, dass die Fam. Ströh außer dem Hartsteinwerk an der Grenze zwischen Russee und Hasseldieksdamm u.a. noch mit einer Firma und mehreren Mietshäusern in der Marthastraße in Kiel vertreten war. Weiter, dass die Bausteine sogar bis nach Amerika geliefert wurden. Unter den Zuschauern befanden sich neben Familienangehörige der Familie Ströh auch solche, die in der Vergangenheit in irgendeiner Weise mit dem Werk in Kontakt standen. So war es nicht verwunderlich, dass Herr Steinhoff nach dem Ende der Veranstaltung das Angebot von Besuchern gerne

annahm, über dieses Thema noch mehr zu erfahren. Herbert Schramm vom Geschichtskreis versprach nach erfolgter Erweiterung des Themas zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu diesem Thema einzuladen.

Der Baum wird reichlich geschmückt.

Bunte Päckchen in allen Formen, mit Schleifen und Kugeln versehen, schmückten schon den gut 5 Meter hohen Tannenbaum, als wir am Nachmittag des 1. Advents den Jugendtreff besuchten. Im Obergeschoss wurde fleißig weiterer Schmuck von Kindern mit ihren Eltern gebastelt. Die bereitgestellten Musikinstrumente im Erdgeschoss wurden von einigen jungen Besuchern gleich einmal ausprobiert. Und bei Kaffee und Kuchen wurde über dit und dat geplauscht. Dieweil bemühte sich der Leiter des Jugendtreffs Torsten Haß  den Wünschen der wartenden Kinder an der Tanne gerecht zu werden und ihre Schmuckstücke an der gewünschte Stelle zu befestigen. Erfreut waren die Organisatoren über die zahlreichen Schmuckstücke, die der städtische Kindergarten gebastelt hat. Insbesondere die „Engel mit den Harfenflügeln“ (siehe Foto) haben viele Besucher ganz toll gefunden.

Freizeitreiter erfreut


Es ist der erste offizielle Reitweg mit einer entsprechenden Kennzeichnung im Umfeld rund um den Russee. Zwischen der Waldfläche und der Straße „Am Waldrand“ in Hammer wurde ein ca. 3m breite Weg freigeschnitten und den Freizeitreitern für ihren Sport zur Verfügung gestellt. Ein Erfolg der andauernden Gesprächen der Reiterfreunde Rund um den Russee mit der Unterstützung unserer Redaktion und dem Grünflächenamt. Ein weiterer begrenzter Abschnitt soll noch in diesem Jahr im Ihlkatenweg entstehen.

Ruhebänke an der Gedenkstätte


An der Gedenkstätte des Arbeitserziehungslagers „Nordmark“ am Russee sollen Ruhebänke aufgestellt werden. Das regen Teilnehmer der jährlich stattfindenden Gedenkveranstaltungen an. Nicht nur, dass die Bänke zum Verweilen und stillen Gedenken am Ort des schrecklichen Geschehen einladen sollen, sie sollen auch den Teilnehmern der Gedenkveranstaltung Sitzmöglichkeiten bieten, denen es Schwierigkeiten bereitet, über den gesamten Veranstaltungsverlauf zu stehen.

Vom Regen in die Traufe

„Da stellt man sich beim Regen unter und das Wasser läuft aus allen Fugen des Daches“, so ein Besucher der Ortsbeiratssitzung über den Fahrradunterstand bei der Autobusschleife an der Hamburger Chaussee. Es ist ein einladendes Bild gegenüber früher. Aus dem mit Farbe besprühten Gebäude ist der Kiosk wiedererwacht. Als Gegenleistung, dass die Stadt dem Pächter des Kiosk „Glückspilz“ einen Teil des Unterstandes für eine Außenfläche überlassen hat, hat dieser die zersprungenen Scheiben auf seine Kosten erneuert und er sorgt für die Reinigung der Fläche. Wer aber nun meint, die Gäste säßen bei Regen im Trockenen, der irrt. Denn die Abflüsse sind verstopft, so dass sich das Regenwasser auf den flachen Dachflächen sammelt und dann über sämtliche Anschlusskanten überläuft. Wir meinen, dass es an der Zeit ist, dass die Stadt Kiel nun endlich auch aktiv wird und nicht nur diesen Missstand beseitigt, sondern das Metallgestell des Unterstandes nach etlichen Jahren mit einem neuen Farbauftrag versieht.

Jägerhaus ist marode.

Wie wir schon berichteten, soll die bisherige Unterkunft der Jägerschaft in Hammer nahe Hof Hammer abgerissen werden. Wie die Stadt Kiel nun bekannt gab, werden das Holzhaus und die Nebengebäude abgebrochen. Die Gebäude besitzen weder Wasser- noch Abwasseranschlüsse. Ebenfalls keine Heizung. Die Wände sind durchfeuchtet und der Schimmel macht die Räume unbenutzbar. Die Annahme, dass die Gebäude der neuen Zufahrt zur Neubebauung von Hof Hammer weichen müsste, hat sich nicht bestätigt.

Das Video ist da


Auf vielfachen Wunsch veröffentlichen wir das Kurzvideo, dass über den Initiator Herbert Schramm unserer Internet- und Facebook-Seite für den Wettbewerb um den Bürgerpreis des Landes Schleswig-Holstein 2017 gedreht wurde. Das Foto zeigt das Leitungsteam des Jugendtreffs Russee Torsten Haß und Jennyfer Kock im Gespräch mit dem Redaktionsmitglied Sig Runge. Das Leitungsteam hat in Abstimmung mit den Jugendlichen den Vorschlag beim Bürgerpreis eingereicht.
Wir freuen uns über die Nominierung und den ausgelobten Preis von 500 EUR und sehen diese als Ansporn für weitere Aktivitäten „Rund um den Russee“ an.

---Hier erreichen Sie das Video---


Scharfkantig und darum gefährlich

Kiel ist bemüht, sich zur fahrradfreundlichen Stadt zu entwickeln. Eine lobenswerte Entwicklung erledigen doch vermehrt die Bewohner ihre Wege mit dem Zweirad. In vielen Punkten ist Kiel auf einem lobenswerten Weg. Nachdem die Kritik über die Verlegung des Fahrradweges auf die Fahrbahn auf dem neu ausgebauten Abschnitt der Rendsburger Landstraße etwas abgeklungen ist, wird eine weitere Kritik laut. Die verlegten Bordsteinkanten sind sehr scharfkantig. Bei einem Unfall mit der Folge eines Aufpralls auf diese Kante besteht die Gefahr von erheblichen Verletzungen. Insbesondere dann, wenn der Kopf betroffen ist. Selbst ein Sturz mit einem Schutzhelm, so Kritiker, würden nicht ohne erhebliche Folgen bleiben. Immerhin handelt es sich bei der Rendsburger Landstraße um einen Schulweg, auf dem täglich viele Kinder mit dem Rad unterwegs sind. Der Ortsbeirat hat diese Kritik an das Tiefbauamt weitergereicht und die Antwort erhalten, dass die Verlegung dieser Bordsteine die Regel ist und bisher keine Widersprüche zu vermerken sind.

Aus Kostengründen würde auf eine abgerundete Variante verzichtet. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die Bordsteine auf dem gesamten Parkplatz von > famila < erkennbar abgerundet sind. Und nicht nur dort, im gesamten Bereich des Berliner Viertels ist dieses der Fall. Besucher der Ortsbeiratssitzung regten an, die Kante durch das Anschleifen einer Fase zu entschärfen. Dieses könnte auch nachträglich geschehen, wie es im Bereich der Auffahrt zu famila-Parkplatz geschehen ist.

Gäste würden gern vor dem Verkehrslärm geschützt.

Noch vor einem Jahr bot ein zum Verfall freigegebener und bunt besprühter Kiosk ein unschönes Willkommensbild an der Südeinfahrt nach Kiel an der Hamburger Chaussee. Seitdem eine mutige Familie dieses alte und unter Denkmalschutz stehende Gebäude übernommen und durch den Ausbau und einen neuen Anstrich in ein kleines gemütliches Speiselokal ausgebaut haben, ist dort wieder Leben eingekehrt. Nach der Eröffnung des „Glückspilz“ - so der Name des Kiosk heute -, regte unser Redaktionsteam an, den daneben befindlichen teilweise mit Glas überdachten Fahrradständer vom Wildwuchs zu befreien und das Dach so wie die Scheiben zu reinigen. Die Fahrradfreunde Russee-Hammer übernahmen das Freischneiden vom Wildwuchs und die Reinigung des Unterstandes.

Damit wurde das gesamte Umfeld nicht nur aufgehüpscht, es verschwand damit auch ein Angstraum. Erkennbar daran, dass der Fahrradstand seit dem erheblich umfangreicher genutzt wird. Da zur damaligen Zeit darüber nachgedacht wurde wegen der Übergröße einen Teil des Unterstandes zurückzubauen, nahm unser Redaktionsteam während einer Fahrradaktion Kontakt mit dem damaligen Bürgermeister Todeskino auf und bat den Bewirtschaftern des „Glückpilzes“ einen Teil des Unterstandes zu überlassen. Damit könnte der knappe Innenbereich des Kiosks in der Sommerzeit durch diese überdachte Freifläche erweitert werden. Auf unser Anraten setzten sich die Betreiber mit der Stadt in Verbindung und erhielten die Fläche zugestanden. Überzählige Fahrradbügel wurden abgebaut. Die Betreiber erneuerten die beschädigten Scheiben auf eigene Kosten und reinigten die Übrigen. Seitdem laden aufgestellte Tische und Stühle die Gäste zum Verweilen ein. Allerdings empfinden die Gäste die Lautstärke direkt neben der viel befahrenen Hamburger Chaussee als störend. Anfragen in Richtung der Eigentümerin, ob deswegen nicht die Flächen in Richtung Straße mit einer starken und glasklaren Plane geschlossen werden können, wurden zum Bedauern der Betreiber abschlägig entschieden. Dabei hätte eine solche Maßnahme den Aufenthalt - unterstützt mit einem Wärmequelle - bis in den späten Herbst ermöglicht. Übrigens: Die Betreiber des Glückspilz haben ihr Angebot erweitert und bieten in einem Faltblatt auch die Auslieferung ihrer Speisen in das umliegende Stadtgebiet an.

Radfahrer müssen warten.


Induktionsschleifen in den Straßenbelag eingelassen helfen Ampeln zu schalten. Was bei der Annäherung von Autos auch ohne Schwierigkeiten funktioniert. Bei Fahrrädern sind sie allerdings nicht so hilfreich. So haben die Radfahrer an der Einmündung Speckenbeker Weg in die Hamburger Chaussee schlechte Karten und müssen warten. Warten, bis ein Auto die Induktionsschleife auslöst. Oder aber der Fahrradfahrer wird zum Fußgänger und nutzt deren Übergänge.  Frage ist, ob die Empfindlichkeit der Induktionsschleife nicht auch auf Fahrradfahrer eingestellt werden kann. Oder eine zusätzliche Anforderungstaste für die Radler angebaut werden kann.

Verkehrsschild irritiert

„Als auf der Rendsburger Landstraße schräg gegenüber des städtischen Jugendtreffs die Baustelle eingezäunt war, habe ich beobachtet, dass Pkw's wegen des Verkehrsschildes (Verbot der Einfahrt - d. Red.) irritiert anhielten“. So ein Besucher der letzten Ortsbeiratssitzung. Und in der Tat: Die Beschilderung unter der alten Eiche an der Einfahrt zur Freiwilligen Feuerwehr ist sonderbar. Nicht nur, dass die Schilder den Eindruck erwecken höher als die üblichen Verkehrsschilder angebracht zu sein, auch die Ausrichtung der Schilder unweit der Fahrbahn lässt nicht unbedingt auf die Einfahrt selbst schließen. Es ist auch schade, dass das niedrige Denkmalkissen unter der Eiche durch den Aufbau des Verkehrsschildes samt Mast an der Vorderfront der Beetumrandung noch weiter in den Hintergrund gedrängt wird. Würden die Hinweisschilder in Höhe von einem Meter und an den Rand des Beetes versetzt werden (Fotomontage), würden diese sicher den gleichen Dienst versehen.

Was will uns dieses
Hinweisschild sagen?

An der Ecke Russeer Weg / Köpenicker Straße ist dieses Hinweisschild ohne irgendwelche Aufschriften zu finden. Von der Form her war es wohl einmal ein Hinweisschild für Fahrradfahrer, wie man es auf dem vermoosten  Schild auf der anderen Straßenseite erkennen kann. Kiel, bemüht sich zu einer Fahrradstadt zu entwickeln. Aufforderungen aufs Fahrrad umzusteigen und  zur Beteiligung am Stadtradeln allein reichen nicht, wenn die notwendige Infrastruktur nicht gepflegt wird. Wozu auch das regelmäßige Überprüfen der Hinweisschilder zählen sollte. Letztlich enthalten sie wichtige Hinweise auch für Radwanderer. Unsere Redaktion wird den Radverkehrbeauftragten Uwe Redecker bei der Stadtverwaltung auf dieses Manko hinweisen.

Hier die Antwort des zuständigen Kieler Radverkehrsbeauftragten Uwe Redecker:
Danke für Ihre Mail und die Fotos. Ich habe beides an den zuständigen Mitarbeiter bei der Straßenunterhaltung weitergeleitet und die Antwort erhalten, dass das eine Schild gereinigt und das andere erneuert wird.  Mit freundlichen Grüßen Uwe Redecker

Otto Waalkes war auch da......

....weil er eine Freundin in Russee hatte und daher folgerichtig er auch einmal an der Theke der Ihlkate stand. Diese Vermutung äußerten einige der zahlreichen Besucher des Klönschnackabends mit den Urgesteinen der Gaststätte Ihlkate Karl-Dieter Lötte und Horst Beetz. Der Geschichtskreis Rund um den Russee e.V. hatte geladen und zahlreiche frühere Gäste und Freunde der Ihlkate füllten den Klubraum des Gemeindezentrums der Claus-Harm-Kirche bis auf den letzten Platz. Eine Bilderreihe mit Fotos aus der Zeit der Übernahme der beiden Wirtsleute 1971 bis 1991 begleiteten die Erinnerungsgespräche. Dabei wurde bekannt, dass es eine ostfriesische Arbeitsgruppe war, die die Tradition aus ihrer Heimat, die Maifeier mit eigenem Maibaum, erstmalig veranstalteten. Diese Arbeitsgruppe und die Fahrer der Kieslaster, die bei dem Autobahnbau beschäftigt waren, brachten den ersten finanziellen Schwung in die Ihlkate. Später wurden die Maifeiern von der Freiwilligen Feuerwehr Russee übernommen, die zu den Feiern auch gleich ihre Gulaschkanone mitbrachte und so für das leibliche Wohl sorgte.

Aus den Zapfhähnen flossen bei dieser Gelegenheit gern einmal 20 Hektoliter Bier und die Schnapsflaschen wurden auch nicht warm. Musik- und Spielzüge sorgten für die musikalische Unterhaltung. Und dann waren da noch die Wandergruppen, die aus den verschiedensten Richtungen zum Kaffee und Kuchen kamen und im Sommer die Tische mit freiem Blick auf den Ihlsee genossen. Nicht zu vergessen der hauseigene Sparklub mit seinen legendären „Studienfahrten“ nach Prag. Neunzehn Stunden dauerte die Fahrt mit dem Bus. Aber nach einem „Anheizen vor Ort“ schlugen die Wellen der Stimmung hoch. Ja, und noch ganz wichtig zu erwähnen ist die Theatergruppe, die noch heute aktiv ist und den Namen „Ihlkater Laienspielgruppe“ trägt. Es war damals in der Ihlkate ein kleiner, gemütlicher Theatersaal mit 45 Plätzen und einem Klappstuhl. Die stufenweisen Sitzplatzerhöhungen wurden ganz praktisch durch untergebaute EURO-Paletten hergestellt. uf die Frage, welches Essen wohl das nachgefragteste und bekannteste in der Ihlkate gewesen sei, war man sich in der gesamten Runde einig: Die Bratkartoffeln mit Spiegelei

"Reiterfreunde Rund um den Russee" erfolgreich

Die Gespräche der "Pferdefreunde Rund um den Russee" mit Herrn Peters vom Grünflächenamt der Stadt Kiel zeigen die ersten Erfolge. Eine Einzelmaßnahme ist umgesetzt die zweite wird in den nächsten Monaten umgesetzt. Einzelheiten finden Sie auf der Seite  Reiterinfo.


Es gibt weitere Fotos vom alten Russee aus dem Stadtarchiv
hier klicken

Russee und Hammer
in Zahlen
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Einwohner

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Sozialdaten

Unsere Internetseite bei Wikipedia und KIEL-WIKI.DE

Unsere Internetseite ergänzt Wikipedia unter "Russee" und dort unter dem Weblink > Zusammenfassende Informationen und Berichte über Russee < Sie ist ebenfalls auch bei Kiel-Wiki.de verlinkt.

 
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