Rund um den Russee

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Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Die 6. Ausgabe des
Russeer Geschichtsjournal
erscheint am 01.Februar  2018
Zu erwerben beim Zeitschriftenhandel
Zimmermann Rendsburger Landstraße 359
(gegenüber Lidl)

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08. Februar 2018, 20:00 Uhr
Kultourbörse
MAGNIFUSED
Sportgaststätte am Russee
Rendsburger Landstraße 251

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20. Februar 2018, 19:30 Uhr
Ortsbeirat Russee/Hammer/Demühlen
Ortsbeiratssitzung
Schützenheim Demühlen
Quarnbeker Str.12

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22. Februar 2018, 19:00 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Stammtisch
Sportgaststätte am Russee
Rendsburger Landstraße 251

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27. Februar 2018, 19:30 Uhr
Reiterfreunde Rund um den Russee
Stammtisch
Sportgaststätte am Russee
Rendsburger Landstraße 251

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13.März 2018, 19:30 Uhr
"SCHNACK AM RUSSEE"
Die Kandidaten zur Kommunalwahl 2018
für unseren Wahlkreis stellen sich vor.

Sportgaststätte am Russee
Rendsburger Landstraße 251

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20. März 2018, 1930 Uhr
Ortsbeirat Russee/Hammer/Demühlen
Ortsbeiratssitzung
Schützenheim Demühlen
Quarnbeker Str.12

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27. März 2018, 19:00 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Stammtisch
Sportgaststätte am Russee
Rendsburger Landstraße 251

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Haben Sie einen Termin der bekannt gemacht
werden soll ?
Dann her damit unter >   kontakt@russee-hammer.info




Der Oberbürgermeister kommt


In der Sitzung am 20. Februar 2018 um 19:30 Uhr wird der Ortsbeirat Russee/Hammer/Demühlen mehrere besondere Gäste begrüßen. Der Oberbürgermeister der Stadt Kiel Ulf Kämpfer hat sich angesagt. Er interessiert sich für die Anregungen  aus dem Ortsbeiratsbezirk und er wird sich den Fragen der Besucher stellen.

Für alle Fragen zum weiteren Ausbau der Rendsburger Landstraße stehen die Sachbearbeiter des Tiefbauamtes zur Verfügung.

W
eitere besondere Gäste sind die Vertreter des Jungen Rates Kiel. Sie werden über ihre Arbeit und Wünsche speziell für die Jugend in Kiel informieren. Außerdem werden die anwesenden Ratsmitglieder über ihre Arbeit berichten.
Die Sitzung findet im  Schützenheim Demühlen statt.

Fahrradfreundlich ?


Neben den scharfkantigen Bordsteinkanten birgt der Winter eine weitere Gefahr für die Radfahrer auf der Rendsburger Landstraße. Bei der Befreiung des Schnees von den Fahrbahnen wird der Schnee an den Straßenrand und damit auf die Radfahrstreifen geschoben. Wenn dann auch noch der Schnee von den Gehwegen an den Straßenrand geschoben wird, bleibt von dem vorgeschriebenen Raum für die Radfahrer kaum noch etwas übrig. Das Ausweichen auf die Fahrbahn ist an den besonders durch den Restschnee verengten Stellen notwendig und besonders gefährlich. Fahrradfreundlichkeit geht anders.

Seltsame Drachenart entdeckt.

Sie haben normalerweise eine gespaltene Zunge, Adlerklauen, den Kopf eines Löwen oder Kamels, sind mal gut und mal böse und können in der Regel fliegen. Fantastische Drachen bevölkern schon seit Jahrtausenden unsere Welt. Meist erreichen sie ein beträchtliches Alter, speien Feuer und versetzen die Welt in Furcht und Schrecken. Fast jeder hat schon mal von ihnen gehört – ganz gleich, in welchem Teil der Welt er lebt. Einen seltenen Drachen der Art „draco stramenticius lamina“ wurde jetzt in dem heimischen Stadtteil Hammer entdeckt. Am Rande einer Wiese, nur durch eine Straße und einer Einzäunung  von den angestiegenen Fluten der derzeit strömenden  Eider getrennt, liegt er Tag und Nacht auf der Lauer und breitet seine Flügel aus. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann sich die Massen von BewohnerInnen auf den Weg machen um einen Blick auf dieses Untier werfen zu können.

Hof Hammer - Genaues weiß man nicht

Nach Aussage des Planers Herrn Goldammer können zurzeit keine festen Terminaussagen zum Baufortschritt auf Hof Hammer genannt werden. So führen verschiedene Einsprüche und auch das Innenministerium zu weiteren Verzögerungen. Aber die Hoffnung bleibt. So wird vorsichtig geschätzt, dass zur Jahresmitte 2018 die Abrissbagger anrücken. Die Befürchtungen, dass schwere Lastwagen das Abbruchmaterial über den engen Speckenbeker Weg abtransportieren, besteht zu Unrecht. Nach der heute üblichen Aussortierung der Sondermaterialien beim Abbruch verbleibt das Restmaterial an Ort und Stelle. Es wird als Auffüllmaterial z. B. für die tief liegende Fläche des derzeitigen Fußballplatzes genutzt. Allerdings sollen die Sondermaterialien und die Materialien für den Neubau über den Speckenbeker Weg von und zur Hamburger Chaussee transportiert werden.

Damit durch die Breite der Lastkraftwagen die Vorbeifahrt auf der engen Fahrbahn nicht zu gefährlichen Situationen führt, soll dann ggf. eine zeitweise Verkehrsregelung durch eine Funkampel erfolgen. Beginnen soll die Neubauphase mit der Fertigstellung der Wohnungen für die derzeitigen Bewohner der Stiftung Drachensee. Zur Überbrückung des Zeitraums zwischen Abbruch und Neubau ist daran gedacht, dass die Bewohner in die „Weißen Häusern“ umziehen. 2019 sollen die ersten Wohnungen auf dem Gelände bezugsfertig sein. Wer sich um eine Wohnung auf Hof Hammer bemühen möchte, kann sich unter der Telefonnummer der Fa. Demand in Rendsburg 04331 - 58030 oder 580314 vormerken lassen.

Irritation im Ihlkatenweg

Was bedeutet das Schild Reiterweg und welcher Weg ist gemeint. Diese Frage stellen sich seit Dezember 2017 sowohl die Freizeitreiter wie auch die Fußgänger. Im Frühjahr trafen sich Vertreter der Gemeinde Mielkendorf, des Grünflächenamtes Kiel und der Freizeitreiter um die Wegesituation an diesem Teilgrundstück zu erläutern. Das Ergebnis: Auf dem Gelände soll parallel zum bestehenden Weg ein Pfad für die Reiter angelegt werden. Gleichzeitig soll der vorhandene Weg für die Fußgänger mit einem neuen Belag versehen werden. Geplant war, dass diese Arbeiten noch in 2017 ausgeführt werden sollten. Bedauerlicherweise hat aber eine der beauftragten Firmen wegen terminlicher Überlastung abgesagt. Und so wurde lediglich der Reitpfad angelegt. Aufgrund des sehr feuchten Wetters wurde dieser Pfad auch als willkommener Weg von den Fußgängern angenommen.

Nach Rücksprache mit dem Vertreter des Grünflächenamtes besteht jedoch der Auftrag weiterhin, auch den Fußweg so zu gestalten, dass er ohne durch Matsch zu warten begehbar ist. Fazit: Der neu angelegte Weg ist für die Reiter gedacht. Die gemeinsame Nutzung dürfte jedoch bis zur Durchführung der gesamten Arbeiten kein Problem darstellen.

W.I.R. - eine gute Idee

Auf ihrem ersten Arbeitstreff der Interessengruppe „Wirtschaft in Russee“ konnten die Initiatoren nach ihrem ersten erfolgreichen Event eine Reihe von weiteren Interessenten begrüßen. Schätzungsweise 150 Kunden und Nachbarn waren der Einladung zu Glühwein und Würstchen gefolgt und füllten eine zugunsten des Städtischen Jugendtreffs aufgestellte Sammeldose mit 557,00 EUR. Es soll nicht das letzte Event bleiben. So wurde besprochen, dass 2018 neben einem Frühlingsfest weitere kleinere Anreize für Kinder in den beteiligten Ladenlokalen angeboten werden sollen. Zum „Internationalen Kindertag“ am 1. Juni ist außerdem eine Überraschungsveranstaltung geplant.  Um den Bekanntheitsgrad der beteiligten Einzelhandelsangebote zu erhöhen, sind eine Internetseite und weitere gemeinsame Anzeigen geplant. Die Frage, ob sich die Interessengemeinschaft zu einem Gewerbeverein weiterentwickeln soll, wurde zurzeit noch verneint.

Soll aber je nach Entwicklung neu besprochen werden. Auch wenn die Einladungen zu den Events vordergründig an die Kunden der beteiligten Einzelhandelsgeschäfte gerichtet sind, ist die W.I.R. ein positiver Impuls und eine erfreuliche Entwicklung für unseren Stadtteil. Erfreulich wäre daher, wenn sich der Trend zu weiterer Beteiligung der Gewerbetreibenden - und davon gibt es reichlich, auch außerhalb der Rendsburger Landstraße - fortsetzen würde.

Einen Stadtteiltreff für Jung und Alt

Im Rahmen der Ausschreibung der Stadt Kiel „Gemeinsam Kiel gestalten“ aus dem Fonds für stadtteilbezogene Aufwertung, Nachbarschaft und sicheres Zusammenleben 2018 hat der Initiator unserer Internetseite Herbert Schramm in Zusammenarbeit mit der Ansprechpartnerin der AWO für Russee Roswitha Busack einen Antrag für den Stadtteil Russee eingereicht. In dem Antrag wird vorgeschlagen, in einem zweijährigen Versuch zu prüfen, ob ein Stadtteiltreff als Anlaufpunkt für alle Bewohnerinnen und Bewohner Bestand haben kann. Für Jung und Alt und im Sinne der Inklusion soll eine Begegnungs- und Kulturstätte geschaffen werden. Dieser Vorschlag benötigt die Empfehlung des Ortsbeirates und wird deshalb in der Januarsitzung am 16. Januar 2018 vorgestellt. Damit das Vorhaben umgesetzt werden kann, ist es notwendig, dass eine Jury die Empfehlung des OBR dem Innen- und Umweltausschuss zur endgültigen Beschlussfassung vorschlägt und das die beantragten Gelder zur Verfügung gestellt werden. Das Vorhaben ist auf das Interesse der Stiftung Drachensee gestoßen. Die Stiftung Drachensee wird über eine eventuelle Unterstützung im Laufe des Monats Januar entscheiden.
Zum Wortlaut des Antrages geht es hier.

Im Jugendtreff Russee heißt es: Auf nach Botswana

Noch 5 Plätze frei

Nun ist es geschafft! Jeder Anfang ist nicht einfach. Dazu noch, wenn sich die Regularien in dem Antragszeitraum ändern oder angepasst werden müssen. Doch Torsten Haß vom Jugendtreff Russee und der Initiator Lothar Butzeck fanden bei Henrike Thelen von der Organisation KulturLife volle Unterstützung und schafften den Antragsmarathon. Das interkulturelle Jugendprojekt „Russee geht weltwärts“ ist genehmigt und läuft ein Jahr lang, beginnend vom 01. Januar 2018. Regelmäßige Treffen im Jugendtreff Russee und Kontakte mit den Jugendlichen in Botswana gehören genau so zum Programm wie der Jugendaustausch. Vom 28. März bis zum 18. April 2018 geht es per Flugzeug nach Maun in Botswana. Der Gegenbesuch

der botswanischen Jugendlichen steht in den Herbstferien vom 06.10. bis 21.10.2018 an. So wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Russee die arbeitslosen botswanischen Jugendlichen bei ihrem Projekt unterstützen, wird bei dem Gegenbesuch von den Gästen auch ein Projekt in Russee unterstützt. Geplant ist der Bau einer Boulebahn größeren Ausmaßes im Bereich des Berliner Viertels. Die zeitlichen Verzögerungen und der neue Flugtermin hatten allerdings zur Folge, dass 5 Teilnehmer wegen anstehenden Prüfungen oder Unabkömmlichkeit im Betrieb absagen mussten. Da Ende Januar der Teilnehmerkreis feststehen soll, werden nun noch 5 interessierte Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmer ab 18 Jahren und möglichst mit handwerklichen Fähigkeiten gesucht. Die Teilnehmer/in beteiligen sich an den Gesamtkosten mit einer persönlichen Spende von 200 EUR . Interessenten erhalten weitere Infos bei Torsten Haß vom Jugendtreff Russee. E-Mail: jugendtreff.russee@kiel.de  oder Telefon 0431 690113

Neues Buch über Russee und Drachensee:
"Baracken als neue Heimat"
von Robert Bartels

In den Stadteilen Hammer, Hassee und Russee befanden sich in der Zeit ab 1940 sieben große Lager. Alleine fünf  lagen an der Rendsburger Landstraße. Das Buch beschäftigt sich mit der Lage, insbesondere der Wohnungssituation, der Ausgebomten und der Flüchtlinge in den Jahren von 1940 – 1950. Besonders intensiv befasst sich Robert Bartels mit den Lagern und Behelfsheimen in Russee. Die Geschichten von Flüchtlingskindern und Zeitzeugen machen die Vergangenheit lebendig. Viele Bilder der Behelfsheime zeigen das Dorfbild Russees in diesen Jahren. Die Lager Drachensee und „Wohnkolonie Rendsburger Landstraße“ (ehemaliges Arbeits- und Erziehungslager) werden in alten Bildern gezeigt. Zeitzeuginnen beschreiben die Situation in denen sich die Menschen befanden. Die dramatischen Ereignisse um das Lager Sehberg/ Schönwohld oder die Geschichte vom „Toten am Speckenbecker Weg“ machen deutlich, in welchen Umfeld die Menschen damals lebten. Der Autor ist Mitbegründer des Geschichtskreises „Rund um den Russee“.
Das Buch ist zum Preis von 15 € bei Presse Zimmermann in der Rendsburger Landstraße 359 zu erhalten.

Das Video ist da


Auf vielfachen Wunsch veröffentlichen wir das Kurzvideo, dass über den Initiator Herbert Schramm unserer Internet- und Facebook-Seite für den Wettbewerb um den Bürgerpreis des Landes Schleswig-Holstein 2017 gedreht wurde. Das Foto zeigt das Leitungsteam des Jugendtreffs Russee Torsten Haß und Jennyfer Kock im Gespräch mit dem Redaktionsmitglied Sig Runge. Das Leitungsteam hat in Abstimmung mit den Jugendlichen den Vorschlag beim Bürgerpreis eingereicht.
Wir freuen uns über die Nominierung und den ausgelobten Preis von 500 EUR und sehen diese als Ansporn für weitere Aktivitäten „Rund um den Russee“ an.

---Hier erreichen Sie das Video---


Was will uns dieses
Hinweisschild sagen?

An der Ecke Russeer Weg / Köpenicker Straße ist dieses Hinweisschild ohne irgendwelche Aufschriften zu finden. Von der Form her war es wohl einmal ein Hinweisschild für Fahrradfahrer, wie man es auf dem vermoosten  Schild auf der anderen Straßenseite erkennen kann. Kiel, bemüht sich zu einer Fahrradstadt zu entwickeln. Aufforderungen aufs Fahrrad umzusteigen und  zur Beteiligung am Stadtradeln allein reichen nicht, wenn die notwendige Infrastruktur nicht gepflegt wird. Wozu auch das regelmäßige Überprüfen der Hinweisschilder zählen sollte. Letztlich enthalten sie wichtige Hinweise auch für Radwanderer. Unsere Redaktion wird den Radverkehrbeauftragten Uwe Redecker bei der Stadtverwaltung auf dieses Manko hinweisen.

Hier die Antwort des zuständigen Kieler Radverkehrsbeauftragten Uwe Redecker:
Danke für Ihre Mail und die Fotos. Ich habe beides an den zuständigen Mitarbeiter bei der Straßenunterhaltung weitergeleitet und die Antwort erhalten, dass das eine Schild gereinigt und das andere erneuert wird.  Mit freundlichen Grüßen Uwe Redecker


Es gibt weitere Fotos vom alten Russee aus dem Stadtarchiv
hier klicken

Russee und Hammer
in Zahlen
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Einwohner

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Sozialdaten

Unsere Internetseite bei Wikipedia und KIEL-WIKI.DE

Unsere Internetseite ergänzt Wikipedia unter "Russee" und dort unter dem Weblink > Zusammenfassende Informationen und Berichte über Russee < Sie ist ebenfalls auch bei Kiel-Wiki.de verlinkt.

 
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