Rund um den Russee

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Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Die 5. Ausgabe des
Russeer Geschichtsjournal erscheint
am 06. Oktober 2017
Ebenfalls der
geschichtliche Jahreskalender 2018
Zu erwerben beim Zeitschriftenhandel
Zimmermann Rendsburger Landstraße 359
(gegenüber Lidl)

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ab 10. Oktober 2017, 17:00 - 18:30 Uhr
Ev. Jugend Russee
Teentreff im Backhaus
jeden 1. Dienstag im Monat
Backhaus, Rendsburger Landstraße 389

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11. Oktober 2017, 19:30 Uhr
Reiterfreunde Rund um den Russee
Reiterstammtisch
Vereinslokal des TSV-Russee
Rendsburger Landstraße 251

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12.Oktober 2017, 20:00 Uhr
Kultourbörse
F K K
Frauenkabarett Kronshagen
Eintritt 10:00 EUR
Restkarten bei
Lotto und Zeitschriften Zimmermann
Rendsburger Landstraße 359
und Reisebüro Zugvogel
Rendsburger Landstraße 381

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17. Oktober 2017, 19:30 Uhr
Ortsbeiratssitzung
Schützenheim
Quarnbeker Str. 12

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26. Oktober 2017, 19:00 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Stammtisch
Vereinslokal des TSV-Russee
Rendsburger Landstraße 251

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Volles Haus und viel Applaus.

In diesem Jahr hat sich die Musicalwerkstatt unter der Leitung von Yildiz Karaalp ein ganz besonderes Thema für ihr Musical ausgesucht. Es geht um die Stadt Rungholt, die im Jahr 1362 bei einer riesigen Sturmflut der „Groten Mandränke“ im Meer versunken ist. In einer Show in Aufbauten über die Bühne hinaus bis ins Publikum erzählt das Musical das letzte Jahr bis zum schicksalhaften Ende dieser Ära. Dabei bieten die bunten mittelalterlichen Kostüme und die geschichtsträchtigen Handlungen einen erlebnisreichen Besuch. Mit viel Applaus wurde am ersten Spieltag jede einzelne Szene bedacht.
Das Musical wird am 02.Oktober um 19:00 Uhr noch einmal aufgeführt.

Die Spannung steigt !

Das Videoteam, das uns Mitte September besuchte, hat das Video fertiggestellt. Es berichtet nicht nur über die Inhalte unsere Internet- und Facebook-Seite, sondern auch in einigen Beispielen über die Aktivitäten und die Mitgestaltung der Gesellschafts- und Kulturarbeit durch den Initiator Herbert Schramm im Wohnumfeld rund um den Russee. Gezeigt werden darf es jedoch erst am 1. November. Dann, wenn eine Jury über die Preisvergabe entschieden hat und alle nominierten Wettbewerber in einer Feierstunde mit ca. 200 Gästen aus Politik und Gesellschaft in Kiel vorgestellt werden. Von 50 Bewerbern aus Schleswig Holstein sind durch eine Vorentscheidung acht Bewerber ausgewählt und nominiert worden. Davon - außer uns - noch eine Bewerbergruppe aus Kiel. Dabei wurden wir als einziger Wettbewerbsteilnehmer von dritter Seite vorgeschlagen. Haben uns also nicht wie die anderen Teilnehmer selbst um diesen Preis beworben. Und gerade deshalb freuen wir uns um so mehr über unsere Nominierung und sehen der Entscheidung der Jury mit Spannung entgegen.

Verkehrsschild irritiert

„Als auf der Rendsburger Landstraße schräg gegenüber des städtischen Jugendtreffs die Baustelle eingezäunt war, habe ich beobachtet, dass Pkw's wegen des Verkehrsschildes (Verbot der Einfahrt - d. Red.) irritiert anhielten“. So ein Besucher der letzten Ortsbeiratssitzung. Und in der Tat: Die Beschilderung unter der alten Eiche an der Einfahrt zur Freiwilligen Feuerwehr ist sonderbar. Nicht nur, dass die Schilder den Eindruck erwecken höher als die üblichen Verkehrsschilder angebracht zu sein, auch die Ausrichtung der Schilder unweit der Fahrbahn lässt nicht unbedingt auf die Einfahrt selbst schließen. Es ist auch schade, dass das niedrige Denkmalkissen unter der Eiche durch den Aufbau des Verkehrsschildes samt Mast an der Vorderfront der Beetumrandung noch weiter in den Hintergrund gedrängt wird. Würden die Hinweisschilder in Höhe von einem Meter und an den Rand des Beetes versetzt werden (Fotomontage), würden diese sicher den gleichen Dienst versehen.

Von der Krankenschwester zur Baudezernentin

Seit gut 3 Monaten ist sie nun in Kiel tätig und sieht in den Ortsbeiräten wichtige Partner: Doris Grondke stellte sich und ihre zukünftigen Vorhaben während der Sitzung des Ortsbeirats in Russee vor.
Vor der Erläuterung der Themen gab sie einen Einblick in ihren Werdegang. Während ihrer Tätigkeit als Krankenschwester studierte sie Architektur und war anschließend erfolgreich in diesem Berufszweig tätig.
Bei den anschließenden Fragen der Besucher zu den Bauaktivitäten rund um den Russee zeigte Frau Grondke, dass sie ohne ihr bekannte oder vorliegende Fakten ungern über Situationen diskutiert.
Sie bat daher um Verständnis und versprach den Ortsbeiratsvorsitzenden zu informieren oder die Fragen bei einem späteren Besuch des Ortsbeirates zu beantworten.

Rendsburger Landstraße wieder einspurig.

Im März 2018 werden die Arbeiten an der Rendsburger Landstraße wieder aufgenommen. Auf dem Teilstück zwischen den Straßen Struckdieksau und Achterwehrer Straße wird nach der Ausführung von Kanalarbeiten eine neue Teerdecke aufgebracht und der in diesem Jahr ausgebaute Straßenverlauf mit dem auf der Fahrbahn aufgemalten Radfahrstreifen fortgesetzt. In Höhe der Achterwehrer Straße und der Straße Strucksdiek wird eine Querungshilfe eingebaut. Gleichzeitig werden die Arbeiten von der Hasseer Straße in Richtung Rudolf-Steiner-Schule aufgenommen. Da die Ausbauarbeiten auch die Hasseer Straße betrifft, wird diese in der Zeit voll gesperrt. In beiden Neubauabschnitten ist eine einspurige Verkehrsführung vorgesehen. Die Arbeiten sollen bis September des Jahres andauern.

Schadstoffbelastungen auf Hof Hammer ?

Vorgesehen war, dass auf Hof Hammer schon im Herbst dieses Jahres die ersten Bauarbeiten aufgenommen werden sollten. Die Frage, warum sich die Bauarbeiten weiterhin verzögert haben, wurde von der Kieler Baudezernentin Frau Grondke u.a. mit der Klärung über eventuelle Schadstoffbelastungen auf dem Gelände von Hof Hammer beantwortet. Um welche Belastungen es sich handelt, wurde nicht genannt. Lediglich, dass man hoffe, dass ein im Sinne der Bebauung positives Gutachten dazu zur Sitzung des Bauausschusses in seiner Novembersitzung vorliegt und der Ausschuss dann den notwendigen Plänen zustimmen kann. Das Modellprojekt „Hof Hammer inklusiv“ wird seit nunmehr fünf Jahren geplant. Viele Erwartungen sind an die Bebauung geknüpft, die außer Miet- und Eigentumswohnungen auch Wohnbereiche für die Stiftung Drachensee, für Bewohnergruppen mit Demenz und Kleinwohnungen mit Betreuung vorsieht.

Straßenausbaukosten Rendsburger Landstraße

Bezüglich der schon seit Beginn des Ausbaus der Rendsburger Landstraße konträr diskutierten Ausbaukosten ist seit den Landtagswahlen in Schleswig Holstein Bewegung gekommen. Ein Gesetzentwurf soll nun den Kommunen die Möglichkeit geben, über deren Erhebung selbst zu entscheiden. Verschiedene Modelle werden derzeit von den Kommunen auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Wer jedoch darauf hofft, dass diese gänzlich entfallen könnten, sollte sich die Ausführung auf Seite 10 des Koalitionsvertrages der regierenden Parteien im Landtag ansehen. Hier heißt es: „Die Kommunen erhalten die Möglichkeit, zukünftig in eigener Verantwortung auf Straßenausbaubeiträge zu verzichten. Dieses werden wir gesetzlich regeln. Der Verzicht auf die Erhebung von Ausbaubeiträgen darf dabei nicht zu Nachteilen bei der Genehmigung des Kommunalhaushaltes oder der Mittelzuweisung durch das Land führen.“

Besuch von einem Videoteam

Am Wochenende besuchte ein Videoteam unsere Redaktion. Ein Teil der unter dem Logo „Rund um den Russee“ agierenden Interessengruppen wurden bei ihrer Aktivität für die Zukunft digital aufgezeichnet. Zusammengefasst wird ein Video entstehen, dass einen Überblick über einen Teil der durch unsere facebook- und Internetseite entstandenen Gruppierungen und gewährten Unterstützungen gibt. Warum dieses Video im Auftrage der Sparkasse Schleswig-Holstein gedreht wird, bleibt zurzeit noch unser Geheimnis. So viel sollte jedoch verraten werden: Es geht um eine Auswahl von ehrenamtlichen Aktivitäten und ihre nachhaltige Auswirkungen auf die Gesellschaft.  

Verkehrsverhältnisse zur Einschulung an der Grundschule Russee.

Der NDR 3 berichtete im Schleswig-Holstein-Magazin vom 07.September 2017 über das Verhalten der Eltern, die ihre Kinder am Tag der Einschulung der Erstklässler mit dem PKW zur Schule brachten. Peter Plewka, ein Anwohner, der gegenüber der Grundschule wohnt und übrigens nicht nur ein ständiger Besucher der Ortsbeiratssitzungen ist und der sich mehrfach in den Sitzungen erstaunt über das Verhalten vieler autofahrender Eltern dort geäußert hat, diente auch dem NRD -Team als Kommentator. Es sollte schon nachdenklich machen, besonders dann, wenn man die Worte der neuen Schulleiterin Birkheid Torff ernst nimmt, die den Schulweg zu Fuß als ein Lernerlebnis für die Kinder ansieht. Dies sowohl in Bezug auf die Gesundheit, das gemeinsame gesellige Gehen, wie auch auf das Kennenlernen der näheren Umgebung.

Privatrechtliche Forderungen
an die Grömm-Stiftung ?

Einer Telefonaufzeichnung an den Initiator dieser Webseite entnehmen wir, dass die Kurt und Ilse Grömm-Stiftung angeblich Gelder enthalten soll, die einer Privatperson zustehen. Das Ehepaar Kurt und Ilse Grömm aus Russee haben aus ihrem Nachlass 470.000 EUR in einer Stiftung hinterlassen und die Stadt Kiel mit der Betreuung beauftragt. Das Amt für soziale Dienste entscheidet nach Antrag über die Vergabe der Gelder. Wenn die Ansprüche aus der Telefonaufzeichnung tatsächlich bestehen, ist damit zu rechnen, dass durch einen Rechtsentscheid gegebenenfalls der Stiftungsbetrag durch die bisher nicht bekannte Forderung verringert wird.

Wilde Kippen entfernt -
ein Lob für den Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel

In der Vergangenheit berichteten wir häufig über solche Schmutzecken, in denen Müll in die Landschaft gekippt wurde. Unverständlich, da dieser Abfall auf den Abfallwirtschaftshöfen in Kiel kostenlos oder gegen einen kleinen Obolus abgegeben werden kann.  Nach unseren Veröffentlichungen und gleichzeitigen Hinweisen an den ABK, wurde das abgekippte Material jeweils zeitnah entfernt. Wir meinen: Eine tolle Reaktion.

Unter der Telefonnummer +49/ (0)431/58 54 -0 oder der E-Mail-Adresse > service@abki.de < können solche wilde Kippen - soweit sich diese sich im öffentlichen Raum befinden - gemeldet werden. Wir haben diesen Link ab sofort unten im rechten Kästchen auf unserer Internetseite veröffentlicht.

Was will uns dieses
Hinweisschild sagen?

An der Ecke Russeer Weg / Köpenicker Straße ist dieses Hinweisschild ohne irgendwelche Aufschriften zu finden. Von der Form her war es wohl einmal ein Hinweisschild für Fahrradfahrer, wie man es auf dem vermoosten  Schild auf der anderen Straßenseite erkennen kann. Kiel, bemüht sich zu einer Fahrradstadt zu entwickeln. Aufforderungen aufs Fahrrad umzusteigen und  zur Beteiligung am Stadtradeln allein reichen nicht, wenn die notwendige Infrastruktur nicht gepflegt wird. Wozu auch das regelmäßige Überprüfen der Hinweisschilder zählen sollte. Letztlich enthalten sie wichtige Hinweise auch für Radwanderer. Unsere Redaktion wird den Radverkehrbeauftragten Uwe Redecker bei der Stadtverwaltung auf dieses Manko hinweisen.

Hier die Antwort des zuständigen Kieler Radverkehrsbeauftragten Uwe Redecker:
Danke für Ihre Mail und die Fotos. Ich habe beides an den zuständigen Mitarbeiter bei der Straßenunterhaltung weitergeleitet und die Antwort erhalten, dass das eine Schild gereinigt und das andere erneuert wird.  Mit freundlichen Grüßen Uwe Redecker

Wenn Brennnessel & Co vom Wanderweg Besitz ergreifen,

dann wird die Haut bei schönem Wetter durch die Berührung der beiderseitig in den Weg ragenden Pflanzen empfindlich getroffen und bei feuchtem Wetter wird die Bekleidung  nass. Die ehemalige Reitverbindung von Russee nach Mielkendorf, vorbei am Melsdorfer Betonwerk, wurde durch Hindernis-Barken für die Freizeitreiter gesperrt. Seitdem wird dieser Weg nicht mehr durch die ReiterInnen gepflegt, also auch nicht mehr freigeschnitten. Den wenigen Benutzern dieses Weges, die den augenblicklichen Zustand hinnehmen müssen, scheint es nicht ersichtlich, warum dieser Weg nicht gemeinsam auch mit den Freizeitreitern genutzt werden kann. Wenn der Weg wie früher auf der gesamten Breite freigeschnitten würde, so das Ergebnis der Gespräche, wäre genügen Raum für Fußgänger, Hundefreunde und Fahrradfahrer. Weiterhin würde dieser Weg ohne Hindernisse einladender und barrierefrei, auch für Fahrradnutzer. Der Verbindungsweg würde dadurch mehr belebt und würde sicher dem Vandalismus weniger Raum lassen.  

Windböe riss Bäume um und machte PKW schrottreif.

Mit einem Dauergrummeln und Blitzen kam die graue Wand und der Starkregen. „Und plötzlich gab es eine arge Windböe, dass man den Eindruck gewinnen konnte, so beginne der Weltuntergang“, schilderte uns ein Schutz suchender Fußgänger. „Die Bäume bogen sich so stark durch, das wir Angst hatten, sie stürzten um". Und tatsächlich hielten einige Bäume dieser Starkböe nicht stand. Am Ihlsee kippten gleich mehrere Bäume um und versperrten einen Fußweg. Auf Privatgeländen an der Rendsburger Landstraße kippten ebenfalls zwei Bäume um. Die Rendsburger Landstraße war für den Einsatz der Feuerwehr zeitweise total gesperrt. Ein Baum beschädigte einen abgestellten Pkw derart, dass er nur noch Schrottwert hat. Ein weiterer Baum legte sich auf das Reetdach des danebenstehenden Gebäudes. Die Freiwillige Feuerwehr Russee hatte alle Hände voll zu tun. Insbesondere der Baum auf der Reetdach stellte eine besondere Herausforderung dar.

Vandalismus im Hammeraner Gehege
Insektenhotel total zerstört

Erst im Mai dieses Jahres wurde das ramponierte Insektenhotel am Rande des Schenkungslandes in Hammer von den „Pferdefreunden Rund um den Russee“ mit viel Aufwand wieder instand gesetzt. Nun informiert uns eine unserer Leserinnen: "Ich gehe gern im Gehege und an der Eider spazieren. Am Sonntag habe ich Aufnahmen vom Insektenhaus gemacht. Wieder wurde es demoliert. Heute habe ich wieder Aufnahmen gemacht, nun haben sie es ganz zerstört. Es stimmt mich traurig, das so wenig Respekt vor der Natur und den Tieren in den Menschen ist. Wo wir sie doch zum Leben brauchen. Es gibt so viele dumme Menschen“ .
Wie Recht sie doch hat !! (die Redaktion)

Eine Wanderung voller Überraschungen

Das Landschaftsschutzgebiet Drachensee, die Auenniederungen der Speckenbeker Au, das südliche Waldgebiet des Vorderen Russees und das Waldgebiet Hinterster Kronsberg im Stadtteil Hammer. Das Grünflächenamt hatte zu einer Wanderung durch diese Gebiete eingeladen. Die Leiterin des Grünflächenamtes der Stadt Kiel Petra Holtappelt und der Organisator Reiner Peters ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmer persönlich zu begrüßen und bis zum Abschluss zu begleiten. Überrascht waren die Teilnehmer darüber, einen solchen Grüngürtel der inmitten der Wohngebiete vorzufinden, der in seinem Verlauf kaum Blicke auf vorhandene Gebäude freigibt. Neben den Erläuterungen über die Besonderheiten der Naturflächen längst des Wanderweges überraschte der Stadtförster Stefan Bronnmann durch ein Halali mit seinem Jagdhorn und einigen Versen zum erwünschten Verhalten der Menschen mit ihren Waldflächen. Auch für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt.

Der Pausenstop am Russee wurde nicht nur schmackhafte Kuchenstücke inkl. entsprechender Getränke versüßt. Ein literarischer Beitrag vom Karl-Heinz Langer von den Niederdeutschen Bühne Kiel fand großen Beifall.
Zum Abschluss im Tiergehege Hammer gab es dann einen Überblick über die Tierarten im Gehege und ein schmackhaftes Abschlussessen der Kieler Forstbaumschule. Als Teilnehmer konnten wir feststellen: eine gelungene Veranstaltung.

Reiterfreunde Rund um den Russee pflegen die Reitwege

Es sind bisher nur wenige Wege, die den Freizeitreiterinnen und -reitern in der Gegend um den Russee zugestanden werden. Einer davon ist der Reitweg rund um die Neuanpflanzung der Stadt Kiel in Mielkendorf. Längst der Straße Am Waldrand in Hammer ist der frühere Fußweg an der Waldkante gegenüber der Bebauung vom Grünflächenamt seit einigen Monaten vom Wildbewuchs freigeschnitten worden und zum Reiten freigegeben worden. Dies auf Bemühungen der Reiterfreunde Rund um den Russee. Weitere Wege sind den Reiterfreunden in Aussicht gestellt. Und die Reiterinnen und Reiter danken es mit einer regelmäßigen Pflege dieser Wege. Das Mähen und das Freischneiden werden in Eigenregie übernommen, da bei der Stadt Kiel für eine derartige Unterhaltung keine Gelder vorhanden sind. Letztlich hat die Gemeinschaft auch ein im Gehege Hammer zerstörtes Insektenhotel wieder instand gesetzt, um damit ihre Verbundenheit mit der Natur zu unterstreichen.

Offizielle Eröffnungsfeier

Das Wetter meinte es gut: Es regnete nicht. So kam das zur Vorsicht aufgestellte kleine Festzelt nicht zum Einsatz. Die Sonne ließ sich jedoch nicht blicken und so waren Badetemperaturen nicht angesagt . Dennoch waren die Vertreterinnen und Vertreter der Stadt, der Stiftung Drachensee und der Nachbargemeinde Mielkendorf und viele Freunde des Eiderbades gekommen um die Offizielle Eröffnungsfeier zu gestalten und mitzuerleben. Die Überraschung der Feier: Die Prominenz trotzte den kühlen Temperaturen und dem kühlen Nass und ging unter großem Hallo der Besucher im wahrsten Sinne des Wortes Baden. Der Oberbürgermeister Kämpfer versprach eine „Arschbombe“ und er hielt sein Versprechen wie auf dem Foto zu erkennen ist. Vertreterinnen der Eiderenten ließen es sich nicht nehmen, die prominenten Schwimmer im Wasser zu begleiten. Der Empfangsbutler feuerte den gelungenen Sprung mit einer zünftigen Dudelsackmusik an und versprühte später unter der Festgesellschaft bunten Seifenblasen.

Bärenklau: Blütenköpfe entfernt und entsorgt
In der Neuanpflanzung  nebenan blüht das giftige Jacobskreuzkraut

Dort wo noch in den letzten Tagen die zahlreichen und mächtigen Blüten des Bärenklau entsprechenden Eindruck hinterließen, stehen nunmehr nur noch die Stiele der Pflanzen mit einem geringen Anteil an Blättern. Eine sinnvolle Aktion deshalb, weil damit eine neue Samenbildung und damit eine erneute Aussaat verhindert wird. Ob allerdings der Pflanzenbestand nicht im nächsten Frühjahr nicht wieder ausschlägt, ist zu bezweifeln. Das Blut gerät in Wallungen. Und das nicht nur bei den Pferdehaltern, sondern auch bei den Imkern. Grund: Das giftige Jacobskreuzkraut blüht und verwandelt unter anderem die Neuanpflanzung auf der Ausgleichsfläche der Stadt Kiel in Mielkendorf in ein gelbes Blütenmeer. Nicht nur, dass sich dieses Blütenmeer jedes Jahr vergrößert, die Samen werden ähnlich die der „Pusteblume“ des Löwenzahns durch den Wind kilometerweit verbreitet.

Die zahlreichen Pferdehalter in der nahen Umgebung sind daher ständig bemüht ihre Weiden frei von diesen Pflanzen zu halten. Und die Imker sind schon dazu übergegangen den Blütenhonig vor der Blüte des Jacobskreuzkrautes zu ernten, da sie sonst den Honig nicht verkaufen dürfen.

"Botswana wir kommen!“

Diesen Schlachtruf hat sich die Gruppe aus 10 Mädchen und Jungen aus dem Jugendtreff Russee zu Eigen gemacht. Ein wenig Enttäuschung hatte sich breitgemacht, nachdem festgestellt werden musste, dass trotz des Eifers dieses Projekt nicht wie geplant schon in diesem Jahr durchgeführt werden kann. Regularien um die notwendigen Anträge passten schlussendlich nicht in die zeitliche Planung. Nun ist als neuer Termin der Zeitraum der Osterferien 2018 anvisiert worden. Aus den anfangs Einzelinteressenten hat im Laufe der Planungen und Vorbereitungsarbeiten eine gut organisierte Gruppe entwickelt, freut sich der Initiator Lothar Butzek. Um die notwendigen Eigenkosten einzuwerben, wird die Gruppe im Laufe der Kieler Woche neben der JUNGEN BÜHNE im Schlossgarten Crepes zu einem günstigen Preis verkaufen. Mit ihrem Stand sind sie auch am 22. Juni auf dem Seefest in Russee zu finden. An dem Stand können Interessenten weitere Informationen über das Projekt in Botswana erhalten.

Am 10. Juli 2017 sind Interessenten im Erwachsenenalter bis zu den Senioren zu einer kleinen Grillfeier am Jugendtreff Russee eingeladen. Es ist angedacht, auch für diese Altersgruppen bei entsprechender Beteiligung, eine Fahrt nach Botswana durchzuführen.

Müll und Randale am Russee

Sobald das Wetter schöner wird, lädt der kleine Sandstrand am Russee zu verweilen ein. Es ist ein romantischer Ort. Den Blick über das Wasser und das dicht bewachsene Ufer schweifen zu lassen und den Anglern zuzusehen; es hat was. Wäre da nicht die unschöne Tatsache, dass es solche Besucher gibt, die sich dort versammeln, um dem Alkohol zuzusprechen. Auch vom Kiffen wird berichtet. Dass dabei ein Feuer angezündet wird, mag bei einer minimalen Größe noch hinnehmbar sein. Nur die Auswirkungen derartiger Versammlungen, die damit enden, dass Unrat aller Art und selbst eine herausgerissene Bank im See landen, sind nicht hinnehmbar. Dazu verkommt die unmittelbare Umgebung zur Toilette mit sämtlichen Hinterlassenschaften. Kritisch wird es dazu dann, wenn die Stimmung umschlägt und Streit gesucht wird. Die Polizei sollte diese Entwicklung durch häufigere Kontrollen unterbinden, sonst wird sich dieser Platz zu einer Gefahrenzone für friedfertige Bürgerinnen und Bürger entwickeln.


Warum Berliner Viertel ?

Als Russee noch ein eigenständiges Dorf war, gab es seit den 50ger Jahren eine Bauplanung, die einen neuen Dorfmittelpunkt vorsah. Neben einer neuen Kirche und einem Gemeindehaus sollte dort nach dem „Neupert-Plan“ dort auch eine Ladenzeile entstehen. Zwischen den heutigen Straßen Redderkamp/Reinckendorfer Straße/Am Blöcken/Steglitzer Weg wäre demnach ein neuer Dorfmittelpunkt entstanden.Nach der Eingemeindung des Dorfes Russee 1970 in die Landeshauptstadt wurde dieser Plan jedoch verworfen und ein weitläufiges Wohngebiet geplant.Bei der Namensfindung für die zahlreichen Straßen wurden sich die Planer und die Verwaltung wie auch der Ortsbeirat darüber einig, die damalige besondere Situation der geteilten Stadt Berlin zu berücksichtigen. Und so erhielten die Straßen Namen der Berliner Stadtteile.
D
er Geschichtskreis Rund um den Russee e.V. hatte wieder einmal zu einer Exkursion eingeladen.

Dieses Mal zu einem Rundgang durch dieses sogenannte „Berliner Viertel“. „Ein Hauch von Berlin in Russee“ so der Titel. Während dieses Rundgangs wurde unter dem jeweiligen Straßenschild der dort aufgeführte Berliner Stadtteil ausführlich erklärt.Wie bei allen bisherigen Exkursionen übernahm Professor Matthée die Erläuterungen. Und gestand dabei ein, dass er in seiner früheren Studentenzeit in Berlin Bierkutscher war und daher alle Berliner Stadtteile aus eigenem Erleben kennt. Und eine Gruppe von 30 Teilnehmern folgte den Erläuterungen interessiert und sparten auch mit Fragen nicht. Zugestanden, einige Teilnehmer hatten sich wohl ein wenig mehr Informationen über die Entstehung des Berliner Viertels gewünscht. Dieses Thema soll aber explizit bei einem späteren Zusammentreffen von Bewohnerinnen und Bewohnern bzw. Bauherren aus diesem Viertel erläutert und Erlebnisse über die Entstehungszeit ausgetauscht werden. Der Geschichtskreis wird rechtzeitig darüber informieren.

Den Russee für 12 Jahre gepachtet

Es waren die „Wilden Angler“, die nach dem Angeln am Russee die mitgebrachten Behältnisse und alte Angelschnüre einfach im See oder am Ufer zurückließen. Die Eigentümer des Russees, die Gebrüder Harbs, haben sich daher bemüht einen Anglerverein zu finden, der zukünftig das Gewässer und die Ufer pflegt. Und sie sind durch die Vermittlung unserer Redaktion fündig geworden. Der Angelsportverein der Postler e.V. hat beginnend mit dem 1. April 2017 mit den Eigentümern einen 12 jährigen Pachtvertrag über das Befischungsrecht abgeschlossen. Damit ist der Anglerverein zukünftig allein berechtigt, auf dem See und vom Uferrand zu angeln. Noch vor Pachtbeginn haben die Vereinsmitglieder mit der Unterstützung ihrer aktiven Jugendgruppe das Randgewässer und das

Ufer vom Müll gereinigt. Von nun an heißt es „Petri Heil“ und ist der Angelsport auf Hecht, Barsch, Karpfen, Forellen, Schlei, Aal, Brasse, und verschiedene Friedfische eröffnet. Weitere Informationen über den  ASV der Postler Kiel e.V. http://asv-der-postler-kiel.simdif.com/ und  https://www.facebook.com/ASV-der-Postler-Kiel-eV-1397201347245078/

Otto Waalkes war auch da......

....weil er eine Freundin in Russee hatte und daher folgerichtig er auch einmal an der Theke der Ihlkate stand. Diese Vermutung äußerten einige der zahlreichen Besucher des Klönschnackabends mit den Urgesteinen der Gaststätte Ihlkate Karl-Dieter Lötte und Horst Beetz. Der Geschichtskreis Rund um den Russee e.V. hatte geladen und zahlreiche frühere Gäste und Freunde der Ihlkate füllten den Klubraum des Gemeindezentrums der Claus-Harm-Kirche bis auf den letzten Platz. Eine Bilderreihe mit Fotos aus der Zeit der Übernahme der beiden Wirtsleute 1971 bis 1991 begleiteten die Erinnerungsgespräche. Dabei wurde bekannt, dass es eine ostfriesische Arbeitsgruppe war, die die Tradition aus ihrer Heimat, die Maifeier mit eigenem Maibaum, erstmalig veranstalteten. Diese Arbeitsgruppe und die Fahrer der Kieslaster, die bei dem Autobahnbau beschäftigt waren, brachten den ersten finanziellen Schwung in die Ihlkate. Später wurden die Maifeiern von der Freiwilligen Feuerwehr Russee übernommen, die zu den Feiern auch gleich ihre Gulaschkanone mitbrachte und so für das leibliche Wohl sorgte.

Aus den Zapfhähnen flossen bei dieser Gelegenheit gern einmal 20 Hektoliter Bier und die Schnapsflaschen wurden auch nicht warm. Musik- und Spielzüge sorgten für die musikalische Unterhaltung. Und dann waren da noch die Wandergruppen, die aus den verschiedensten Richtungen zum Kaffee und Kuchen kamen und im Sommer die Tische mit freiem Blick auf den Ihlsee genossen. Nicht zu vergessen der hauseigene Sparklub mit seinen legendären „Studienfahrten“ nach Prag. Neunzehn Stunden dauerte die Fahrt mit dem Bus. Aber nach einem „Anheizen vor Ort“ schlugen die Wellen der Stimmung hoch. Ja, und noch ganz wichtig zu erwähnen ist die Theatergruppe, die noch heute aktiv ist und den Namen „Ihlkater Laienspielgruppe“ trägt. Es war damals in der Ihlkate ein kleiner, gemütlicher Theatersaal mit 45 Plätzen und einem Klappstuhl. Die stufenweisen Sitzplatzerhöhungen wurden ganz praktisch durch untergebaute EURO-Paletten hergestellt. uf die Frage, welches Essen wohl das nachgefragteste und bekannteste in der Ihlkate gewesen sei, war man sich in der gesamten Runde einig: Die Bratkartoffeln mit Spiegelei

"Reiterfreunde Rund um den Russee" erfolgreich

Die Gespräche der "Pferdefreunde Rund um den Russee" mit Herrn Peters vom Grünflächenamt der Stadt Kiel zeigen die ersten Erfolge. Eine Einzelmaßnahme ist umgesetzt die zweite wird in den nächsten Monaten umgesetzt. Einzelheiten finden Sie auf der Seite  Reiterinfo.


Es gibt weitere Fotos vom alten Russee aus dem Stadtarchiv
hier klicken

Russee und Hammer
in Zahlen
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Einwohner

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Sozialdaten

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