Rund um den Russee

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Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Die 6. Ausgabe des
Russeer Geschichtsjournal
Zu erwerben beim Zeitschriftenhandel
Zimmermann Rendsburger Landstraße 359
(gegenüber Lidl)

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15. Mai 2018, 1930 Uhr
Ortsbeirat Russee/Hammer/Demühlen
Ortsbeiratssitzung
Schützenheim Demühlen
Quarnbeker Str.12

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29. Mai 2018, 19:00 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Stammtisch
Sportgaststätte am Russee
Rendsburger Landstraße 251

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12. Juni 2018, 1930 Uhr
Ortsbeirat Russee/Hammer/Demühlen
Ortsbeiratssitzung
Schützenheim Demühlen
Quarnbeker Str.12

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14. Juni 2018, 20:00 Uhr
Kultourbörse Russee
De Tüdelband
Sportgaststätte am Russee
Rendsburger Landstraße 251

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16. Juni 2018, 14:00 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Exkursion durch Hammer
Treffpunkt Speckenbekerweg
Eintritt des Weges zum Russee

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Haben Sie einen Termin der bekannt gemacht
werden soll ?
Dann her damit unter >   kontakt@russee-hammer.info






Das Projekt „Rund um den Russee“ wird beendet.


Die Sieben ist eine magische Zahl in unserem Leben. Dies im Zusammenhang mit der Behauptung, dass sich das Leben in diesem Rhythmus bei jedem Individuum ändert. Zugegeben, eher esoterisch begründet, aber auch häufig in der Realität nachweisbar.

Das Projekt „Rund um den Russee“ inklusiv der Internetseite "www.russee-hammer.info“ hat nun den Jahresrhythmus der 7 Jahre erreicht. Der Initiator des Projektes Herbert Schramm hat sich in den letzten Wochen mit seinem Team beraten und ist zu dem Entschluss gelangt, dass das Gesamtprojekt mit dem Auslaufen des Providervertrages im letzten Quartal 2018  beendet wird.
Das heißt, dass zukünftig die Infos, Berichte und Termine die bisher auf der Internetseite veröffentlicht wurden, so wie die begleitenden Veranstaltungen nicht mehr angeboten werden.

Rückblickend kann festgestellt werden, dass dieses Projekt in den Stadtteilen Russee und Hammer seit 2011 einiges bewegt hat. Der Start machte die Internetseite „www.russee-hammer.info“ 2010. Das Gesamtprojekt ging dann aber erst 2011 so richtig an den Start.

Was seitdem geschehen ist, geht aus der Chronologie auf den folgenden Seiten hervor.

Hier geht es zur Chronologie




70.000 Pflanzen auf 15 ha Fläche


Und das gesamte Gelände mit 2,5 Km Zaun gegen Wildverbiss eingezäunt. Trotz eines sehr trockenen Sommers im Jahr der Bepflanzung und eines trockenen Folgejahres sind die jungen Bäume recht unterschiedlich im Wuchs. Was aber auch durch die vorgefundenen Bodenqualität liegt. Auf der Fläche wächst ein Eichenwald mit verschiedenen Eichensorten. Die schneller wachsenden Bäume wie Erlen und Ahorn sind nicht nur als Windschutz gepflanzt worden. Vielmehr  sollen sie durch ihre Höhe den jungen Eichen Schutz gegen die Dauerbestrahlung durch die Sonne geben und zum weiteren durch ihre Höhe die weniger schnell wachsenden und kleineren Eichen „in die Höhe“ zu ziehen. Später verbleiben nur die Eichen. Die weiteren Baumsorten werden gerodet. Saumpflanzen wie z.B. die Wildkirsche werden ebenfalls verbleiben. Allerdings kann die spätere Verschattung durch die Eichen den Bestand verringern.

Das waren nur einige Erläuterungen die der Stadtförster Stefan Bronnmann an den Kreis der Interessierten beim Rundgang durch die Neuanpflanzung weitergegeben hat. Und er freue sich schon darauf, in einigen Jahren erneut durch den schon weit höheren und dichter gewachsenen Wald führen zu können.
Übrigens: Das war die letzte Veranstaltung unseres Redaktonsteams. Weitere wird es bis zur Beendigung des Projektes nicht mehr geben.

Historisches aus der Gemeindevertretung in Russee

Diese Dokumentation befasst sich mit der Zeit von 1966 bis 1970 und besteht aus 36 Berichten der SPD Fraktion in der Gemeindevertretung. Zu verdanken haben wir diese Dokumentation dem Ortsverein der SPD unter der damaligen Führung von Otto Gerlach. Diese hatten sich vorgenommen alle Russeer Bürger/innen über alle Themen die in der Gemeindevertretung behandelt wurden zu unterrichten. Nach jeder Gemeinderatssitzung wurde ein Informationsblatt erstellt und an alle Haushalte verteilt. Durch diese 36 Berichte ist eine Dokumentation entstanden die erschöpfend Auskunft darüber gibt, welche Themen Ende der 1960 Jahre in Russee diskutiert wurden. Verschiedene Baupläne, der Bau der Bundesautobahn, die Kanalisation, die Schule Russee und natürlich die anstehende Eingemeindung nach Kiel waren die großen Themen der damaligen Zeit. Aber auch Dinge, wie die Gemeindebücherei oder der Bau des kommunalen Kindergartens usw. Ein interessanter Lesestoff für alle, die wissen wollen, was in den letzten Tagen der Gemeinde Russee vor der Eingemeindung nach Kiel „Dorfgespräch“ war.
Das Buch kann für 15 € bei Presse Zimmermann in der Rendsburger L. 359 oder bei Robert Bartels, Tel. 690741 - Mail: robert_bartels@freenet.de bezogen werden.

Der Mühlenberg in Russee

hieß das Motto des Geschichtskreis Rund um den Russee am 22. Februar im Sportheim am Russee.  Herr Plische, der auf dem Mühlenberg mit Einfahrt an der Rendsburger Landstraße 318 wohnt, hatte Fragen zu der damaligen Mühle. Sein Wunsch ist es, an der Rendsburger Landstraße einen Erinnerungsstein an diese Mühle aufzustellen. Darauf soll neben einigen Erläuterungen zu dem ehemaligen Bauwerk auch ein entsprechendes Foto veröffentlicht werden.  In Demühlen, genauer in der Straße Strucksdiek wurde nachdem die Wassermühle am Mühlenteich (heute Gelände bei und hinter Penny) nicht mehr wirtschaftlich war, eine Galerieholländermühle aufgebaut, die später nach Laboe verkauft wurde. Diese Mühle wird auch im Logo des Schützenvereins verwendet. Fotos oder Bilder von der alten Wassermühle und der Mühle auf dem Mühlenberg (es wird vermutet, dass es sich um eine Bockmühle handelte) sind zurzeit nicht auffindbar.

In alten Landkarten aus dem 17. Jahrhundert sind beide Mühlen eingezeichnet. Deshalb bleibt nur die geringe Hoffnung, dass sich in Gesprächen innerhalb der Familien die schon seit Generationen in Russee beheimatet sind, Erinnerungen an diese Mühlen ergeben. Der Geschichtskreis nimmt derartige Erinnerungen mit großer Freude unter >kontakt@russee-hammer.info< entgegen.

Neues Buch über Russee und Drachensee:
"Baracken als neue Heimat"
von Robert Bartels

In den Stadteilen Hammer, Hassee und Russee befanden sich in der Zeit ab 1940 sieben große Lager. Alleine fünf  lagen an der Rendsburger Landstraße. Das Buch beschäftigt sich mit der Lage, insbesondere der Wohnungssituation, der Ausgebomten und der Flüchtlinge in den Jahren von 1940 – 1950. Besonders intensiv befasst sich Robert Bartels mit den Lagern und Behelfsheimen in Russee. Die Geschichten von Flüchtlingskindern und Zeitzeugen machen die Vergangenheit lebendig. Viele Bilder der Behelfsheime zeigen das Dorfbild Russees in diesen Jahren. Die Lager Drachensee und „Wohnkolonie Rendsburger Landstraße“ (ehemaliges Arbeits- und Erziehungslager) werden in alten Bildern gezeigt. Zeitzeuginnen beschreiben die Situation in denen sich die Menschen befanden. Die dramatischen Ereignisse um das Lager Sehberg/ Schönwohld oder die Geschichte vom „Toten am Speckenbecker Weg“ machen deutlich, in welchen Umfeld die Menschen damals lebten. Der Autor ist Mitbegründer des Geschichtskreises „Rund um den Russee“.
Das Buch ist zum Preis von 15 € bei Presse Zimmermann in der Rendsburger Landstraße 359 zu erhalten.


Es gibt weitere Fotos vom alten Russee aus dem Stadtarchiv
hier klicken

Russee und Hammer
in Zahlen
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Einwohner

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Sozialdaten

Kurt und Ilse Grömm-Stiftung ist aktiv
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Der Zweck, die Regularien und die Ansprechpartner  

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Hier geht es zur Gesamtübersicht, zur Satzung und zum Inhalt des  Antragsformulars.

Unsere Internetseite bei Wikipedia und KIEL-WIKI.DE

Unsere Internetseite ergänzt Wikipedia unter "Russee" und dort unter dem Weblink > Zusammenfassende Informationen und Berichte über Russee < Sie ist ebenfalls auch bei Kiel-Wiki.de verlinkt.

 
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