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Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Die 6. Ausgabe des
Russeer Geschichtsjournal
Zu erwerben beim Zeitschriftenhandel
Zimmermann Rendsburger Landstraße 359
(gegenüber Lidl)

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April 2018
Kultourbörse Russee
in diesem Monat fällt die Veranstaltung
wegen der Osterferien aus

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26. April 2018, 19:00 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Stammtisch
Sportgaststätte am Russee
Rendsburger Landstraße 251

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03. Mai 2018, 20:00 Uhr
Kultourbörse Russee
Duo Fermate
Sportgaststätte am Russee
Rendsburger Landstraße 251

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12.Mai 2018,
Redaktionsteam russee-hammer.info
in Zusammenarbeit mit dem Grünflächenamt
Rundgang durch die Neuanpflanzung
in Mielkendorf
Treffpunkt 14:00 Uhr
Cafè Mordhorst, Ihlkatenweg in Mielkendorf

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15. Mai 2018, 1930 Uhr
Ortsbeirat Russee/Hammer/Demühlen
Ortsbeiratssitzung
Schützenheim Demühlen
Quarnbeker Str.12

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29. Mai 2018, 19:00 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Stammtisch
Sportgaststätte am Russee
Rendsburger Landstraße 251

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12. Juni 2018, 1930 Uhr
Ortsbeirat Russee/Hammer/Demühlen
Ortsbeiratssitzung
Schützenheim Demühlen
Quarnbeker Str.12

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14. Juni 2018, 20:00 Uhr
Kultourbörse Russee
De Tüdelband
Sportgaststätte am Russee
Rendsburger Landstraße 251

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16. Juni 2018, 14:00 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Exkursion durch Hammer
Treffpunkt Speckenbekerweg
Eintritt des Weges zum Russee

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Haben Sie einen Termin der bekannt gemacht
werden soll ?
Dann her damit unter >   kontakt@russee-hammer.info




Unschöne Hinterlassenschaft im Hansdorfer Moor

Das Hansdorfer Moor, ein seltenes Stück Natur, das sich durch eine Gruppierung von Bäumen auszeichnet, die bei anhaltendem trockenem Wetter ihr mächtiges Wurzelwerk offenlegen. Es ist zu erreichen über den Wanderweg von Russee nach Mielkendorf parallel zur Autobahn.
Normalerweise bedeckt das Grundwasser des verbliebenen Restes des Ihlsees, der durch den Bau der Autobahn abgetrennt worden ist, das Wurzelwerk.
Dieser reizvolle Anblick wird seit Jahren durch die Ruine eines ehemaligen Unterstandes eines Jagdpächters gestört. Hier stellt sich die Frage, ob eine derartige Hinterlassenschaft gerade der Gruppe von Mitbürgern, die sich als Heger und Pfleger der Natur bezeichnen zur Ehre gereicht.

Angelverein sucht Sponsoren für beschädigte Boote

Besseres Wetter konnten sich die Mitglieder des Angelvereins der Postler nicht wünschen. Bei herrlichem Sonnenschein versammelten sie sich zum Anangeln und Angrillen am Russee. Mit 120 überwiegend jugendlichen Mitgliedern ist nach Aussage des Vorsitzenden Marco Fernberg Mitgliederzahl erreicht, bei der er leider einen Aufnahmestopp aussprechen muss. Ein Grund wird wohl auch in dem sozialen Mitgliederbeitrag liegen, der bei Jugendlichen 15,00 EUR und bei den Erwachsenen 30,00 EUR per anno liegt. Bein diesem Beitragsaufkommen fällt es dem Verein nun schwer, das in den letzten Tagen schwerbeschädigte Boot zu ersetzen. Wie wir berichteten, haben zwei Jugendliche die Boote besprüht und ein Boot versucht abzufackeln. Als das nicht funktionierte, wurde der Bootsrumpf so traktiert, dass er durchlöchert wurde.

Mit dem Ziel nun das Boot zu versenken, wurde es auf den See hinausgeschoben.Toll wäre es, wenn wir einen Sponsor finden würden, der uns bei der Beschaffung oder der Reparatur finanziell unterstützen würde, so Marco Fernberg. Dabei sollte erwähnt werden, dass es seit Pachtbeginn des Angelvereins am und um den Russee erheblich sauberer geworden ist. Das bestätigen nicht nur die Anwohner.

Kieler Delegation ist beeindruckt von Botswana

Am 27. März wurden die 5 Teilnehmerinnen und 5 Teilnehmer und ihre zwei Begleiter und eine Begleiterin von den Eltern und Bekannten verabschiedet. Seitdem sind sie nach und in Botswana unterwegs. Wer wissen möchte, wie es der Gruppe in Botswana ergeht und was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unternehmen, kann dies in einem Blog der Teilnehmerin Jennyfer Kock nachlesen. Hier  ein Auszug: "Als wir im Camp angekommen sind, wurde ich sehr herzlich mit einer Umarmung begrüßt und von allen empfangen und war wirklich glücklich endlich dort zu sein. Am Anfang wurden wir von einer Person aus der Botswana Gruppe herumgeführt und haben uns alles gemeinsam angesehen. Das größte Thema der Führung war für mich selbstverständlich die Toilettensituation. Auch wenn wir oft in Deutschland darüber gesprochen haben, ist es doch etwas ganz anderes als zu Hause und daran muss ich mich erstmal für einige Tage gewöhnen.

Ich finde das Camp, in dem wir drei Wochen verbringen, wirklich schön und bin erstaunt, dass alles hier aus recycelte Gegenständen besteht, dass ist wirklich interessant und sehr nachhaltig."  Der Blog ist über https://oc.kiel.de/wp3/ zu erreichen.




Erster Nachwuchs im
Tiergehege Hammer

Nur die Sonne fehlte.

Aber davon ließen sich die Krokusse nicht beirren. Sie zeigten ihre Blüten und machten die Wiese auf dem Pumpenplatz in der Straße „Am Blöcken“ kunterbunt. Wie jedes Jahr hatten Rita und Rolf Klein die Nachbarn und gute Freunde schon zum 7 Mal zur Krokusblütenkaffee auf ihr Grundstück geladen. Der Augenschmaus wurde noch gesteigert. Ein umfassendes Kuchenbüfett, gespendet von den zahlreichen Besuchern, ließen  auch die Geschmacksnerven aufblühen. Ein Glasbaustein umgebaut als  Spendenbehälter wurde fleißig gefüllt, um für die nächste Krokusblüte weitere Zwiebeln zu pflanzen. Glückwunsch zu diesem tollen ehrenamtliches Engagement einer Nachbarschaft für eine Verschönerung des Wohnumfeldes in Russee.

Und plötzlich steht ein Kleidercontainer im Grünen.

Seit Freitag steht der abgebildete Kleidercontainer am Rande des Parkplatzes Ecke Ihlkatenweg / Ihlsehweg mitten in der Grünfläche. Die Aufschrift macht deutlich, dass er im Auftrag des Guttempler Ordens dort aufgestellt worden ist. Ein Schandfleck, den das Ordnungsamt sicher nicht genehmigt hat.

Wie lange hält dieser Baumstamm noch?

Dieser Baum auf dem Wirtschaftsweg zwischen der Rendsburger Landstraße (nahe der Stadtgrenze zu Melsdorf) und Mettenhof lässt Zweifel aufkommen, ob die Statik des Stammes die umfangreiche Krone noch lange trägt. Insbesondere im Sommer, wenn die Äste begrünt sind. Es verwundert, dass er die letzten Stürme überstanden hat. Letztlich bleibt die unberechenbare Gefahr für die Nutzer des Weges.

Schnack am Russee

Nicht nur die Neugierde auf die Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl in diesem Jahr für den Wahlkreis Russee/Hammer lockte die Besucher in die Sportgaststätte am Russee. Vertreter verschiedener Interessengruppen und einzelne Bewohner waren gekommen, um ihre Wünsche und ihre Meinung zu bestimmten Themen vorzutragen. Doch bevor dieses geschehen konnte, wurde der Moderator Andreas Schmidt aktiv. In einer angenehmen und eindrucksvollen Art entlockte er den Kandidatinnen und Kandidaten Aussagen zu ihrer Person und zu ihren zukünftigen politischen Aktivitäten. Dabei wurde deutlich, als hauptberuflicher Kommunikationschef beim NDR Landesfunkhaus Schleswig-Holstein, war er voll in seinem Element. In der anschließenden Runde setzten sich nach verschiedenen Anfragen von Einzelpersonen die „Fahrradfreunde Russee-Hammer“ noch einmal für die Fortführung

der Veloroute über die Spree-Allee bis zum Rutkamp ein. Die „Reiterfreunde Rund um den Russee“ stellten ihre Bemühungen um Reitmöglichkeiten in Russee vor und äußerten den Wunsch an die Politik, Reitmöglichkeiten in Russee und nach Mielkendorf zu schaffen. Der Initiator der Veranstaltung Herbert Schramm kritisierte die ablehnende Entscheidung im Rahmen der Aktion „Kiel gemeinsam gestalten“ und wies eindringlich darauf hin, dass eine Räumlichkeit für kulturelle Veranstaltungen in Russee fehle und daher ein Stadtteiltreff wünschenswert ist. Zum Abschluss bedankte sich Andreas Schmidt bei den Anwesenden für die gelungene Runde und versprach, gern auch zukünftig im Rahmen der Reihe „Schnack am Russee“ die Moderation zu übernehmen.

Eine Klatsche für Russee und Hammer

"Nur drei Stadtteile gingen leer aus: So schafften es zwei vom Ortsbeirat Russee / Hammer empfohlene Objekte nicht - sie wurden von der Jury abgelehnt. Und aus den Stadtteilen  Steenbek / Projensdorf und Meimersdorf wurde erst gar keine Förderung beantragt“ So die Pressemeldung über die Vergabe der Gelder im Rahmen der Aktion „Kiel gemeinsam gestalten“. Diese Ablehnung ist für die beiden Antragsteller eine harte Entscheidung und lässt viele Fragen offen. Ging es doch in beiden Anträgen darum, den Anforderungen der Ausschreibung gerecht zu werden um kulturelle Treffpunkte für die Bewohnerinnen und Bewohner zu erhalten (Hammer) oder zu schaffen (Russee).

Unverständlich im Falle Russee deshalb, folgt man den folgenden Fakten: In seiner Septembersitzung 2014 stimmte der Ortsbeirat Russee/Hammer/Demühlen einstimmig über einen Antrag des SPD-Ortsvereins Russee ab, der die Schaffung eines Kommunikationszentrums zum Ziel hatte. Und leitete diesen Beschluss auch als Forderung an die Stadtverwaltung und den Rat der Stadt Kiel weiter. Weiterhin kommt die vom Amt für Soziale Dienste der Stadt Kiel selbst beim Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. in Berlin in Auftrag gegebene Untersuchung mit dem Titel „Qualitative Informationen zur Bevölkerungszusammensetzung und Bedarfen im Bereich sozialer Infrastruktur und Versorgung in Russee“ zu dem Ergebnis, dass eine solche Einrichtung für die Zukunft eine Option sei.
Und wer die gesellschaftlichen Aktivitäten der Bewohner in Hammer verfolgt, weiß genau, dass es auch in diesem Stadtbereich notwendig ist, geeigneten Räumlichkeiten vorzuhalten. Wenn da der SV-Hammer um den Erhalt seines Vereinsheims bemüht ist, ist das nur all zu verständlich. Nutzen doch außer ihm weitere ehrenamtlich geleitete Gruppen diese Räumlichkeiten.

Der Mühlenberg in Russee

hieß das Motto des Geschichtskreis Rund um den Russee am 22. Februar im Sportheim am Russee.  Herr Plische, der auf dem Mühlenberg mit Einfahrt an der Rendsburger Landstraße 318 wohnt, hatte Fragen zu der damaligen Mühle. Sein Wunsch ist es, an der Rendsburger Landstraße einen Erinnerungsstein an diese Mühle aufzustellen. Darauf soll neben einigen Erläuterungen zu dem ehemaligen Bauwerk auch ein entsprechendes Foto veröffentlicht werden.  In Demühlen, genauer in der Straße Strucksdiek wurde nachdem die Wassermühle am Mühlenteich (heute Gelände bei und hinter Penny) nicht mehr wirtschaftlich war, eine Galerieholländermühle aufgebaut, die später nach Laboe verkauft wurde. Diese Mühle wird auch im Logo des Schützenvereins verwendet. Fotos oder Bilder von der alten Wassermühle und der Mühle auf dem Mühlenberg (es wird vermutet, dass es sich um eine Bockmühle handelte) sind zurzeit nicht auffindbar.

In alten Landkarten aus dem 17. Jahrhundert sind beide Mühlen eingezeichnet. Deshalb bleibt nur die geringe Hoffnung, dass sich in Gesprächen innerhalb der Familien die schon seit Generationen in Russee beheimatet sind, Erinnerungen an diese Mühlen ergeben. Der Geschichtskreis nimmt derartige Erinnerungen mit großer Freude unter >kontakt@russee-hammer.info< entgegen.

Anlieger der Rendsburger Landstraße dürfen hoffen.

Einer der wichtigen Punkte, die der Oberbürgermeister Ulf Kämpfer am Dienstag mit in die Ortsbeiratssitzung brachte, waren die Ausbaukosten für die Rendsburger Landstraße. Sobald als möglich soll im Rat beschlossen werden, dass die Straßenausbaukosten vollkommen durch die Stadt übernommen werden. Ausbaukosten werden derzeit erst dann erhoben, wenn das Bauprogramm insgesamt abgeschlossen ist. Zum Ausbauprogramm Rendsburger Landstraße zählen auch die beiden zurzeit in Arbeit befindlichen Teilstücke, die geplant im 3. Quartal 2018 abgeschlossen sein sollen. Damit besteht die berechtigte Aussicht, dass der Beschluss zur Übernahme der Ausbaukosten im Rat der Stadt Kiel vor Abschluss des Bauprogramms erfolgt und damit für die Anlieger eine Beteiligung an den Kosten nicht mehr erfolgt. Für die Anlieger in Hammer trifft allerdings diese Neuregelung nicht zu, da das Bauprogramm der Erneuerung der Laternen schon abgeschlossen ist.

Neues Buch über Russee und Drachensee:
"Baracken als neue Heimat"
von Robert Bartels

In den Stadteilen Hammer, Hassee und Russee befanden sich in der Zeit ab 1940 sieben große Lager. Alleine fünf  lagen an der Rendsburger Landstraße. Das Buch beschäftigt sich mit der Lage, insbesondere der Wohnungssituation, der Ausgebomten und der Flüchtlinge in den Jahren von 1940 – 1950. Besonders intensiv befasst sich Robert Bartels mit den Lagern und Behelfsheimen in Russee. Die Geschichten von Flüchtlingskindern und Zeitzeugen machen die Vergangenheit lebendig. Viele Bilder der Behelfsheime zeigen das Dorfbild Russees in diesen Jahren. Die Lager Drachensee und „Wohnkolonie Rendsburger Landstraße“ (ehemaliges Arbeits- und Erziehungslager) werden in alten Bildern gezeigt. Zeitzeuginnen beschreiben die Situation in denen sich die Menschen befanden. Die dramatischen Ereignisse um das Lager Sehberg/ Schönwohld oder die Geschichte vom „Toten am Speckenbecker Weg“ machen deutlich, in welchen Umfeld die Menschen damals lebten. Der Autor ist Mitbegründer des Geschichtskreises „Rund um den Russee“.
Das Buch ist zum Preis von 15 € bei Presse Zimmermann in der Rendsburger Landstraße 359 zu erhalten.


Es gibt weitere Fotos vom alten Russee aus dem Stadtarchiv
hier klicken

Russee und Hammer
in Zahlen
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Einwohner

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Sozialdaten

Unsere Internetseite bei Wikipedia und KIEL-WIKI.DE

Unsere Internetseite ergänzt Wikipedia unter "Russee" und dort unter dem Weblink > Zusammenfassende Informationen und Berichte über Russee < Sie ist ebenfalls auch bei Kiel-Wiki.de verlinkt.

 
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