Rund um den Russee

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Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Die zweite Ausgabe des
Russeer Geschichtsjournals
ist erschienen.

Zu erwerben beim Zeitschriftenhandel
Zimmermann Rendsburger Landstraße 359
(gegenüber Lidl)

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23. Februar 2017, 19:00 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Stammtisch
Vereinsheim des TSV-Russee,
Rendsburger Landstraße 251

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März 2017
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Geschichtsjournal  Ausgabe Nr. 3
Zu erwerben beim Zeitschriftenhandel
Zimmermann Rendsburger Landstraße 359
(gegenüber Lidl)


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05.März 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr
Stiftung Naturschutz
Führung durch das Stiftungsland Hammer
Treffpunkt: Parkplatz
Autobahnbrücke Ihlkatenweg

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11.März 2017, 10:00 Uhr
Fahrradfreunde Russee-Hammer
Öffentlliche Darstellung der
mögliche Fahrradtrasse, Verlängerung der
Demühlener Straße in Richtung ALDI
Treff: Demühlener Str./Strucksdiek

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21. März 2017, 19:30 Uhr
Ortsbeiratssitzung
Schützengilde, Quarnbeker Str.14

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26. März 2017, 15:00 Uhr
Siedlerbund Hammer
Osterbingo
Sportheim SV-Hammer
Spekenbecker Weg

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30. März 2017, 19:30 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Zeitzeugen berichten:
Ehemalige Betreiber der Ihlkate

Horst Beetz uns Karl-Dieter Lötte
Klubraum Gemeindehaus St. Gabriel
Rendsburger Landstraße 389


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18. April 2017, 19:30 Uhr
Ortsbeiratssitzung
Schützengilde, Quarnbeker Str.14

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27. April 2017, 19:00 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Stammtisch
Vereinsheim des TSV-Russee,
Rendsburger Landstraße 251

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Berichte aus der Ortsbeiratssitzung vom 21.02.201

Neues beratendes Mitglied

Der Berufsschullehrer Christian Heitkamp ist als neues beratendes Ortsbeiratsmitglied im OBR Russee-Hammer-Demühlen verpflichtet worden. Damit ist die Parte DIE LINKE  wieder mit beratender Stimme im OBR vertreten.

Badespaß ab Mai im Freibad Hammer

Nach Aussage des Ratsmitgliedes Michael Frey während der letzten Ortsbeiratssitzung hat der Sozialdezernent der Stadt Kiel Gerwin Stöcken zugesagt, dass das Freibad Hammer in diesem Jahr wieder voll den Badebetrieb aufnehmen kann.

Erfahrungen mit der Linie 5 in Hammer

Der Kleinbus ersetzt das Herbeiruftaxi seit einem dreiviertel Jahr im Bereich von Hammer. Frau Bonow vom Eigenbetrieb Beteiligungen berichtet, dass die Linie 5 im Allgemeinen gut angenommen worden ist. Insbesondere die Schüler würden die Linie nutzen. Die Nutzerdaten würde allerdings erst nach einem Jahr des Betriebes zusammengefasst. Als kritisch würde die Pünktlichkeit und damit die Anschlüsse zu den Linien 501/502 und 61/62 auffallen. Aufgrund der engen Straßenverhältnisse in Hammer sind die Verspätungen insbesondere durch die Müllabfuhr oder durch die Behinderung von parkenden Fahrzeugen begründet. Um die Anschlüsse zu gewährleisten, sollen die Umsteigezeiten ausgeweitet werden. Für Mai ist daher eine Fahrplanänderung vorgesehen. Weiterhin soll überlegt werden, ob die Linie nicht näher an den Innenstadtbereich herangeführt werden kann. Hier zu weiteren Berichten

Und schon wieder.....
.......Hammer ohne Ortseingangsschild

Nicht nur die Einfamilienhäuser im grünen Stadtteil Hammer sind sehr begehrt. Auch die Ortseingangsschilder sind sehr beliebt. Schon zu wiederholten Mal ist das Ortseingangsschild im Ihlseeweg abgebaut und gestohlen worden. Ob diese in Partykellern ein neues Zuhause finden oder bei einem Wegzug als Erinnerungsstücke mitgenommen werden, die Vermutungen sind vielfältig. Allerdings hatte unser Redaktionsteam schon bei einem früheren Diebstahl darauf hingewiesen, dass es den Dieben relativ einfach gemacht wird. Anstatt die Schilder mit Spezialschrauben zu sichern, werden einfache Verschraubungen benutzt, für die übliche Schraubenschlüssel ausreichen. Kostengünstiger als die Erneuerung eines Schildes wären Spezialschrauben auf jeden Fall.

Boule-Spieler gesucht.

Wir sind in der Vergangenheit verschiedentlich auf die Boulebahn in der Spreeallee angesprochen worden. Nachfragen waren jeweils darauf gerichtet, ob wir wüssten, ob sich dort Interessenten treffen und spielen würden. Nachfragen beim TSV-Russee hätten kein positives Ergebnis gebracht. Unser Redaktionsteam ist der Meinung, dass es sicher Interessenten gibt, die sich nur noch nicht gefunden haben. Und da der Sommer absehbar ist, rufen wir alle Interessenten auf, sich unter der E-Mail-Adresse “kontakt@russee-hammer.info“ zu melden. Wenn das Interesse vorhanden ist, werden wir gern vermitteln und ein Treffen organisieren.

„famila“ hat Wort gehalten

Bei der Vorstellung der Umbaupläne im Ortsbeirat hatten die Planer des „famila“- Kaufhauses den Radfahrerinnen und Radfahrern versprochen, auf ihrem Gelände einen überdachten Fahrradständer anzubieten. Eine Zeit lang sah es aus, als wenn dieses nicht geschehen würde. Dann machte die Meldung die Runde, dass der Fahrradständer seitlich zum Speckenbeker Weg überdacht werden sollte. Nunmehr wurde erfreulicherweise ein Fahrradständer in der Nähe des Eingangs mit einer Überdachung versehen. Zu hoffen bleibt, dass trotz fehlender Seitenverkleidung die Fahrräder trocken bleiben.

Da werden Erinnerungen wach

Karl-Dieter Lötte und Horst Beetz, zwei Namen an die sich frühere Besucher der Gaststätte „Ihlkate“ gerne erinnern. Lötte war nicht nur ein exzellente Koch und  Beetz der geborenen Servicemann. Beide sorgten auch für Unterhaltung in Form einer Theatergruppe, die in der Ihlkate ihre Stücke zum Besten gab. Selbst nach Aufgabe der Bewirtschaftung der Gaststätte im Jahr 1991 konnten sie ihr kreativen Werken nicht lassen. So wechselten die Spielorte vom "Mielkendorfer Landkrug“, zum „Pfefferberg“ in Schönhorst. Im Jahr 2015 war dann wieder ein Wechsel der - im nächsten Jahr 30 jährigen - Theatertruppe angesagt. Unser Redaktionsteam hätte seinerzeit die Truppe  gern wieder in Russee beheimatet gesehen. Und wie viele kreative Vorhaben scheiterte auch diese Idee an den geeigneten Räumlichkeiten in Russee. So wich die Theatergruppe in das „Schützenheim Hubertus“ in Wellsee aus. „Drei Engel für Helmfried“ heißt das Theaterstück, das die „Ihlkater Laienspielgruppe“ an den beiden Wochenenden 24./25./26. Februar und 3./4./5. März dort aufführen. Alle ehemaligen Fans und alle, die es noch werden wollen, sind herzlich eingeladen. Wer Karl-Dieter Lötte und Horst Beetz darüber hinaus noch einmal persönlich treffen möchte, der hat am 30. März 2017 dazu die Gelegenheit. Der „Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.“ hat die beiden unter dem Motto „Zeitzeugen berichten“ zu einem Gesprächsabend in das Gemeindezentrum der Russeer St. Gabriel-Kirche, Rendsburger Landstraße 389 eingeladen. Das Plakat nebenan durch doppelklicken vergrößern.

Im Herbst 2017 rücken die Bagger auf Hof Hammer an.

Nach langwieriger Feinabstimmung (wie u.a. die Anbindung der Zuführungsstraße zu der zukünftigen Wohnanlage Hof Hammer vom Eiderbrook) und dem abgeschlossenen Gestaltungswettbewerb stellte das Ingenieurbüro Goldammer und das Stadtplanungsamt in der Ortsbeiratssitzung die bisherigen Ergebnisse vor. Auf dem Areal sind Reihen- und Mehrfamilienhäuser geplant. Sie erhalten allesamt Flachdächer, die extensiv begrünt werden. Eine weitere Eigenart: Die Fenster werden bis zum Fußboden geführt.
Eigentumswohnungen sind nicht vorgesehen. Alle Wohneinheiten werden vermietet, wobei bis 60% der Wohnungen mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Die Mietpreise werden mit 5,60 - 5,80 EUR/qm ,die nicht geförderten Wohnungen mit 8,50-10,50 EUR/qm kalkuliert.
Ein Haus ist für die bisherigen Bewohner der Behinderteneinrichtung Drachensee vorbehalten. Es wird als erstes Gebäude fertiggestellt. Ein weiteres Gebäude ist für eine Wohngemeinschaft für Bewohner mit Demenz reserviert.

Die sogenannten Waldgebäude werden bis auf Weiteres von der Stadt Kiel genutzt. Sie sollen später ausgebaut werden. Ein räumlicher Treffpunkt wird in der baurechtlich geschützten Scheune unterhalb des Speckenbeker Wegs eingerichtet.

Über den Verlauf berichtet das Stadtplanungsamt fortlaufend auf dieser Seite:
http://kiel.de/leben/stadtentwicklung/hof_hammer_inklusiv/index.php
Die Präsentation wird dort in Kürze veröffentlicht.

Mietinteressenten können sich an den Investor Michael Demandt, Johannes-Wilhelm-Geiger-Weg 7, 24768 Rendsburg - Telefon 04331 / 58060 oder E-Mail : info@demandt.org wenden. Wer allerdings Grundrisse zu den Wohneinheiten einsehen möchte, wird sich noch gedulden müssen. Sie sind derzeit noch nicht vorhanden.

Polizei zeigt Präsenz

In der Ortsbeiratssitzung gab der Leiter der Polizeistelle Russee/ Hasse Andreas Panizzi die Zahl der Einbrüche in den letzten drei Monaten bekannt. Er bestätigte, dass diese sich durchaus im Rahmen der üblichen Einbruchzahlen in der dunklen Jahreszeit halten. Leicht verwundert der nur einzige Einbruch in Hammer. Dabei vermutet man in diesem von Grünland bestimmten Stadtteil eher diesbezüglich eine Gefahr.

Insgesamt, so Panizzi gab es 24 Taten, wovon 8 Taten im Versuch stecken blieben, heißt abgebrochen wurden. Zwei Täter konnten mit der Unterstützung eines Hubschraubers mit Wärmebildkamera festgenommen werden. Die Täter versuchen hauptsächlich durch die Terrassentüren ins Haus zu gelangen. Dabei spielt der Widerstand eine große Rolle. Nach Versuchen von 2 bis 3 Minuten geben die Täter in der Regel auf. Panizzi rief dazu auf, sobald etwas Ungewöhnliches im Häuserumfeld beobachtet wird, sofort die 110 anzurufen. Die Polizei ist zurzeit vermehrt mit Fahrzeugen und Zivil unterwegs.

Reiter freuen sich über den Fortschritt.

Im September 2015 trafen sich die Freizeitreiter/innen zum ersten Mal zu einem Stammtisch. Der Grund: Die Stadt Kiel sperrte aufgrund einer Beschwerde einer Hundehalterin ein, bis dahin für sie wichtigen Verbindungsweg zu den Reitwegen in Mielkendorf. Innerhalb der Veranstaltung bildete sich spontan eine Arbeitsgruppe. Deren Mitglieder setzten sich umgehend mit dem Grünflächenamt in Verbindung, um die seit gut 10 Jahren unterbrochenen Gespräche wieder aufzunehmen. Seitdem sind eine Anzahl Gespräche über eine mögliche Paralleltrasse zum gesperrten Weg und über weitere Reitpfade rund um den Russee und dem weiteren Umfeld geführt worden.

Überraschend waren die Ergebnisse der Gespräche, die die Reiter mit vielen Fußgängern und Radfahrern geführt haben. Kaum einer der Befragten fühlte sich durch die Reiter gestört und würde auch gern einmal „zur Seite treten“.
Dieser Tatsache folgend, wurde beim zweiten Stammtisch am 11.Januar 2017 beschlossen, ab sofort eine Unterschriftensammlung durchzuführen. Ziel ist es festzuhalten, wie groß die Unterstützung für eine gemeinsame Nutzung von Wegen ist. Letztlich sind sich in der Vergangenheit immer wieder die verschiedenen Nutzergruppen auf den verschiedensten Wegen begegnet. Und nur in Einzelfällen hätte es einmal kritische Momente gegeben. Ursache waren Reiter/innen, die sich partout nicht an die Regel halten. Damit solche Reiter/innen besser erkannt werden können, haben sich die „Reiterfreunde Rund um den Russee“ unter anderem in einem Verhaltenskodex freiwillig verpflichtet, ihre Pferde mit einer Nummer am Halfter zu kennzeichnen.

Fahrrad und Pommes.

Die Sonne meinte es gut mit den Fahrradfreunden, obwohl der Untergrund noch leicht gefroren und damit an manchen Stellen glatt war. Bei einer Rundfahrt ging es darum, Orte zu besuchen, an denen es Mängel gibt oder Maßnahmen zur Verbesserung für die Zeiradfahrer/innen ergriffen werden sollen. Vordergründig waren dies: die Verlängerung der Straße Demühlen für Fußgänger und Radfahrer bis zum ALDI-Markt und einige unschöne Kanten, an dem Neubau der Zu- und Gehwege zum Beispiel zum famila-Parkplatz.

Lagen bisher alle Anfahrten zu Rad- und Fußwegen flächenmäßig auf Straßenniveau, so hat sich das geändert.
Bei der Anfahrt zu famila-Parkplatz ergeben sich für die Radfahrer/innen zwei recht scharfe Kanten, die dem Fahrradreifen sicher nicht gut tuen. Hochdruckreifen könnten gar platzen. Auch der Fußgängerstreifen an der Einfahrt lässt Rollstuhlfahrer ins Straucheln kommen. Die Absenkung ist ebenfalls nicht auf Straßenniveau und erhöht sich innerhalb des Querschnitts. Außerdem wurde auch schon in der vergangenen Ortsbeiratssitzung die Scharfkantigkeit des neuen Bordsteins insgesamt als verletzungsträchtig bemängelt. Die Rundfahrt der Fahrradfreunde endete mit dem Besuch des Kiosk
an der Busschleife in der Hamburger-Chaussee mit einem Becher Kaffee oder einer Portion Pommes. In diesem Kiosk betreibt seit einiger Zeit ein Pächter ein kleines Kaffee mit dem Namen Glückspilz.

Mielkendorf hat reagiert


Spaziergänger haben uns darüber informiert, dass die Gemeinde Mielkendorf reagiert hat. Wie wir Ende November berichteten, war ein älterer Fahrradfahrer an der neuen Eiderbrücke in der Dunkelheit gegen die „Reitersperre“ gefahren und ist so gestürzt, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Nun ist auf der Hammeraner Seite ein Schild „Radfahrer absteigen“ angebracht worden. Die oberen Hölzer der Sperre wurden mit einem rot-weißen Anstrich versehen.
Wir meinen: Welch ein Aufwand, nur um ein unnötiges Hindernis zu erhalten.

Schulbetreuung wirft Fragen auf

Durch einen Beschluss der Bundesregierung haben Eltern ein einklagbares Recht auf einen Kindergartenplatz für Krippen- und Elementarkinder erhalten. Was für die Eltern dieser Altersgruppe einen erheblichen Vorteil darstellt, besorgt die Eltern der Kinder im Schulalter. Eine Betreuung dieser Altersgruppe fällt damit aus den Kindertagesstätten heraus und wird in die Schulen verlagert. Somit stellt sich für die Eltern die Frage, ob ihr Kind bei der Einschulung weiterhin betreut werden kann. Und wenn ja, ob es eine möglichst ähnliche fachliche Betreuung erhält, wie sie aus der entfallenden Kinderhortbetreuung überliefert ist. Aufgrund einer Zuschrift haben wir auf unserer facebookseite am 13. November diesen Jahres dieses Thema aufgegriffen. Und die Reaktion war enorm: Die Seite wies in kurzer Zeit fast 1900 erreichte Personen aus. Der Ortsbeirat griff dieses Thema dann ebenfalls auf und setzte es auf die Tagesordnung der gestrigen Sitzung. Der Einladung folgten neben zahlreichen Eltern auch die Schulleitung der Grundschulen Russee und Hammer, die Vertreter des Schulamtes und der „Elterninitiative betreute Grundschule Russee“ sowie der Vorsitzendes des Dachverbandes der Elterninitiativen. Weiterlesen....

Wie wäre es mit einem Camp in Botswana?

Der in Afrika engagierte Sozialpädagoge Lothar Butzeck aus Russee hat eine Idee. Er möchte jungen Bewohnerinnen und Bewohner unserer Stadtteile rund um den Russee ab 16 Jahre für das afrikanische Botswana begeistern. Dazu plant er ein Camp für 3 Wochen mit 10 Teilnehmern. Damit auch Jugendliche teilnehmen können, die nicht über ein üppiges finanzielles Polster verfügen, sollen alle Anstrengungen unternommen werden, die aufkommenden Kosten unter anderem durch Spenden einzuwerben. Entsprechende Eigeninitiativen der Teilnehmer sind dabei ausdrücklich erwünscht. Hintergrund dieser Idee ist es unter anderem, die TeilnehmerInnen während des Camps mit der Arbeit des einjährigen Einsatzes im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes in Botswana bekannt zu machen. Botswana ist ein stabiles demokratisches Land ohne kriegerische Auseinandersetzungen.

Die Bevölkerung leidet keine Not und genießt z.B. ein kostenloses Schulsystem und ein kostenloses Gesundheitssystem. Freiwillige Helfer sind dort herzlich willkommen. Nick Hoffmann war ein Jahr dort im Einsatz. Er berichtete in der gestrigen Info-Veranstaltung im Russeer Jugendtreff mit vielen Bildern begeistert über seine Arbeit mit Schülern an einer Schule mit Jungen aus schwierigen Verhältnissen. Nicht minder begeistert schilderte er aber auch die Safaris in die umliegenden Nationalparks, die bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Anfang des Jahres soll es eine weitere Info-Veranstaltung im Jugendtreff geben, in der weitere Einzelheiten bekannt gemacht werden. Lothar Butzeck und seine Mitstreiter würden sich besonders darüber freuen, wenn sie auch handwerklich ausgebildete oder in Ausbildung befindliche junge Menschen begrüßen und für das Camp begeistern könnten. Wir werden den Termin der Infoveranstaltung rechtzeitig bekannt machen.

Fahrradunfall an Reitersperre in Mielkendorf

In dieser Jahreszeit ist es naturbedingt nicht nur feucht, manchmal nebelig und auf jeden Fall früher dunkel. Und wer dann noch mit dem Fahrrad unterwegs ist, muss teuflisch aufpassen. Wie der Radfahrer, der am letzten Samstag mit seinem Bekannten erstmalig die Eiderbrücke in Richtung Mielkendorf befuhr. Er fuhr in der Dunkelheit ungebremst in die Reitersperre und verletzte sich dabei so stark, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Unser Redaktionsteam hat schon vor der Einweihung der Brücke die sogenannte Reitersperre kritisiert. Sie stellt nicht nur ein unnützes Hindernis z.B. für Kinderwagen dar, sondern ist in der Dunkelheit mangels Beleuchtung oder reflektierender Kennzeichnung im Dunkeln nicht erkennbar. Die Vereinigung der „Reiterfreunde Rund um den Russee“ hat uns bestätigt, dass sie diese Brücke überhaupt nicht nutzen. Und das die vorhandene Sperre überhaupt kein Hindernis für einen erfahrenen Reiter darstellt. Stellt sich letztlich die Frage, wie lange will die Verwaltung Mielkendorf noch an diesem unnützen Provisorium festhalten?

Russee im Modell von 1:1000

Reger Besuch am 1. Advent im städtischen Jugendtreff. Der Geschichtskreis Rund um den Russee e.V. hatte zu seiner Vorstellung eingeladen. Neben einer Slideshow mit alten Fotos aus Russee und Hammer, stand ein Holzmodell von Russee im Maßstab 1:1000 im Mittelpunkt. Lange hat dieses Modell beim Blindenverein Kiel an der Wand gehangen, bis das es bei einer Renovierung entsorgt werden sollte. Reinhard Glüsing, der sich als Tandemfahrer für Blinde betätigt, erkannte bei genauerem Hinschauen, dass es sich um ein Abbild von Russee handeln müsse. Und in der Tat stellte sich während der Ausstellung am 1. Advent heraus, dass es sich um das Modell des sogenannten Neupert-Planes  aus dem Jahre 1964 handelt. Da Russee zu diesem Zeitpunkt noch ein eigenständiges Dorf war, sah der Plan des Architekten Neupert neben verschiedenen Aussichtspunkten auch einen Ortskern mit Kirche, Gemeindehaus und Einkaufsmöglichkeiten rund um einen Dorfplatz vor. Nach genauerem Studium des Planes wird der Geschichtskreis das Modell noch einmal vorstellen.

Sachlichkeit statt Kontra

„Entsorgung von Abfällen aus kerntechnischen Anlagen auf der Mülldeponie Schönwohld“ so der Tagesordnungspunkt der Ortsbeiratssitzung am 15.011.2016.  Ein umstrittenes Thema, zu dem der Ortsbeirat den Leiter des Abfallwirtschaftsbetriebes Kiel, die Vertreter des Landesministeriums für Energiewende, Landwirtschaft und Umwelt der Landesregierung, die Bürgermeisterin von Achterwehr so wie die Vertreter/innen der Bürgerinitiative KAMIS eingeladen hatte. Und es verwunderte nicht, dass dieses Thema kontrovers von den Anwesenden angegangen wurde. Der Leiter des Abfallwirtschaftsbetriebes Enno Petras erklärte vorab, dass die Entscheidung seitens der Stadt Kiel noch offen sei, weil das Für und Wider zum Schutze der Bevölkerung abgewogen werden soll. Seiner Aussage folgten die Ausführungen der Vertreter des Ministeriums. Herr Dr. Backmann erläuterte anhand einer Präsentation die Anforderungen und Abläufe sowie die Messmethode des Verfahrens.

Kiosk „Glückspilz“ eröffnet.

Einst ein Schandfleck -nun eine freundliche Stube. Kurz vor der offiziellen Eröffnung haben wir uns vor Ort umgesehen. Dimitri am Grill, der neben dem Kiosk aufgebaut ist, Artur in der kleinen Küche. Schaschlikteller stehen heute unter anderem  auf der Speisekarte. In Planung ist, die Speisekarte im Laufe der Zeit zu erweitern und später auch die Speisen auszuliefern. Im Kiosk können die Gäste an vier Tischen Platz nehmen und zwischen mehren Sorten Kaffee und Kaltgetränken wählen. Kostenloses W-Lahn gehört genau so zum Angebot wie ein Fernsehgerät über dem Tresen.  . Auf die Frage warum der Name „Glückspilz“ antwortet Artur: “ Das Gebäude sieht doch aus wie ein Pilz und unsere Gäste sollen hier glücklich verweilen“. Wir meinen: Nach der Reinigung des Fahrradunterstandes und der Eröffnung des „Glückpilzes“ hat die Südeinfahrt Kiel ein erheblich freundlicheres Aussehen erhalten.

Durchblick

Nachdem die Fahrradfreunde Russee - Hammer den Fahrradunterstand an der Autobusschleife Hamburger Chaussee vor Schulensee im unteren Bereich vom Wildwuchs freigeschnitten hatten, hat unsere Redaktion bei der Stadtverwaltung darauf gedrängt, das Dach und die Scheiben des Fahrradunterstandes zu reinigen und das Ständerwerk mit neuer Farbe zu versehen (KN 28.04.2016). Seit einigen Tagen ist das Dach gereinigt. Die Scheiben sind zwar noch ein wenig blind, dennoch ist der Unterstand heller und das Erscheinungsbild freundlicher geworden. Weiterhin wurde von unserer Redaktion über den Ortsbeirat in der Septembersitzung 2016 vorgeschlagen, den Fahrradunterstand in seiner vollen Fläche zu erhalten.

Eigentlich war angedacht, den Unterstand zurückzubauen. Stattdessen sollte unserem Vorschlag nach, ein Teil der überdachten Fläche dem neuen Pächter des Pavillons als Außenfläche zur Verfügung gestellt werden. Bürgermeister Todeskino äußerte sich in einem Gespräch positiv zu diesem Vorschlag und versprach ihn ernsthaft zu prüfen.

Wandergeselle verabschiedet

Ein mit Efeu geschmücktes Ortseingangsschild und ein Menschenauflauf. Neben zivil gekleideten Männern und Frauen, Männer mit Zylindern oder Melonen, weißen Hemden, Westen und Hosen mit weitem Schlag. Unweit liegen geschnürte Beutel neben Wanderstöcken. Neben dem Ortsschild steht ein Spaten, eine Spitzhacke. Weinflaschen machen die Runde. Was passiert hier? Hier wird ein Ritual vollzogen: Ein Wandergeselle geht auf die Walz und nimmt Abschied von seiner Familie und Freunden. Seine zukünftigen Mitgesellen sind gekommen, um ihn abzuholen. Zunächst wird mit Hilfe des Spaten und der Spitzhacke ein Loch ausgehoben. Eine Schnapsflasche findet den Weg in die Tiefe. Zettel mit Wünschen der Anwesenden ebenfalls. Bei der Rückkehr nach mindestens 3 Jahren und einen Tag wird die Flasche dann wieder ausgegraben und bei großer Wiedersehensfreude in gleicher Gesellschaft geleert.

Dann folgt der zweite Akt: Nach der Verabschiedung von den Anwesenden heißt es für den neuen Wandergesellen über das Ortseingangsschild ortsauswärts zu klettern. Was mit Hilfe seiner Freunde auf der Ortsseite und mit Hilfe der Wandergesellen auf der Ortsausgangsseite dann auch mit großem Hallo funktioniert. Auf dem Schild sitzen musste allerdingsaber vorher erst eine Flasche geleert werden. Nun geht es nur noch vorwärts. Die Wandergesellen nehmen ihren „Neuen“ in die Mitte und ohne einen Blick zurück und mit einem lauten Zunftlied auf den Lippen ziehen die Wandergesellen in Richtung Mielkendorf und weiter in die viele Länder.

Abschaffung Straßenbaubeiträge in Schleswig-Holstein.
Keine staatlich angeordnete Existenzgefährdung.

Das Thema des Neuausbaus der Rendsburger Landstraße hat seit der Vorstellung in den Ortsbeiräten Hasse/Viehburg und Russee/Hammer/Demühlen zu erheblichen Diskussionen geführt. Grund war die finanzielle Beteiligung der Anwohner an den Ausbaukosten. Gleichwohl wurde auch die Diskussion über die Beteiligung der Anwohner an der Umrüstung der Laternen in Hammer geführt. Andreas Gärtner aus Neumünster hat nun bezüglich der Beteiligung der Anwohner an den Kosten eine Petition an den Petitionsausschuss im Landtag Schleswig-Holstein ins Internet gestellt. Bisher haben ca. 5.417 Bürgerinnen und Bürger diese Petition auf der Internetseite unterzeichnet. Er hofft nun auch auf die Unterstützung all derjenigen, die sich auch gegen die finanzielle Beteiligung in der bisher festgesetzten Höhe aussprechen, ohne in irgendeiner Weise Einfluss auf die Planung nehmen zu können. Die Petition steht noch 19 Tage zur Unterzeichnung im Netz. Der Wortlaut und die Forderung sind hier zu erreichen.

Ein interessanter Artikel zu diesem Thema ist auf der Seite des NDR zu finden

Kompromiss gefunden

Die „Reiterfreunde Rund um den Russee“ haben in Absprache mit dem Grünflächenamt einen Kompromiss gefunden. Nachdem der Vorplatz zur Neuanpflanzung am Ihlkatenweg in Mielkendorf ständig zugeparkt war und somit die Reiter nicht zu ihrem Reitweg gelangen konnten, musste eine Lösung her. Zunächst wurde der gesamte Vorplatz mit Felssteinen abgesperrt. Um jedoch das einzige breite Tor zur Neuanpflanzung am Ihlkatenweg in Mielkendorf frei zu halten, wurde der gesamte Zugang von den Pferdefreunden verbreitert und ein ca. 3,00 m breiter Streifen für die Reiterinnen und Reiter abgegrenzt. So kann im Notfall auch einem Notarzt- und Krankenwagen auf das Gelände der Neuanpflanzung gelangen. Allerdings nur dann, wenn die Zufahrtsfläche nicht wieder zugeparkt wird. Ebenfalls wurde die Sicht auf den Ihlkatenweg frei geschoben und freigeschnitten, damit die Reiterinnen und Reiter den zu schnellen Verkehr aus Richtung Kiel frühzeitig erkennen zu können.

Wohnbauflächenatlas

Das Land hat eine Prognose vorgelegt, nachdem die Bevölkerung in Kiel bis 2030 um 25000 neue Einwohner ansteigt. 9500 Wohneinheiten sollen insgesamt ausgewiesen werden. Die Stadtverwaltung hat nun dem Ortsbeirat einen Wohnflächenatlas als Entwurf vorgelegt. In ihm sind in Russee und Hammer stadteigene und private Flächen ausgewiesen, die eine Neubebauung zulassen. Im öffentlichen Teil der Sitzung wurden nur solche Flächen vorgestellt, die öffentlich bekannt oder als Bauland erkennbar sind. Darunter fallen z.B. der Hof Hammer, mehrere Hinterlandgrundstücke und Wiesenflächen in Hammer und Baulücken in Russee. Weitere - ausschließlich private Grundstücke - können aus datenrechtlichen Gründen zurzeit noch nicht öffentlich bekannt gemacht werden. Die Bewohner unserer Stadtbezirke haben nunmehr 3 Monate Zeit, Anmerkungen und Kommentare zu den genannten Grundstücken beim Ortsbeirat einzureichen. Oder auch Grundstücke zu benennen, die sie als geeigneten zur Neubebauung ansehen.

Anfang Dezember soll dann der OBR diese Zusammenfassung der Stadtverwaltung zuleiten. Bedauerlicherweise konnte die Präsentation aus räumlichen Gründen nicht so deutlich dargestellt werden, dass alle Details erkennbar waren. Deshalb hat unsere Redaktion um die Präsentation gebeten. Zur Betrachtung der Präsentation oben rechts, aufs Bild doppelklicken.

Neuer Vorstand beim
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.


Wegen beruflicher Neuorientierung des bisherigen Vorsitzenden Björn Röhrer-Ertl nach Bremen und wegen anderweitigem Engagement des Kassierers wurde vorzeitig eine Neuwahl eines Teils des Vorstandes notwendig. Zur neuen Vorsitzenden wurde Sandra Haase aus Hammer gewählt. Ihr zur Seite steht Robert Bartels (hinten rechts) als stellvertretender Vorsitzender. Die finanziellen Geschicke des Vereins werden zukünftig von Hartmut Gieche (hinten links) gelenkt. Als Schriftführer ist Herbert Schramm (vorn rechts) weiterhin für die Protokollierung der Sitzungen zuständig.

Chor „Sing and Swing“
unter neuer Leitung

Caprice Sturm heißt die neue Leiterin, die seit Jahresanfang 2016 den Chor leitet. Sie hat klassischen Gesang studiert, ist aber genauso der modernen Musik zugewandt. Sie unterrichtet seit vielen Jahren u.a. Gesang und Klavier und ist  Sängerin der Blue Water Jazzband deren Swing mit in den Chor einfließt. Geprobt wird immer Donnerstags von 19:30 bis 21:00 Uhr im Schützenheim Demühlen.
Wer Spaß am Gesang und einer netten Gemeinschaft hat, ist herzlich zur Chorprobe eingeladen. Hier gehts zur Vorstellung

Grömmsche Buche zerborsten

„Kurz vor 23:00 Uhr gab es einen fürchterlichen Krach und ein Teil der riesigen Buche schlug aufs Grundstück und die Rendsburger Landstraße. Auch die Straßenlaterne wurde mitgerissen und legte sich quer über die Straße“. So schilderte eine Nachbarin den späten Abend am Montag, den 11.07.2016 gegen 23:00 Uhr gegenüber des Jugendtreffs Russee. Am Tag danach war das Entsetzen der Russeer groß. Es ist ein weiterer Zeitzeuge, der hier wohl bald gänzlich verschwinden wird. Eine Schwachstelle, die sich wohl durch das Eindringen von Feuchtigkeit gebildet hat, ließ den doppelstämmigen Baum auseinanderbrechen. Dem noch verbliebene Baumstamm fehlt nun das Gegengewicht, so dass er eine Bedrohung für das alte Grömmsche Gebäude darstellt. Es ist anzunehmen, dass er aus diesem Grunde auch gefällt werden muss.


Es gibt weitere Fotos vom alten Russee aus dem Stadtarchiv
hier klicken

Russee und Hammer
in Zahlen
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Einwohner

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Sozialdaten

Unsere Internetseite bei Wikipedia und KIEL.WIKI.DE

Unsere Internetseite ist sowohl bei Wikipedia unter "Russee" und dort unter dem Weblink > Zusammenfassende Informationen und Berichte über Russee < als auch bei Kiel.Wiki.de unter dem "Stadtteil Russee" verlinkt. Ebenfalls auch unsere facebook-Seite.

 
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